Mittwoch, 30. September 2015

Der NLZettel SEPTEMBER 2015 ist da!

So sieht das Deckblatt aus:


Und das ist drin:


INHALT
Termine 4. Quartal 2015
Nur noch bis Ende des Jahres 2015
      Regionalgeschichte und Regionalliteratur
      in der Parkstraße 12, Brieske-Marga
Unser tägliches Stück Fanatismus
     Ein Wort zur deutschen Selbstwahrnehmung
     Wahl: Kampf!
     ~ Alexander Kiensch
Alexander Kiensch über das Lausitzer Lyrikfestival
Lausitzer Lyrikfestival ~ Pressemeldung
Lyrikfestival, Auftakt ~ Fotos von Steffen Rasche
Lyrikfestival, Jahreszeiten-Lesung
Tage der LITERATUR ~ Lesung U.H.Kramm Konowalow
TdL ~ Lesung Wolfgang Wache
Susann Vogel zu Wolfgang Waches Lesung
TdL ~ Lesung Udo Tiffert
TdL ~ Bücherkinder lesen aus ihrem neuen Buch
TdL ~ Abschluss mit dem „Tag des offenen Denkmals“
Nachschlag Lyrikfestival ~ Fotos von Steffen Rasche
Nachschlag Lyrikfestival ~ Fotos vom 5. September 2015
Es wird immer so weiter gehen ~ Yana Arlt
Link zum Blog



Sollten Sie den NLZettel nicht erhalten haben, genügt eine kurze Info an nlz-ich-schreibe@gmx.de!








Dienstag, 29. September 2015

NLZettel zum Lausitzer Lyrikfestival

Werter Blogleser,

morgen versenden wir den NLZettel mit vielen Fotos, die Steffen Rasche beim Lausitzer Lyrikfestival 2015 gemacht hat und die bisher noch nicht auf unserem Blog oder der Internetseite www.nlz-ich-schreibe.de veröffentlicht wurden. Für den Senftenberger Fotografen war es das zweite Lyrikfest, das er mit seiner Kamera begleitete.
Hinzu kommen viele Informationen über die Vorhaben im vierten Quartal 2015.

Über eine kurze Info per E-Mail an: nlz-ich-schreibe@gmx.de kann man sich in den NLZettel-Verteiler aufnehmen lassen und bekommt dann eine PDF zugesandt.


JA

Montag, 28. September 2015

Wochenthema 28. September bis 4. Oktober 2015

Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009 veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 40. KW 2015 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen Umsetzung des Themas: 
 
Schrumpfung

Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden an:  
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de 
 
 

Sonntag, 27. September 2015

"Im Kamillenwald" ...

Nach Kunersdorf waren Augusta, Juno und Momba, die Helden "Im Kamillenwald" - einer Erzählung über Freundschaft, Vertrauen, Mut und die Angst vor dem vermeindlich Fremden von Jens Carl - zum Veranstaltungsformat "Herbstzeitlose" eingeladen. Dorthin gebracht wurden sie von den Lausitzer Lyrikern Wolfgang Wache und Yana Arlt. Ich war mit vor Ort und dokumentierte:







Als zweite Erzählung von Jens Carl erschien vor Kurzem "Auf dem Sandsteinhof" - von abhandengekommenen Schweinen und einer Wahrheit jenseits der Mobiltelefone - im verlag*wache wolfgang.

Beide Werke können über die linksstehende Kontaktmöglichkeit bezogen werden.


Einen freundlichen Septembersonntag wünscht

Susann Vogel

Freitag, 25. September 2015

Einblick 8

Tag 10 der Tage der LITERATUR
Noch einmal stehen Geschichten und Geschichte im Fokus der Aktionen in und um Senftenberg. Der Tag des offenen Denkmals lädt noch einmal nach Brieske-Marga. Wieder einmal wurden die Spaziergänge zum Publikumsmagneten. Wolfgang Wache und Heinz Zuther sind eingefleischte Marganer. Der eine nähert sich der Geschichte des Ortes durch seine Literatur, setzt damit den Menschen ein Denkmal; der andere häufte in jahrzehntelanger Tätigkeit im Bergbau Unmengen an Erfahrungen an und gibt gern die eine oder andere Anekdote zum Besten.

Die Zuthers verschlug es in den Wirren der letzten Kriegswochen 1945 nach Marga. Dort lernte Heinz (Mitte mit weißem Shirt) gegen seinen Wunsch Fleischer zu werden den Beruf des Hauers. Heute erzählt der 70 Jährige bei Führungen vom Leben der Bergarbeiterfamilien in der Arbeiterkolonie/ Gartenstadt Marga.

Donnerstag, 24. September 2015

Mit besten Wünschen ~ für Wolfgang Wache

Gleich wird es kommen - das Geburtstagskind.
Der Frühstückstisch ist gedeckt.
Alles Gute Wolfgang!
Vielen Dank, dass du uns teilhaben lässt an deinen Ideen und Erfahrungen, deiner Begeisterung und Lebenskraft.

Im Buch "Das Horoskop der Kelten - Was Bäume über uns verraten" (Carla Ludwig) heißt es zu den Haselbaum-Geborenen (22. bis 31. März und 24. September bis 3. Oktober): "Kurzcharakteristik: Kämpferisch, zäh, energisch, egoistisch, erfolgreich, sinnlich. Ihr Motto: Bis an die Grenzen gehen!"



Einblick 7

Mancher sagt, wenn er die Geschichten der Bücherkinder hört: So schreiben Kinder nicht!
Die das sagen, formulieren eine Feststellung. Sie stellen fest, dass diese Art der Auseinandersetzung mit der Welt, mit dem Leben, mit der eigenen Phantasie nicht in ihr Weltbild passt. Erwachsene ordnen Dinge anders ein und sie haben eine genau deffinierte Vorstellung, worüber und wie Kinder schreiben sollten. Verlust- und Versagensängste, Gewalterfahrungen und Ausgrenzung sind ihrer Meinung nach keine geeigneten Themen. Und welche dann? Vielleicht ein Schlaraffenland mit Grützefluss und Bonbonbäumen? Haben wir! Möchten Sie Kinder, die freudvoll in Regenpfützen patschen? Haben wir! Aber eben nicht nur.
Am 8. Tag der Tage der LITERATUR stellten die Bücherkinder Senftenberg ihr neues Buch in der Schulbibliothek vor.

Tino las "Rosikatana".

Elias stellte seinen Text "Die alte Villa" vor.

Christopher kann gut schreiben und gut vorlesen. Er trägt "Rosen Tal" vor.




Mittwoch, 23. September 2015

Einblick 6

Tag 7 der Tage der LITERATUR
Udo Tiffert ist als Leser in Marga zu Gast.
Nur der Autor, seine Bücher und Blätter, das Glas mit Orangensaft.
Ich sitze und höre und staune.
Manchmal nicke ich. Manchmal grinse ich.
Zum Glück sind leider nicht viele Gäste da. Manchmal lache ich.

* * * Einladung auf www.udotiffert.de spazieren zu gehen * * * Empfehlung: Aha/Termine * * *
von dort der Text aus dem Juli 2015

              Dahinter

              nach kantigem, aber freundlichem Geröll in der 
              Ebene, nach dem Sumpf
              voller ertrunkener Alchimisten, dem Dickicht, 
              dieser ewigen Stille,
              nach Laub vor den Füßen, den Dornen in der 
              Jacke, fern der Haut, nach
              Verzweiflung und Versagen, nach Geldmangel, 
              die unbezahlte Existenz!
              Lachte ich mit geschlossenem Mund unterm 
              Himmel. Unterm Weltraum.

              Zurück in den Straßen, ein Arbeiter sägte 
              Gehwegsteine,
              begegnete ich einer Frau mit ungefärbten Haar,
              sammelte ich mich zwischen Sonnenstrahlen,
              Zugfahrplänen und tapferen Blaumeisen.
              Ich war da und genug.



Dienstag, 22. September 2015

Suchende Menschen, selten zufrieden -

Susann Vogel über eine Lesung des Lausitzer Autors Wolfgang Wache und die poetischen Eindrücke, denen sie nachwandert …




Er fordert auf: „Trinken Sie etwas!“
Und nimmt selbst einen Schluck aus dem Wasserglas. Ich greife zu meinem roten Wein und proste ihm aus der dritten Reihe zu.

Wolfgang Wache, der Lausiter Kulturmacher, Wortwerkler, ein ernsthafter Clown und – ein Lichtfänger, ein Lichtwerfer auf das Andere, die anderen Möglichkeiten.

Das Licht an diesem Nachmittag fällt in die Elsterniederung, eine Erzählung in Versen über die regionale Vergangenheit; demnächst geplant als Kunstbuch-Veröffentlichung. Es berichtet die Figur des Herberts, dessen Erinnerungsaufmarsch ich lausche: eine Welt des Moors und des Sumpfes; von Lehm und Leben von dem, das vorhanden, verfügbar, ist – in der Elsterniederung. Eine Welt der suchenden Menschen, von Schwertlilien umgeben und selten zufrieden. Eine Welt der nackten Füße, der Wassermänner und Feuchtwiesen, durchdrungen von Stoßgebeten, von den Kraftanstrengungen der Machtlosen, von Nachbars Neid, an dem sich ein Strohdach entzündet.
Herbert ist überzeugt: Wo Tauben gurren, sind Greifvögel nicht weit. Und ich laufe mit ihm in Hausschuhen weiter, weiter, weiter durch einen Wald am Bombentrichter entlang, beinahe stolpere ich – mir winkt die Mittagsfrau, als entartet gebrandmarkt. Und es empfangen uns, Herbert und mich, Menschen, die sich an brennenden Kirschbäumen […] wärm[en] bis niemand mehr w[eiß], wie Kirschen schmecken.

Wie weit sind wir gegangen?
Wie weit sind wir gewandert?
Wir haben uns gar nicht bewegt.

Augenblicke verbinden
Augenblicke
jeden Augenblick
mit dem
neuen Augenblick

Wir stehen in der Elsterniederung, am selben Ort, an dem anderes, anderes, anderes geschieht.

Hier klettere ich mit Herbert auf 100 Jahre alte Bäume und Herbert möchte, dass ich erkenne, dass ein jedes Dasein […] ein Kunstwerk [ist]. Wir, ich und Herbert mit den Holzpantinen.

Darauf stehe ich in Wolfgang Waches Waschkaue. Wir unterhalten uns mit den alten Gemäuern. Der Wind geht. Die Sonne kommt. Dann das Nichts, ein kleines Nichts, eine Blume zwischen den Granitpflastersteinen. Ein Nichts, das gedenkt, dem Etwas, den Menschen, die über diese Steine liefen.

Ich muss Inne halten, warten, atmen – ein Rausch – dort eine feste Stimme: Wird schon werden. … weil es immer schon geworden ist. Wolfgang Wache baut eine leere Wohnung, erzählt von einem Schneider, der sie verlassen musste – ihn haben sie heute abgeholt […] Sein Husten war sehr schlimm. Seine Augen waren rot. Gekommen sind Spinnweben. Geblieben ein Zettel mit der Bitte der Ehefrau an Irgendjemanden, die Blumen zu gießen. Man wird doch wieder nach Hause zurück …? Nicht wahr? Höre ich den Schneider denken. Den Menschen, der die Fähigkeit des Menschen zum Wahnsinn nicht recht glauben mochte.

Die Wohnung ist leer.

Wolfgang Waches Verse begegnen mir niemals bevormundend, direkt wohl, aber immer ver-dicht-et. Sie kippen, die Verse, im Moment des Schlags ins Gesicht. In mein Gesicht. Sie meinen stets ebenso mich. Mich und alle anderen, zu jeder Zeit.

Wände
die mich umgeben
können ein Raum sein
stemme mich gegen die
Begrenzung
um sie zu beseitigen

Mit Wolfgang Wache bin ich auf der Suche – wonach? Nach eine[r] Melodie leise ganz leise. Und dem Text, Text, Text dazu. Wir summe[n] und singe[n] la, la, lalala - wenn er kommt, der Text, pfeifen wir auf ihn.


Susann Vogel



kursiv Gedrucktes = Originalzitate aus den vorgetragenen Texten



Einblick 5

Zum ersten Mal gab es während der Tage der LITERATUR an mehreren Tagen Sololesungen.
Ursula Henriette Kramm Konowalow eröffnete den Reigen, Wolfgang Wache führte ihn am Mittwoch fort. Kulisse für diese Lesung war die Dauerausstellung "Gartenstadt Marga", für die die Stadt Senftenberg verantwortlich zeichnet und die 2013 vom Bürgermeister und der Ortsvorsteherin eröffnet wurde. Warum es in Marga also zwei Ausstellungen zur Ortsgeschichte gibt, ist nicht zu erklären ohne, dass Verantwortlichkeiten hin und her geschoben werden würden.
Wolfgang Wache ist ein Mensch, der sich nicht bevormunden lässt. Auch wenn manche Kritik geäußert und einige Fragen aufgeworfen werden könnten, sucht er den respektvollen Dialog, geht auf Menschen zu, versucht sie für seine Visionen zu begeistern. Seine Lesung ist wohl die erste Kulturveranstaltung in diesem Ausstellungsraum.

Wolfgang Wache steht seinem eigenen Werk immer kritisch gegenüber. Schuldzuweisungen kann er nicht ausstehen. Den mahnenden und urteilenden "Zeigefinger" lässt er seine literarischen Figuren erheben, die sich mit platten Phrasen aus der Verantwortung für gesellschaftliche Missstände ziehen wollen.

Montag, 21. September 2015

Wochenthema 21. bis 27. September 2015

Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009 veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 39. KW 2015 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen Umsetzung des Themas: 
 
KlaMOTTEn

Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden an:  
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de

Samstag, 19. September 2015

Gruß zum Wochenende

Letztes SOMMERwochenende ~ am kommenden Mittwoch ist Herbstanfang.

Ich w?undere mich weiter. Blau und blauer.
Susann Vogel 

Foto+LandArt: YA
 
Textzeile aus:
"Guten Abend, lieber Freund. - Brief von Klara"
Buch: Autorenkreis Kornblume "Jahreszeiten"


JA


Freitag, 18. September 2015

Einblick 4

Manch einem erscheint es seltsam, wenn Einer barfuß durch die Welt wandelt.
Manch einem erscheint es seltsam, wenn Einer unglaublich viel Geld für stets neue Trendtreter ausgibt.

Mir erschiene es nicht seltsam, wenn Ursula Henriette Kramm Konowalow antworten würde: Ich laufe barfuß, weil ich dann eine bessere Verbindung zur Erde habe. Allerdings habe ich noch nie gehört, dass jemand die Frage gestellt hat, warum sie denn ohne Schuhe unterwegs ist.


Foto: Susann Vogel

JA

Donnerstag, 17. September 2015

Einblick 3

Susann Vogel hat mit diesem Foto eine wunderbare Stimmung eingefangen. Wenn man selbst der Fotografierende ist, ist man selten auf einer Aufnahme zu sehen...
Petra Hinz (LMBV), Ingeborg Arlt, Wolfgang Wache, Udo Tiffert, Yana Arlt, Kerstin Becker bei der Begrüßungsrunde mit den Autoren und geladenen Gästen.
Vielen Dank an die Kirchgemeinde Brieske, dass wir in den Gemeinderäumen mit Kaffee und Kuchen so herzlich empfangen wurden.





JA

Mittwoch, 16. September 2015

Einblick 2

Yana Arlt, Susann Vogel, Michael Christopher, Wolfgang Wache, Alexander Kiensch (stehend), Nanette Kubusch, Stefan Reschke haben eigene Geschichten und Gedichte zu den Jahreszeiten zusammengetragen. Dadurch entstand ein bunter Mix aus humorvollen, skurrilen, leisen und dramatischen Texten.
Das Thema hatte Alexander Kiensch eingebracht. Zwischen den Leseblöcken ging er mit der Teekanne voll Frühling-Sommer-Herbst-Winter in die Zuschauerreihen und ließ das Publikum die Reihenfolge des Jahresablaufs wählen.


JA

Dienstag, 15. September 2015

Einblick 1

Bernd Lunghard ("Auf der Rolltreppe"), Wolfgang Wache (Verleger), Susann Vogel (Lektorat+Korrektorat), Jens Carl ("Auf dem Sandsteinhof") sind vor der Buchpremierenveranstaltung am 4. September 2015 im Gespräch.




JA

Montag, 14. September 2015

Tag des offenen Denkmals - mit einem lachenden und einem weinenden Auge



Mit einem weinenden und einem lachenden Auge starten Heinz Zuther und Wolfgang Wache mit den Besuchern zum Tag des offenen Denkmals 2015 den Spaziergang zum Zechenhaus und der Kraftzentrale der ehemaligen Brikettfabriken Brieske. Guter Laune und lachend, weil der Septembersonntag seinem Namen alle Ehre macht und den Weg von der Parkstraße 12 zu den beiden Denkmalen mit bestem spätsommerlichen Wetter begleitet. Nachdenklich und traurig, weil dies voraussichtlich der letzte Spaziergang sein wird, der in der „Begegnungsstätte für Ortsgeschichte und kulturelle Bildung“ in der Parkstraße 12 beginnt. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: es hat sich ein Kaufinteressent für das Objekt gefunden. Ehe alles unter Dach und Fach ist, wird es freilich noch eine Weile dauern, so lange können die Ortschronisten Brieske-Marga die Räume noch als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume nutzen. Erst im vergangenen Jahr, im September  präsentierten sie die neu hinzu gewonnen Räumlichkeiten, die nun endlich genügend Raum zum Forschen, Sammeln, Archivieren und Präsentieren boten. Nicht nur den jährlichen Tag des offenen Denkmals richteten die Ortschronisten hier aus, viele Lesungen, Gesprächsrunden, Arbeitstreffen und ergänzende Ausstellungen, z.B. die „Retrospektive Heinz Herzog“ fanden statt. Im Oktober soll, so wünschen es sich die Ortschronisten Brieske-Marga, noch der 90. Geburtstag des Fotografen Heinz Herzog begangen werden, auch die Ferienaktion am 19. und 20. Oktober, die Kunstaktion Grubenlampe Ende November und den „Advent anno dazumal“ will der Künstler, Kulturpädagoge und Geschichtsforscher Wolfgang Wache mit seinen Mitstreitern noch in diesem Haus realisieren. „Leider gibt es in Brieske keine wirkliche Alternative zu unserem jetzigen Domizil“, antwortet er immer wieder auf die Frage der Besucher, wie es denn weitergehen wird. Auch Heinz Zuther weiß für das Problem derzeit keine Lösung. Er freut sich an diesem Nachmittag erst einmal über das Interesse an der Gartenstadtgeschichte und lässt gern an seinen Erinnerungen teilhaben. Sicher erlebte er schon einige Situationen, in denen alles hoffnungslos schien und dann ist es doch irgendwie weitergegangen.

Im "Klassenzimmer" mit historischen Schulbänken haben die jüngsten Besucher viel Spaß. Die Oma kann sich noch an die Tintenfässer erinnern und erklärt, wie ein Rechenschieber funktioniert.

So mag es Wolfgang Wache, Kommen und Gehen, Wiedersehen, Austausch von Erinnerungen und Erfahrungen.

Mit einem Ausschnitt aus seinem Gedichtzyklus "Marga - Du Wohlwollende" stimmt der Dichter auf den gemeinsamen Spaziergang ein.

Gutes Wetter - gute Laune!

Die LMBV ermöglichte es den Besuchern des "Tag des offenen Denkmals" auch in diesem Jahr, die Denkmale  "Zechenhaus" und "Kraftzentrale" zu besichtigen. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Wolfgang Wache wüsste genau, wohin die Ortschronisten Brieske-Marga mit ihren Ausstellungen und ihrer umfangreichen Veranstaltungstätigkeit hinziehen sollten - die Kraftzentrale böte Arbeitsräume und Platz für Konzerte, Performances, Lesungen etc. Allein, das "Kleingeld" fehlt derzeit.


 JA

Wochenthema 14. bis 20. September 2015

Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009 veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 38. KW 2015 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen Umsetzung des Themas: 
 
Labyrinthdichtung

Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden an:  
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de

Samstag, 12. September 2015

Tag des offenen Denkmals 2015 (pm)

Veranstaltungen zum „Tag des offenen Denkmals“ im Senftenberger Ortsteil Brieske

Zechenhaus und Kraftzentrale in der Gartenstadt „Marga“ können besichtigt werden

Zum diesjährigen „Tag des offenen Denkmals“ – Sonntag, 13. September 2015 – können im Senftenberger Ortsteil Brieske, genauer im Industriepark Marga, das Zechenhaus und die Kraftzentrale besichtigt werden. Die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) ermöglicht an diesem Tag ab 14 Uhr den Zugang zu den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden.

Jeweils um 14.30 und um 15.30 Uhr startet in der Parkstraße mit den Ortschronisten Brieske-Marga ein Marga-Spaziergang zum Zechenhaus. Die beiden historischen Gebäude sind eines der letzten Zeugnisse der Brikettfabriken am Ort und ermöglichen einen spannenden Einblick in die Bau- und Technikgeschichte, passend zum diesjährigen Thema: „Handwerk, Technik, Industrie“ des Tag des offenen Denkmals.

Bereits ab 14 Uhr öffnen die Ortschronisten Brieske-Marga die Türen in der Parkstraße 12 in Brieske, in der Begegnungsstätte für Ortsgeschichte und kulturelle Bildung und laden ein, sich Ausstellungen zur Arbeiterkolonie Grube Marga und die Fotoausstellung „Retrospektive Heinz Herzog“ anzusehen. Durch Lesungen und Musik wird dieser Nachmittag kulturell bereichert.

* * * * *

Der "Tag des offenen Denkmals" schließt die diesjährigen Tage der LITERATUR in Senftenberg und Brieske-Marga ab.
Noch einmal können die Besucher das Zechenhaus mit Waschkaue und Zechensaal besichtigen. Dort fand vor einer Woche die Performance "Das schwarze Gold ist verbrannt" statt. Mit Licht, Film, Fotos und Klängen wurden die Texte der Wortkünstler umrahmt. Nach dem 13. September wird dieses Gebäude wieder zurück in seinen Dornröschenschlaf fallen ...


Foto: Bernd Lunghard / Weitere Aufnahmen, die der Fotograf Steffen Rasche während der Veranstaltung machte, werden im nächsten NLZettel zu sehen sein.

 
v.l. Alexander Kiensch, Hanna, Susann Vogel, Wolfgang Wache, Tino, Christian Koschinsky (Technik) und Bernd Lunghard ließen sich von der Atmosphäre des Zechensaals inspirieren. Sie erabeiteten gemeinsam die inhaltliche, visuelle und auditive Gestaltung der Performance "Das schwarze Gold ist verbrannt". 


Gruß aus der Poetensprechstunde* im September

Einmal im Monat stehen die NLZ-Türen am Samstagvormittag offen, um sich Rat und Hilfe zum Gedichteschreiben zu holen. Natürlich sind Schreibende; Lesende; Leute, die für künstlerische und kulturpädagogische Projekte Mitstreiter suchen; Literaturbegeisterte; Kunstinteressierte ... jederzeit im Literaturzentrum "Ich schreibe!" willkommen - dieser eine Samstag im Monat bleibt jedoch ganz der Lyrik/ der Poesie vorbehalten.
Für alle Dichter folgt hier ein Beitrag, der zur Auseinandersetzung einlädt. Gern kann man uns zu den Zitaten auch eigene Meinungen und Kommentare schicken, die wir nach Genehmigung des Verfassers auch an dieser Stelle veröffentlichen.

"Was bleibet aber,
  stiften die Dichter. "

Friedrich Hölderlin



* 2. Samstag im Monat 10:00 bis 11:00 Uhr im NLZ -  
Terminverschiebungen werden auf dem Blog angekündigt. 

Freitag, 11. September 2015

Quadratisch und voller Geschichten, Gedichte, Malereien, Zeichnungen und Fotos



Ein Jahr Arbeit steckt in dem 2. Buch der Bücherkinder Senftenberg. Deutlicher als im vergangenen Schuljahr erfuhren Sara und Tino wie aufwändig es ist, wenn aus einer Idee eine Geschichte wird, die überarbeitet, korrigiert und digitalisiert werden muss. Erst dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie das Buch aussehen soll, sein Format, die Innengestaltung, das Cover. Die Arbeitschritte Layout und Druck nehmen dann noch einige Tage und sogar Wochen in Anspruch. Zum 4. September 2015 lag das erste gedruckte Exemplar vor. Wolfgang Wache und Jana Arlt, die die Bücherkinder literarisch und bildkünstlerisch anleiteten und betreuten, stellten die 192 Seiten starke Publikation der Öffentlichkeit vor. Einhundert Kinder der Grundschule am See bestaunten die Geschichten und Bilder der gleichaltrigen Nachwuchsautoren an diesem Vormittag. Eine Woche später, am 11. September 2015, stehen Emily, Christopher, Elias, Sara und Tino selbst auf der Bühne in der Schulbibliothek der Walther-Rathenau-Grundschule Senftenberg, halten ihr Buch zum ersten Mal in den Händen und lesen daraus ihre Geschichten und Gedichte. Susann Vogel ist selbst Schreibende und weiß, wie aufgeregt man vor der Lesung ist, sie kennt die Bücherkinder seit dem vergangenen April und war auch vorher immer wieder bei den Ferienwerkstätten zur Unterstützung der kulturellen Bildungsarbeit des Literaturzentrum „Ich schreibe!“ e.V. dabei.
Wie bei dem ersten Buch ist auf dem Cover ein roter Theatervorhang zu sehen, öffnet man ihn, präsentieren sich dem Leser phantasievolle Geschichten von Kobolden, Hexen, Lebkuchenmännern, Reisen durch das All, dem Swinter- und Wommerland, alten Villen und sprechenden Bernhardinern. Die Kulissen haben die Bücherkinder selbst gemalt. Auf dem Cover machen sie neugierig auf das, was sich die Kurs- und Werkstättenteilnehmer zu ihnen ausgedacht haben. Man möchte sagen: „Kommen Sie! Setzen Sie sich! Wenn sich der rote Vorhang hebt, beginnt unser Spiel mit Worten.“
pm

Susann Vogel und Wolfgang Wache gehen mit Emily, Tino, Sara und Christopher den Programmablauf durch.


Die Bücherkinder präsentierten ihre Arbeit des vergangenen Schuljahres als hätten wir wochenlang geprobt.

Wolfgang Wache ist stolz auf das zweite Buch und freut sich schon auf die neuen Geschichten im Schuljahr 2015/ 2016. Besonders beeindruckt ihn, der selbst literarisch tätig ist, die Phantasie der Kinder.

Zum ersten Mal hatten die Bücherkinder ihr Buch in den Händen. Natürlich haben sie ihre Texte, so wie hier Sara ihre Geschichte "Uromas Geburtstag" aus dem Buch vorgelesen.

JA

 

Udo Tiffert ~ las in Brieske-Marga

Werter Blogleser,
dass Udo Tiffert während seiner Facharbeiterausbildung auch von Zeit zu Zeit Einsätze in Schwarzheide hatte, wussten wir nicht. Schwarzheide ist von Brieske-Marga ca. 10 km entfernt und also kann man diese Erlebnisse gut und gern als "Geschichten mit regionalem Bezug" bezeichnen. Vielleicht lief man sich in den 1970-er Jahren über den Weg und hatte nicht die geringste Ahnung, dass der einstige Maurer Wolfgang Wache im Jahre 2015 den einstigen BMSR-Techniker zu einer Lesung nach Brieske einladen würde. Am vergangenen Donnerstag begrüßte der Autor und Verleger Wache den Schriftsteller aus der Oberlausitz in der Kegelhalle, die heute ein Ausstellungsraum für die Geschichte der Region ist. In Udo Tifferts Texten schimmert der ganz normale Wahnsinn durch - der von früher und der im Alltag der Gegenwart. Da geht es um die Mitgliedschaft in der "Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft" und den Besuch beim Arbeitsamt, um das "tiefsinnige Gespräch" zweier alter Herren auf einer Parkbank und einen frischgebackenen 30 Jährigen, der bei einem Treffen der Gruppe zur Bewahrung und Pflege der deutschen Sprache neue Freunde finden will und um ein Handout mit den wichtigsten Angaben bittet. Ja, da präsentiert uns Tiffert in gleichmütiger Leseart einen Schenkelklopfer und für einen Moment muss er selbst schmunzeln. Der Zuhörer ist aufgefordert, die Nachdenklichkeit und den Humor in den Texten selbst zu entdecken, die Ambiguität, die Ironie. Jeder, der an diesem späten Nachmittag etwas anderes zu tun hatte als zu dieser Lesung nach Marga zu kommen, hat wirklich etwas verpasst.


Als BMSR-Techniker und Maurer wären sich Udo Tiffert und Wolfgang Wache vielleicht nie begegnet. Als Autoren haben sie großen Respekt für die Arbeit des Kollegen.

Tag des offenen Denkmals ~ 13. September 2015

Werter Blogleser,

gerade stehen wir vor vielen Schülern in der Schulbibliothek der Walther-Rathenau-Schule. Gemeinsam mit einigen Bücherkindern, die sicher sehr aufgeregt sind, lesen wir aus dem neuen Buch und erzählen von unseren Kursen und Werkstätten.

Die letzte Veranstaltung im Rahmen der Tage der LITERATUR findet am Sonntag statt.
Zum Tag des offenen Denkmals sind Besucher, Gäste und natürlich auch Senftenberger und Marganer herzlich eingeladen.









Donnerstag, 10. September 2015

Wolfgang Wache ~ "Elsterniederung" erstmals in Marga

Werter Blogleser,
zur Stunde liest Udo Tiffert in der Dauerausstellung "Marga" in Brieske.

Gestern stellte Wolfgang Wache einige seiner Texte vor, die zum Teil veröffentlicht und zum Teil sogar eine Neu-/Wiederentdeckung für ihn selbst waren, als er die Lesung vorbereitete.
Für mich persönlich war es eine der berührendsten Lesungen im Rahmen der Tage der LITERATUR 2015. Viel zu selten habe ich die Gelegenheit, den Kollegen literarisch zu erleben, ganz umgeben von seinen poetischen Werken, vertieft in die Biographien seiner Figuren. Wolfgang Wache ist ein Philanthrop - auch wenn er zuweilen die Distanz zu Menschen vorzieht. Aus dieser Entferntheit werden ihm aber Zusammenhänge viel eindeutiger, Eigenheiten klarer. Keiner vermag den Menschentypus "Briesker"/ "Marganer" besser mit Worten zu skizzieren und zu malen als Wolfgang Wache. Eine Stunde verging wie im Flug. Im Besonderen danke ich für das Lesen einer meiner Lieblingstexte - die Staubschicht und die Ameisenstraße auf dem Arbeitstisch des alten Schneidermeisters...








JA

Im Rahmen der Tage der LITERATUR stellen wir morgen das neue Buch der Bücherkinder in der Schulbibliothek der Walther-Rathenau-Schule in Senftenberg vor.









Mittwoch, 9. September 2015

feinsinniger Humor aus der Oberlausitz mit einer bitteren Nuance

Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Tage der LITERATUR 2015 findet am
Donnerstag, 10. September 2015,
um 17:00 Uhr
in der Dauerausstellung "Marga", Platz des Friedens 4, 01968 Senftenberg OT Brieske-Marga statt.


 Die Veranstaltungen der Tage der LITERATUR 4. bis 13. September 2015 im Überblick


frisch herein geflattert ~ "subjektiver Rückblick" von Alexander Kiensch



Ein subjektiver Rückblick auf das dritte Lausitzer Lyrikfestival in Brieske-Marga


Alexander Kiensch sagt nicht: „I like!“ Alexander Kiensch spricht in ganzen Sätzen.
Das mittlerweile dritte Lausitzer Lyrikfestival ist am vergangenen Wochenende in der Gartenstadt Marga zu Ende gegangen. Gut zwei Dutzend Autoren aus ganz Deutschland präsentierten am Samstag, dem 5. September 2015, auf dem Gelände der Parkstraße 12 ihre literarischen Werke.
Eingeleitet wurde dieser Festtag der Lyrik um 14 Uhr von Autor und Veranstalter Wolfgang Wache vor der Martin-Luther-Kirche in Marga. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Gartenstadt, bei dem die Gäste Erläuterungen zur Geschichte Margas erhielten, begann um 14.30 Uhr im ehemaligen Zechenhaus Brieske die Performance „Das schwarze Gold ist verbrannt“, bei der zahlreiche Wortkünstler sich dem interessierten Publikum und ihren Autorenkollegen mit kurzen Texten vorstellten.
Schon diese Performance zeigte beeindruckend, wie viel Aufwand und Kraft von den Organisatoren Wolfgang Wache, Yana Arlt und Susann Vogel in die monatelangen Vorbereitungen des Lyrikfestivals gesteckt wurden. Der kahle Saal des Zechenhauses wurde mit weißen Tüchern und blauer Beleuchtung in eine faszinierende Atmosphäre getaucht. Die experimentelle Umsetzung der Performance, etwa durch die musikalische Begleitung der Pausen zwischen den einzelnen Lesegruppen, bei der die Musizierenden nicht zu sehen waren, verlieh dieser Einleitung ins Lyrikfestival eine sehr intensive und nachhaltige Wirkung, die durch die zahlreichen, sehr verschiedenen Texte untermauert wurde.
Anschließend ging es zurück in die Parkstraße 12, wo ab 16 Uhr auf drei Bühnen ein breit gefächertes literarisches Programm zu bestaunen war. Ob die pointierten Reime des Potsdamer Autors Stefan Reschke oder die stillen Naturmomentaufnahmen in den Gedichten des Kinderbuchautors Jens Carl; von den durch ihre russische Herkunft geprägten Texten des Leipziger Literaturzirkels buterbrod bis zu den deutsch-sorbischen Gedichten von Benedikt Dyrlich – das Publikum erwartete eine reichhaltige Auswahl verschiedenster Gedichte, Geschichten und Romanauszüge. Vom zarten Liebesgedicht bis zur politischen Lyrik konnte vieles entdeckt werden. Und wer sich von der Lesung eines Autors begeistern ließ, hatte beim Verkaufsstand die Möglichkeit, die Bücher seines Wunsches zu erwerben.
Bis um 19 Uhr zur gemeinsamen Abschlusslesung sämtlicher teilnehmender Autoren bot sich den Zuhörern und Gästen ein vielfältiges Programm, das einen großartigen Einblick in die bunte Welt der Lausitzer Literatur gewährte. Ein mitreißendes Festival für Freunde der Literatur, aber auch für jeden interessierten Gast, der nur mal „herein schnuppern“ mochte, im Herzen der Gartenstadt Marga. Wenn das kein würdiger Ausklang des Sommers in der Touristenstadt Brieske war!
Zu dumm nur, dass ich die weiteren Highlights in dieser Woche leider verpasse – etwa die Lesungen von Wolfgang Wache am 9. September oder von Udo Tiffert am 10. September: Die Tage der LITERATUR in Senftenberg sind in vollem Gange.
Aber ich bin froh, zumindest beim Lausitzer Lyrikfestival dabei gewesen sein zu können. Einen ganzen Tag lang in die Welt der Poesie einzutauchen, ist eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte.
In diesem Sinne freue ich mich bereits auf den nächsten September, wenn es zum vierten Mal heißen wird: Lyriker aller Welt, versammelt euch – in Brieske!



Alexander Kiensch (Mitte) war der Ideengeber und Organisator der Lesung "Jahreszeiten". Er hatte seine Kollegen vom "Autorenkreis Kornblume" dafür begeistert und als ihr Dankeschön gab es ein exklusives Buch mit allen eingereichten Texten  auch denen, für die die Zeit während der Lesung nicht mehr reichte.

Alexander Kiensch, Wolfgang Wache, Nanette Kubusch (v.l.) gehören zu den Kornblumen der ersten Stunde.

Auf der Roten Bühne las Alexander Texte, mit denen er an diesem Nachmittag und schon am Abend zuvor neue Fans für seine Geschichten gewann.

Im verlag*wache wolfgang gibt es von Alexander Kiensch bereits den Band "Fragen ohne Antworten". Es wird Zeit für das neue Buch!

Alexander Kiensch
Fragen ohne Antworten
ISBN 978-3-940294-23-4
verlag*wache wolfgang
Hardcover 12,5 x 19,0 cm
128 Seiten





Dieses Buch gab es nur am 4. September zur Lesung "Jahreszeiten" des "Autorenkreis Kornblume".


Pressebeitrag Lyrikfestival - "Lausitzer Rundschau", 8.9.2015







Nach dem Lausitzer Lyrikfestival werden die Tage der LITERATUR heute Abend fortgeführt.
Wolfgang Wache liest in Brieske-Marga aus seinem Manuskript "Elsterniederung".