Samstag, 24. Juni 2017

Neue Ausstellung in Vorbereitung

Ausstellungseröffnung
"Marga-Ansichten / Planung ~ Verfall ~ Sanierung einer Gartenstadt"
Samstag, 8. Juli 2017
19 Uhr
Begegnungsstätte & Galerie MARGA



Freitag, 23. Juni 2017

Garagenansichten in MARGA

Bernd Winklers Bilder und Figuren sind noch bis einschließlich der Veranstaltung am 1. Juli in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA zu sehen.

Der Senftenberger Grafiker und Maler
Bernd Winkler
beim Sommerpleinair 2016
In diesem Jahr findet das Künstlertreffen
vom 26. bis 27. August auf dem
Marktplatz in Brieske statt.


Die Figuren aus starkem Draht sind mir persönlich von Bernd Winkler die liebsten Arbeiten, deshalb wählte ich einen Platz zwischen ihnen, um meine Texte zum Jubiläumsfest des Vereins vorzutragen.
JA

Donnerstag, 22. Juni 2017

Lyrisches, Prosaisches - Regionales in MARGA

Samstag, 1. Juli 2017
19 Uhr

lesen in der
Begegnungsstätte & Galerie MARGA
Platz des Friedens 2
01968 Senftenberg OT Brieske-Marga

Mag sein, dass in einer Region, in der die meisten Menschen die harte Arbeit im Braunkohlenbergbau verrichten, wenig Zeit und Raum für Muße ist. Der Schriftsteller Horst Mönnich betrachtete seine Heimatstadt Senftenberg deshalb als „amusisch“. Doch seit Mitte der 1990-er Jahren zieht sich der „Arbeitgeber Kohle“ kontinuierlich zurück. Das heißt leider nicht, dass sich die Menschen jetzt mehr der Kultur und dem eigenen künstlerischen Schaffen widmen. Noch immer hängt dem Künstler der Ruf an, faul zu sein und den Kopf nur in den Wolken zu tragen. Georg Baselitz sagte einmal: „Künstler sind Leute, die etwas tun, wofür sich andere Leute schämen würden.“ Kunst macht man als Hobby. Kultur gönnt man sich zur Entspannung. Das „amusische“ Senftenberg verfügt jedoch über erstaunliches künstlerisches Potential und viele Senftenberger und deren Gäste aus nah und fern wissen das gar nicht. Wolfgang Wache ist seit Jahrzehnten derjenige, der renommierte Künstler nach Senftenberg und Brieske holt. Früher waren es meist Rockmusiker und Liedermacher, Maler und Grafiker, Artisten und Tänzer, heute sind es Schriftsteller, vorwiegend Lyriker. Er selbst schreibt seit er das ABC mit dem Stift auf das Papier bringen kann. Als junger Mann hat er oft gezeichnet, später sich auch der Keramik gewidmet. Bernd Lunghard schreibt seit über vierzig Jahren Gedichte und Geschichten für Kinder und Erwachsene. Als ehemaliger Kunstlehrer ist er mit Formen und Farbe vertraut und illustriert seine Texte gleich selbst. Susann Vogel stand als Sängerin mit einer Band auf der Bühne und sang eigene Texte. Später studierte sie Kultur- und Medienpädagogik und widmete sich der Literatur aus analytischer Richtung, als Literaturwissenschaftlerin. Die Tür zum eigenen Schreiben schloss sich nie ganz. Nanette Kubusch sucht in ihren Gedichten auch Antworten auf die Fragen, denen sie als Sozialpädagogin in der Arbeit mit Menschen begegnet. Michael Christopher hat sich ganz und gar dem Poetry Slam verschrieben. Er kam als Student nach Senftenberg und blieb. Sein Job und die kleine Tochter fordern ihn aber es bleibt immer Zeit für einen neuen Text und die ein oder andere Fahrt auf die deutschlandweiten Lesebühnen. Renate Hensel sortiert schon seit Jahren die Unterlagen aus der Zeit als Lehrerin. Manchmal entdeckt sie dabei auch alte eigene Texte und Fotos, erinnert sich an diese und jene Begegnung mit Schülern und Eltern aber auch an Erlebnisse und Eindrücke während einer ihrer zahlreichen Reisen in die Türkei oder bei einem Buchprojekt mit Flüchtlingen. Yana Arlt legt in ihrer künstlerischen Arbeit Wert darauf, dass verschiedene Sinne angesprochen werden, schließlich nimmt der Mensch seine Umwelt nicht nur mit den Augen sondern auch mit den Ohren, der Nase, den Händen und der Zunge wahr. Sie hat sich in der Arbeit mit Ton ausprobiert, mag Dinge, die Klänge erzeugen und beschäftigt sich neben dem Schreiben seit einigen Jahren intensiv mit der LandArt, einer vergänglichen Kunst aus Blättern, Blüten, Steinen, Früchten, Zweigen u.ä.
Ein schöpferischer Mensch nimmt seine Umwelt anders wahr als jemand, der nur konsumiert, nur aufnimmt und re-agiert. Jemand, der selbst den Stift in die Hand nimmt oder den Pinsel, der sich die Tanzschuhe überzieht oder den Stechbeitel ergreift, agiert. Er äußert sich zu Geschehnissen und Erkenntnissen. Der Kuss einer der neun Musen erreicht dann auch jenen, der sorgengeplagt am Ufer einer der ehemaligen Tagebaue sitzt, der heute ein See ist.




Mittwoch, 21. Juni 2017

SOMMERanfang!


Sollen die doch alle an den See rennen und sich
wie die Sardinen am Strand drängeln, soll'n sie sich
doch wie die Grillhähnchen in der Sonne drehen.
Ich bleib einfach hier liegen.
Der Fußboden kühlt, das Lüftchen im Hausflur
ist äußerst angenehm. Wat is das Leben schön!

Entdeckt am vergangenen Montag im Treppenaufgang eines Senftenberger Hauses. JA

Dienstag, 20. Juni 2017

25. + 26. Kalenderwoche in MARGA

Dienstag, 20. Juni 2017
13 - 17 Uhr Ausstellung geöffnet

Mittwoch, 21. Juni 2017
10 - 12 Uhr Ausstellung geöffnet
16 Uhr Literarische Wanderbaustelle FÄLLT AUS!

Donnerstag, 22. Juni 2017
13 - 17 Uhr Ausstellung geöffnet
14 Öffentliche Führung FÄLLT AUS!

Freitag, 23. Juni 2017
10 - 12 Uhr Ausstellung geöffnet

* * *

Dienstag, 27. Juni 2017
13 - 17 Uhr Ausstellung geöffnet

Mittwoch, 28. Juni 2017
10 - 12 Uhr Ausstellung geöffnet
16 Uhr Literarische Wanderbaustelle

Donnerstag, 29. Juni 2017
13 - 17 Uhr Ausstellung geöffnet
14 Uhr Öffentliche Führung

Freitag, 30. Juni 2017
10 - 12 Uhr Ausstellung geöffnet

Samstag, 1. Juli 2017
19 Uhr Regionale Autoren Senftenberg ~ Lesung 

Montag, 19. Juni 2017

Clown HUSCH zaubert und feiert in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA



Er heißt alle willkommen, die kleinen Kinder und die großen Kinder und wirklich fühlt man sich an Kindertage erinnert, wenn Clown HUSCH Kunststücke mit Karten vollführt oder ein kleines Blümchen in einen großen Strauß verwandelt. Aus den Zuschauerreihen sucht er sich die Assistentin mit dem schönsten Lachen und souffliert ihr Zaubersprüche, mit dem sie Würfel verschwinden lassen kann. Die kleinen und großen Kinder sind begeistert, lachen und klatschen. Es ist keine pompöse Magiershow, die Hans-Ulrich Schmidt an diesem Sonntagnachmittag vorführt aber in einmaliger Art und Weise baut HUSCH die einzelnen Tricks in eine Geschichte ein. So warten das Geburtstagsgeschenk für die Oma wie auch die Luftballons mit erstaunlicher Wandlungsfähigkeit auf. Das Drumherum ist ebenso er-staunlich wie die sich verändernden Gegenstände.
Die kurzweilige Zauberstunde geht über in eine Kaffeerunde, zu der Hans-Ulrich Schmidt Kuchen spendiert, den er von der Briesker Ortsvorsteherin zum 40. Bühnenjubiläum geschenkt bekommen hat. Es passt alles an diesem Nachmittag zusammen. Das Publikum, auch langjährige Weggefährten überbrachten ihre Glückwünsche, der Veranstaltungsort und das Wetter.


JA


Seit Jahrzehnten kennen sich Wolfgang Wache und
Hans-Ulrich Schmidt. Der eine organisiert immer noch
Auftritts- und Ausstellungsmöglichkeiten für Künstler,
der andere "spendiert" seinen Auftritt, um die
Begegnungsstätte & Galerie MARGA
bekannter zu machen.





Auch die großen Kinder dürfen als Assistenten
für eine Zauber-Nummer auf die Bühne.


Was der Journalist wohl in seinem Artikel über das bewegte
40-jährige Bühnenleben des Clown HUSCH schreiben wird?

Hans-Ulrich Schmidt ist sehr aktiv in seiner Gemeinde. Er
kennt Hinz und Kunz und ist bekannt wie ein bunter Hund.
Zu seinem Jubiläum gratuliert die Briesker Ortsvorsteherin
mit einem Blechkuchen...

... der dann auch gemeinsam verspeist wird.





Wochenthema 19. bis 28. Juni 2017

Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009 veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 25. KW 2017 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen Umsetzung des Wochenthemas: 

sein~lassen
 
 
Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden an:  
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de