Freitag, 22. Januar 2021

12 Argumente für Kulturelle Bildung / BKJ


Argumente für Kulturelle Bildung
Warum Kulturelle Bildung wichtig ist

bkj

1 / Eigene Stärken erkennen und entwickeln

Wenn junge Menschen an Angeboten der Kulturellen Bildung teilnehmen, können sie Stärken und Fähigkeiten an sich entdecken und entwickeln, die ihnen vielleicht noch gar nicht bewusst sind. Sich selbst als lernfähig, erfinderisch und wirksam zu erleben, fördert den Mut, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Kulturelle Bildung stärkt das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten.

 

 

Donnerstag, 21. Januar 2021

YANA ARLT auf "Brandenburgischer Literaturrat"

Yana Arlt ~ ÜBER MICH

In den letzten Jahr(zehnt)en sind für mich 4 Bereiche immer wichtiger geworden:
seit meiner Kindheit/ Jugend das Schreiben
seit über zehn Jahren die LandArt
seit 2014 das Labyrinth
seit über zwei Jahrzehnten die Kulturelle Bildung
Was werde ich in 5, 10 oder 20 Jahren „Über mich“ schreiben?

 

https://www.literaturrat.de/Autorinnen%20und%20Autoren

Genres

Dramatik und Hörspiel, Lyrik

Fragen an Yana Arlt

Was hat Sie zum Schreiben gebracht?

Über das SCHREIBEN rede ich nicht, wie über einen guten Wein, eine erlesene Pastete oder ein raffiniertes Dessert. Schreiben ist für mich Wasser, Brot und ein frischer, saftiger Apfel.

Wen oder was wollen Sie erreichen?

Das literarische Schreiben ist mir ein Grundbedürfnis, deshalb habe ich mir lange Zeit keine Gedanken gemacht, mit wem ich über meine Verse kommunizieren kann und will.

Welches ist Ihr Lieblingsbuch?

Jedes Buch, in das ich mich gerade vertiefe, über das ich staune, weil es in Worten widergibt, was mich gerade bewegt.

Wer ist Ihr Vorbild?

LyrikerInnen, die mit wenigen Worten großartige Bilder malen und virtuose Geschichten erzählen.

Haben Sie einen Lieblingsort in Brandenburg, wenn ja, welchen?

Der Senftenberger See! Allerdings unterschiedliche Strandabschnitte zu verschiedenen Zeiten. 18 Kilometer Uferlänge lassen viele Variablen zu.

Wo können Sie am besten schreiben?

Es ist weniger der Ort als vielmehr die Zeit – Tageszeit, Jahreszeit, „freie“ Zeit – und die mich umgebende Atmosphäre, die den Stift über das Papier oder die Finger über die Tastatur fliegen lassen.


Mittwoch, 20. Januar 2021

"KULTUR INS GRUNDGESETZ" / Petition / Zeichnungsfrist verlängert bis 13.Juni 2021

Petition

Die Petition Kultur ins Grundgesetz ist am 14.12.2020 gestartet. Die Zeichnungsfrist endet am 13.06.2021 | 23:59 Uhr.
Wenn Ihr uns unterstützen wollt, informiert Familie, Freunde, Kollegen und Interessierte über unsere Initiative und helft mit Eurer Unterschrift, unser Vorhaben auf einen guten Weg zu bringen.


Wir fordern:

  • Den Schutz von Kunst und Kultur als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern.
  • Das Recht auf unbeschränkte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am kulturellen Leben und an kultureller Bildung als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern.
  • Langfristige stabile Sicherungsinstrumente für Kunst- und Kulturschaffende zu etablieren sowie ein auf sie zugeschnittenes gesetzliches Regelwerk zu schaffen, das sie vor unverschuldeten Verdienstausfällen schützt



Screenshot 18.1.2021 "kulturinsgrundgesetz.de"

Dienstag, 19. Januar 2021

WOLFGANG WACHE auf "Brandenburgischer Literaturrat"

Wolfgang Wache ~ ÜBER MICH

Schwarzseher verabscheue ich, wie den Sensenmann.
Manchmal hasse ich es, immer ein Protagonist zu sein.
Ich kann nun mal nicht still stehen.
Gehen, gehen, denn nur der Weg ist das Ziel unseres Daseins.
Ich mag die Stille und mag es mal laut.
Ich mag Einsamkeit und mag viele liebe Freunde um mich herum.

Lang war (und ist) der Weg, um zu erkennen,
dass in dem Lebensstück Wolfgang Wache
ICH der Hauptdarsteller bin,
nicht die Anderen.

https://www.literaturrat.de/Autorinnen%20und%20Autoren
 

Genres

Dramatik und Hörspiel, Lyrik, Prosa

Fragen an Wolfgang Wache

Was hat Sie zum Schreiben gebracht?

Seit frühester Kindheit fand ich Freude daran, Fantasiegeschichten zu erzählen, später schrieb ich meine Gedanken auf und heftete sie mit eigenen Zeichnungen zu kleinen Heften.

Wen oder was wollen Sie erreichen?

Nicht das Konsumieren als Besucher, als Publikum irgendwo sitzend oder stehend und nur sehend und hörend hat den Vorrang, sondern die Bewegung. Die Auseinandersetzung mit eigenen Gedanken- und Gefühlswelten, die dann ein Gedicht werden oder ein Bild, eine Tonplastik oder ein Theaterstück, ein Foto oder ein Film. In Bewegung kommen, seinen eigenen Ausdruck finden und kommunizieren, sich austauschen und inspirieren lassen, andere teilhaben lassen.

Welches ist Ihr Lieblingsbuch?

Da beginnt in mir ein Streit. Es sind drei Bücher, die ich zu den schönsten Leseerlebnissen in den verschiedensten Lebensabschnitten zählen möchte. Dazu gehören der Roman von Daniel Defoe „Robinson Crusoe“, „Das Märchen von Gockel, Hinkel und Gackeleia“ geschrieben von Clemens Brentano und „Mephisto“ von Klaus Mann.

Wer ist Ihr Vorbild?

Ich mag Clowns und den Zirkus, vielleicht, weil ein Clown so viele Gesichter hat, nicht nur sichtbare, auch verborgene.

Haben Sie einen Lieblingsort in Brandenburg, wenn ja, welchen?

Gartenstadt „Marga“ bei Senftenberg N/L

Wo können Sie am besten schreiben?

In der Ruhe der Nachtstunden an meinem Schreibtisch

 

Samstag, 16. Januar 2021

Gruß zum Wochenende 2kw21

 

Was auf Arbeit passiert, bleibt auf der Arbeit.
Natürlich! Als ob mir da draußen
irgendjemand glauben würde, was hier abgeht!