Montag, 23. September 2019

HEUTE: Herbstanfang

Eines meiner aktuellen Bilder, das ich im September 2019 legte.
Es diente mir auch als Deckblattbild für den Kalender 2020.




Kalender "LandArt in der Lausitz 2020" bestellen:
nlz-ich-schreibe@gmx.de
42 cm x 29,7 cm / Klebebindung / 12 Blatt + Deckblatt




Samstag, 21. September 2019

Freitag, 20. September 2019

NLZettel Juli+August+September 2019 ist da!

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INHALT
Foto ~ Lyriker unterwegs im Lausitzer Seenland
5.+6.10. Tage des offenen Brandenburgischen Buches
donnerstags: Entdecke deine eigene Kreativität
Ehrentagsfeier ~ Wolfgang Waches 70.
Herbst-Winter-LESE ~ 27.9. Peter Drescher liest aus „Hirngespinste“
Das war: erstes Jugendkunstpleinair auf Briesker Marktplatz
Das war: Sonderausstellung „Am Uferrand mit dem Wassermann plauschen“
Das war: Kunst Im Margahof
Das war: Kunstpleinair „Umrisse“
Das war: 7. LAUSITZER LYRIKFESTIVAL
Das war: Barfuß durch die Poesie / Renate Hensel – Fotografie, Yana Arlt – Lyrik + LandArt
Das war: Erste Lesung des Autorenkollektivs FREI!GEIST
und jetzt ~ Sonnenblume vor dem Ateliereingang


FREITAG - 27. SEPTEMBER: Herbst-Winter-LESE / 16 Uhr / Peter Drescher liest aus "Hirngespinste"

Zum Auftakt der Herbst-Winter-LESE stellt am 27. September 2019 ab 16 Uhr Peter Drescher sein Buch „Hirngespinste - Die Sache mit dem Kopf und was da alles so dran hing“ vor. Der Verein Literaturzentrum „Ich schreibe!“ lädt in seine neuen Räume im Margahof in Brieske-Marga ein.

Peter Drescher, der 1946 geboren wurde und in Südbrandenburg aufwuchs, besuchte die Schule in Brieske und Senftenberg. Schon in seiner Jugendzeit war er gefesselt vom Schreiben - ob in Form ellenlanger von der Phantasie durchtränkter Aufsätze, ob Fußballberichte seiner Briesker Elf in der Lausitzer Rundschau, ob als junger Poet. Im Jahr1962 begann er eine Berufsausbilfung mit Abitur in Lauchhammer. Nach einer schweren Erkrankung folgte eine lange Rehabilitationsphase. Diese führte ihn zu einer Buchhändlerausbildung und zur Tätigkeit als freier Autor, er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und lebt heute in Tiefenort (Thüringen). Neben 19 eigenen Buchveröffentlichungen entstanden zahlreiche Beiträge für Anthologien und während seiner Pressearbeit. 
 

Zu seinem Buch „Hirngespinste - Die Sache mit dem Kopf und was da alles so dran hing“, das 2016 erschien, heißt es:„Als der achtundvierzigjährige Dietrich Gabler anlässlich einer Beerdigung in seiner alten Heimat S. aufkreuzt, überfallen ihn Ängste, denn er befürchtet, dass durch die plötzliche Nähe quälende Erinnerungen aufbrechen werden. Letztlich quartiert er sich aber zwei Tage in S. ein ...“ Susanne Schmidt-Knaebel schreibt auf der Internetseite „Literaturland Thüringen“ zu dem Roman:„Peter Drescher hat schon manche schöne Studie geliefert (Rhön-Paulus und der Sohn des Hofkapellmeisters). Die Hirngespinste werden sich als ein Höhepunkt seines Werks erweisen.“

Der Autor Peter Drescher zu Gast in seiner "alten Heimat"



MEHR über den Autor Peter Drescher erfahren

ZU DEM BUCH "HIRNGESPINSTE"
Als der achtundvierzigjährige Dietrich Gabler anlässlich einer Beerdigung in seiner alten Heimat Senneburg aufkreuzt, überfallen ihn Ängste, denn er befürchtet, dass durch die plötzliche Nähe quälende Erinnerungen aufbrechen werden. Letztendlich quartiert er sich aber zwei Tage in Senneburg ein.
Damals ... Er hatte die Schule gerade beendet, ereilten ihn Kopfschmerzen, die zuerst nur kurz aufflammten. Als die Beschwerden unerträglich wurden, musste er ins Senneburger Krankenhaus eingeliefert werden, wo man sich die Symptome seines Leidens trotz langer Untersuchungen nicht erklären konnte. Ein stationärer Aufenthalt in der Universitätsklinik machte sich erforderlich. Allerdings – Dietrich wurde fehlgeleitet und landete zunächst in der mysteriösen Psychiatrie. War er unter »Irren«? Nur Tage später, er lag mittlerweile in der Neurochirurgie: lebensbedrohliche Gehirntumoroperation.
Plötzlich war der Achtzehnjährige eine halbe Portion, lag apathisch im Krankenhausbett, musste sich mühsam ins Dasein kämpfen, fühlte sich herausgerissen aus dem »wahren« Leben. Ein Invalide, der eine winzige Rente bezog und einen Behindertenausweis erhielt.
Dietrich Gabler wurde in einem harten Prozess darauf gestoßen, dass man nicht einfach an das »Vorher«, an die Zeit vor Operation und Krankenhausaufenthalt anknüpfen kann. Er musste versuchen, sich nicht resigniert zurückzuziehen. Das war schwierig genug, ja, scheinbar unmöglich. Eine sonderbare »Rehabilitationskommission« vermittelte ihm eine Arbeit als »Sanitärbeauftragter« auf dem Bahnhof. Klowächter!
Dieser Posten – Reinigungsmittel stapeln, Kondompäckchen verkaufen, Becken polieren – zeigte mehr Grenzen auf als dass er wirkliche Hilfe war. Er scherte aus! Mehr durch Zufall fand er halbtags in einer Buchhandlung Anstellung. Das war nicht schlechthin ein »Job«, das war ein Hoffnung gebender Neuanfang.

Donnerstag, 19. September 2019

Ich, Wolfgang Max Wache


Folge unserer Einladung, auf der 
nlz-Internetseite MEHR über den 
Jubilar Wolfgang Wache zu erfahren.
- Verein "Ich schreibe!" -
 
Nächste Woche wird Wolfgang Wache 70 Jahre alt.
Steffen Rasche machte diese Aufnahme bei einer der
seltenen Gelegenheiten, bei denen der AUTOR
Wolfgang Wache zu Wort kommt.
Leseperformance "Das schwarze Gold ist verbrannt"
im Zechenhaus Brieske / 3. Lausitzer Lyrikfestival

Mittwoch, 18. September 2019

Montag, 16. September 2019

Wochenthema 16. bis 22. September 2019

Gedichte, Geschichten, Glossen, Essays, Grafiken, Aquarelle, Fotografien ... zum Thema der  
38. Kalenderwoche 2019
bitte an: nlz-ich-schreibe@gmx.de
Nur wer verzagend das Steuer loslässt,
ist im Sturm verloren.
*

* Emanuel Geibel

5. + 6. OKTOBER: Tag des offenen Brandenburgischen Buches / Samstag + Sonntag ab 15 Uhr / MARGA

FACTSHEET ZU DEN TAGEN DES OFFENEN BRANDENBURGISCHEN BUCHES 

- Die TDOBB sind eine unabhängige Initiative des Niederfinower Buchautors und Verlegers Hans Jörg Rafalski/papierwerken.com zur Herstellung einer Plattform für Veranstaltungen, in denen Bücher aus und über Brandenburg im Mittelpunkt stehen.

- Die TDOBB finden erstmals vom 3. bis 6. Oktober 2019 mit Veranstaltungen in 15 Orten des Landes statt.

- Teilnehmer sind Autoren, Buchkünstler und Verlage aus Brandenburg, aber auch Literaturvereine, Bibliotheken, Kulturveranstalter und das Kleist-Museum Frankfurt (Oder), die erstere unterstützen.

- Im Zentrum der TDOBB 2019 steht die Stadt Frankfurt (Oder) und im Speziellen die erstmalige Ausstellung "Schöne Bücher aus Brandenburg". Eine Woche vor der Buchmesse im großen Frankfurt wird so das kleine Frankfurt vor dem Hintergrund seiner vielfältigen literarischen Geschichte unter dem Motto "Das Frankfurter Buchwochenende. Bücher, die Brandenburg bewegen." zum Zentrum für die Brandenburger und Berliner Literatur-Interessierten. Die Ausstellung im Kleist-Museum wird außergewöhnliche Werke einiger, mit zahlreichen Buch- und Kunstpreisen geehrter Büchermacher zusammenbringen, wie die von Christiane Wartenberg, der Edition Galerie Vevais, des Vacat-Verlages, von Tina Flau, des Fabrik-Verlages und Rainer Ehrt.

- Pate standen der Idee zu den TDOBB die etablierten Tage der offenen Ateliers sowie der Tag des offenen Denkmals.

- Als ein besonderes Merkmal der Veranstaltung steht die Verbindung von Buchautoren, Selbstverlegern, Verlagen einerseits mit Buchkunst-Schaffenden andererseits. Eine Zusammenarbeit dieser beiden Denkschulen gilt allgemein als problematisch, ist auf dieser Ebene in Brandenburg bislang erfolgreich.

- Ziel der Initiative ist
1) die Vernetzung der im weiten Flächenland vielfach isoliert oder nur lokal vernetzt arbeitenden Büchermacher,
2) die Formulierung und Darstellung eines eigenständigen brandenburgischen Literaturprofils vor allem im Spannungsverhältnis mit dem übermächtigen Berlin,
3) die Stärkung von Autoren, Buchkünstlern und Verlagen, aber auch von Schreibzirkeln, Vereinen und Leseveranstaltern in der öffentlichen und medialen Wahrnehmung,
4) die Herausstellung der Büchermacher des Landes als am öffentlichen Gedächtnis und einer Identität des Landes in authentischer und herausragender Weise Bildende.
- Die TDOBB sind in direkter Beziehung zur Messe "Schöne Bücher aus Brandenburg" zu sehen, die 2018 in Potsdam erstmals erfolgreich stattfand und am 30. November 2019 in der Stadt- und Landesbibliothek zum zweiten Mal stattfinden wird. Die Konstellation beider Veranstaltungsformate ist als Pyramide vorzustellen, in der die TDOBB als Schaufenster einer breiten Branchenbasis fungieren, aber die Buchmesse ein Schaufenster der Leistungsspitze öffnet.
- Das Organisationsprinzip beider Veranstaltungsformate ist konsequent basisdemokratisch: Jeder Teilnehmer und Interessent ist eingeladen, auf die Entwicklungsrichtung Einfluss zu nehmen.