Mittwoch, 13. September 2017
Wir sitzen alle im selben Boot
Bootstour über den Geierswalder und den Senftenberger See, die früher Tagebaue zum Abbau von Braunkohle waren. Besonders beeindruckend war die Schleusenfahrt und die Unterquerung von Schwarzer Elster und Bundesstraße.
Dienstag, 12. September 2017
Lyrikgala mit Ausstellungseröffnung "Kreis 07" und Buchpremiere des "Autorenkreis Kornblume"
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| Yana Arlt, Wolfgang Wache und Alexander Kiensch vom "Autorenkreis Kornblume" lesen Texte aus dem "Almanach 2017". |
Aufbau der Ausstellung mit den Werken vom Kunstpleinair 2017
Montag, 11. September 2017
Wolfgang Wache über das Lausitzer Lyrikfestival 2017
Ich bin schon ein komischer Typ. Immer wenn ich etwas als sehr schön empfinde, möchte ich gern, dass andere auch daran teilhaben. So geht es mir mit dem letzten Wochenende. Die drei Tage Lyrikfestival waren, so glaube ich, eines der schönsten Treffen unter Kollegen. Jeder der Teilnehmer hat es bestätigt. Bereits am Freitag haben wir gemeinsam mit Graphikern und Malern eine Ausstellung eröffnet. Während dieser Veranstaltung stellte der „Autorenkreis Kornblume“ seinen neuen Almanach vor. Es wurden Texte in einer wunderbaren Raumatmosphäre vorgetragen. Durch verschiedene Lichtfarben und Klanginstrumente entstanden unterschiedliche Stimmungen. Auf der Leinwand begleitenden verschiedene Fotomotive die Lesung. Diese wunderschöne Leseperformance wurde abgerundet mit einem original russisch-kasachischem Büfett. Am nächsten Tag sammelte ich gemeinsam mit Jana Arlt unsere Dichterkollegen auf dem Marktplatz Brieske und am Bahnhof Senftenberg ein. Pünktlich um 10.00 Uhr saßen wir alle „im selben Boot“. Das Wetter passte, Sonne schien. Das Boot war eine Überraschung. Die Dichter saßen wie in einer Wohnstube auf gepolsterten Bänken und fuhren auf den Seen, die einst Tagebaue waren. Dort, wo einst sorbische Dörfer standen, lernten sich während einer dreistündigen interessanten Tour die Dichter näher kennen und nahmen viele Eindrücke mit an Land. Nach der Bootsfahrt wurde im Kleinbus weiter diskutiert. Auch während des Mittagessens in der „Niemtscher Mühle“, wenige Schritte vom Senftenberger See entfernt, brachen die Gespräche nicht ab. Ab 15.30 Uhr begannen die einzelnen Lesungen. Diesmal hatte jeder Zeit, den anderen Kollegen bei ihren Vorträgen zuzuhören . Das kam bei allen Teilnehmern und den Gästen gut an.
Ich habe mich sehr gefreut, dass sehr viele fachliche Gespräche stattfanden. So sprach man auch über experimentelle Herangehensweisen bei der Texterarbeitung. Es ging auch darum, Literatur wieder mit vergessenen und noch unbekannten Stilmitteln neu zu beleben. Es gab den Wunsch, dass man bei den nächsten Zusammenkünften noch mehr Zeit für solche fachlichen Gespräche einplant. Der Bedarf sei da - so die einheitliche Meinung. Einige sagten sogar, dass dieses Treffen das beste von den immer sehr gelungenen Festivals gewesen war. Als Veranstalter freut man sich auch darüber. Am Sonntag stand ich dann zur Matinee mit Yana Arlt, Stefan Reschke und Alexander Kiensch im und auf dem literarischen Labyrinth. Ich bin immer noch begeistert von dieser wunderschönen Dichterbegegnung.
Eigentlich, das muss ich an dieser Stelle gestehen, wollte ich aufhören. Die Finanzierung wird ja immer schwieriger, der Weg zu den Fördertöpfen, von denen immer behauptet wird, dass sie gut gefüllt sind, wird immer steiniger. Manche denken, wenn die Veranstaltung zu Ende ist, ist alles gelaufen. So ist es eben nicht. Ich bin zum Beispiel immer noch mit dem bürokratischen Ablauf der Veranstaltung des Jahres 2015 beschäftigt. Die Vor- und Nachbereitungen kosten jedes Mal viel Kraft und Ausdauer. Genau das ist es auch, was uns Freischaffende und kleinere Vereine ein wenig abschreckt, solche großen Projekte anzugehen. Da aber viele Kollegen solche Begegnungen wünschen, werde ich gemeinsam mit Jana Arlt auch für das Jahr 2018 die organisatorische Arbeit aufnehmen. Jeder kann sich mit seinen Ideen und Wünschen bei der Vorbereitung der Aktivitäten des kommenden Jahres einbringen.
Ich habe mich sehr gefreut, dass sehr viele fachliche Gespräche stattfanden. So sprach man auch über experimentelle Herangehensweisen bei der Texterarbeitung. Es ging auch darum, Literatur wieder mit vergessenen und noch unbekannten Stilmitteln neu zu beleben. Es gab den Wunsch, dass man bei den nächsten Zusammenkünften noch mehr Zeit für solche fachlichen Gespräche einplant. Der Bedarf sei da - so die einheitliche Meinung. Einige sagten sogar, dass dieses Treffen das beste von den immer sehr gelungenen Festivals gewesen war. Als Veranstalter freut man sich auch darüber. Am Sonntag stand ich dann zur Matinee mit Yana Arlt, Stefan Reschke und Alexander Kiensch im und auf dem literarischen Labyrinth. Ich bin immer noch begeistert von dieser wunderschönen Dichterbegegnung.
Eigentlich, das muss ich an dieser Stelle gestehen, wollte ich aufhören. Die Finanzierung wird ja immer schwieriger, der Weg zu den Fördertöpfen, von denen immer behauptet wird, dass sie gut gefüllt sind, wird immer steiniger. Manche denken, wenn die Veranstaltung zu Ende ist, ist alles gelaufen. So ist es eben nicht. Ich bin zum Beispiel immer noch mit dem bürokratischen Ablauf der Veranstaltung des Jahres 2015 beschäftigt. Die Vor- und Nachbereitungen kosten jedes Mal viel Kraft und Ausdauer. Genau das ist es auch, was uns Freischaffende und kleinere Vereine ein wenig abschreckt, solche großen Projekte anzugehen. Da aber viele Kollegen solche Begegnungen wünschen, werde ich gemeinsam mit Jana Arlt auch für das Jahr 2018 die organisatorische Arbeit aufnehmen. Jeder kann sich mit seinen Ideen und Wünschen bei der Vorbereitung der Aktivitäten des kommenden Jahres einbringen.
Wolfgang Wache
Georg Voigt, Wolfgang Wache, Lena Inosemzewa
Bootstour über die Lausitzer Seen
Sergej Tenjatnikow und Wolfgang Wache
"Autorenkreis Kornblume"
Premiere des "Almanach 2017" zur Lyrikgala
Wochenthema 11. bis 17. September 2017
Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009
veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 37. KW 2017 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen
Umsetzung des Wochenthemas:
Einsamkeit
Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden
an:
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de
Samstag, 9. September 2017
Sonntagsmatinee, morgen 10 Uhr in der Gartenstadt Marga
Werter Blogleser,
gerade läuft der Leseblock "Wasser des Lebens", der das heutige Tagesprogramm beschließt. Der Abend wird sicher bei einem Glas Wein oder Whiskey und guten Gesprächen ausklingen aber bereits morgen früh läutet das Blubbern der Kaffeemaschine die Matinee mit "4 Kornblumen" ein. Neben Wolfgang Wache, Alexander Kiensch und mir, die bereits am Freitag die Buchpremiere des "Almanach 2017" bestritten, meldet sich nun auch Stefan Reschke zu Wort und liest aus der gemeinsamen Publikationen einige seiner Texte. Viele seiner Gedichte kann er auswendig rezitieren/ inszenieren aber vielleicht liest er auch eine Geschichte - Stefan Reschke als Prosaautor, das hat beim Bearbeiten des Manuskripts selbst mich überrascht.
gerade läuft der Leseblock "Wasser des Lebens", der das heutige Tagesprogramm beschließt. Der Abend wird sicher bei einem Glas Wein oder Whiskey und guten Gesprächen ausklingen aber bereits morgen früh läutet das Blubbern der Kaffeemaschine die Matinee mit "4 Kornblumen" ein. Neben Wolfgang Wache, Alexander Kiensch und mir, die bereits am Freitag die Buchpremiere des "Almanach 2017" bestritten, meldet sich nun auch Stefan Reschke zu Wort und liest aus der gemeinsamen Publikationen einige seiner Texte. Viele seiner Gedichte kann er auswendig rezitieren/ inszenieren aber vielleicht liest er auch eine Geschichte - Stefan Reschke als Prosaautor, das hat beim Bearbeiten des Manuskripts selbst mich überrascht.
Yana Arlt
10. September
MACHT & PRACHT
10:00 Uhr Literarisches Quartett / Matinee mit 4 Kornblumen
14:00 bis 17:00 Uhr Tag des offenen Denkmals
Junge Dichter
Lausitzer Lyrikfestival ~ Tage der LITERATUR
Am kommenden Samstag in der Gartenstadt Marga zu Gast:
Nachwuchsdichter
"Ich bin ein Kind und schreibe"
heißt es ab 16:30 Uhr
Wenn wir die Geschichten und Gedichte von Kindern und Jugendlichen bei Lesungen und Vorträgen vorstellen, glaubt man uns oft nicht, dass diese von so jungen Menschen geschrieben wurden. "So schreiben doch keine Kinder", hören wir dann oft. Heute Nachmittag kann man sich die Texte der Nachwuchsdichter anhören und sie gern einmal selbst mit dem "Vor-Urteil" konfrontieren.
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| Hanna |
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| Sara |
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| Elias |
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| Alina |
Freitag, 8. September 2017
Poesie zu Wasser und zu Land ~ morgen, 9. September, im Lausitzer Seenland
Werter Blogleser,
einige Dichter haben wir dir bereits vorgestellt.
Gerade eben stellen wir als "Autorenkreis Kornblume" unseren "Almanach" vor. Das war ein hartes Stück Arbeit!
Morgen genehmigen wir uns mit Dichterkollegen einen Ausflug auf den Geierswalder See. Ja, du kannst schon ein bisschen neidisch sein, denn Poeten sind durchaus keine "trüben Tassen". Die Impressionen vom Lausitzer Seenland werden sicher hier und da in die Verse fließen... kann man glauben, dass diese Seen einst Tagebaue waren? Wo heute Häfen und Hotels gebaut werden, standen Bagger und Förderbrücken, deren Quietschen durch das offene Fenster in Sommernächten bis unter die Bettdecke drang...
Ab 15:30 Uhr starten in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA in der ehemaligen Arbeiterkolonie Marga die Lesungen. Hier nochmal ein Überblick darüber, wen du wann erleben kannst:
15:30 Uhr Aus deinem Auge schlüpft der Kuckuck
russisch-deutsche Gedichte von und mit Sergej Tenjatnikow
16:30 Uhr Ich bin ein Kind und schreibe
die Kultur- und Medienpädagogin Susann Vogel im Gespräch mit Hanna, Sara, Elias und Alina
17:15 Uhr Dichtung und Wahres
Gesungenes und Gelesenes von und mit Konstanze Niemz, Bernd Lunghard, Renate Hensel und Alexander Kiensch
18:00 Uhr Begegnung im Labyrinth der Poesie
Lesung mit Klängen der beiden Lyrikerinnen Yana Arlt und Bettine Reichelt
19:00 Uhr Wasser des Lebens
Stefan Reschke liest und moderiert die kurzweilige Lesung bei zweistelligen Prozenten mit Lena Inosemzewa, Viktor Kapischnikow, Georg Voigt und Wolfgang Wache
einige Dichter haben wir dir bereits vorgestellt.
Gerade eben stellen wir als "Autorenkreis Kornblume" unseren "Almanach" vor. Das war ein hartes Stück Arbeit!
Morgen genehmigen wir uns mit Dichterkollegen einen Ausflug auf den Geierswalder See. Ja, du kannst schon ein bisschen neidisch sein, denn Poeten sind durchaus keine "trüben Tassen". Die Impressionen vom Lausitzer Seenland werden sicher hier und da in die Verse fließen... kann man glauben, dass diese Seen einst Tagebaue waren? Wo heute Häfen und Hotels gebaut werden, standen Bagger und Förderbrücken, deren Quietschen durch das offene Fenster in Sommernächten bis unter die Bettdecke drang...
Ab 15:30 Uhr starten in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA in der ehemaligen Arbeiterkolonie Marga die Lesungen. Hier nochmal ein Überblick darüber, wen du wann erleben kannst:
15:30 Uhr Aus deinem Auge schlüpft der Kuckuck
russisch-deutsche Gedichte von und mit Sergej Tenjatnikow
16:30 Uhr Ich bin ein Kind und schreibe
die Kultur- und Medienpädagogin Susann Vogel im Gespräch mit Hanna, Sara, Elias und Alina
17:15 Uhr Dichtung und Wahres
Gesungenes und Gelesenes von und mit Konstanze Niemz, Bernd Lunghard, Renate Hensel und Alexander Kiensch
18:00 Uhr Begegnung im Labyrinth der Poesie
Lesung mit Klängen der beiden Lyrikerinnen Yana Arlt und Bettine Reichelt
19:00 Uhr Wasser des Lebens
Stefan Reschke liest und moderiert die kurzweilige Lesung bei zweistelligen Prozenten mit Lena Inosemzewa, Viktor Kapischnikow, Georg Voigt und Wolfgang Wache
Dichter vorgestellt: Alexander Kiensch
Heute Abend findet nun die erste öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Tage der LITERATUR / Lausitzer Lyrikfestival statt. Vor unseren Aktionen bin ich immer unglaublich aufgeregt... das ganze Programm mit Schlaf- und Appetitlosigkeit etc. Aber was reibe ich mich denn auf? Alles ist bestens vorbereitet und das Wichtigste: der "Almanach 2017" liegt druckfrisch auf dem Tisch! Heute lese ich mit zwei der Kornblumen aus unserem Gemeinschaftswerk, ich stehe also nicht allein auf der Bühne... Am Abend der Lyrikgala wird auch die kleine Ausstellung mit Werken eröffnet, die während des Kunstpleinairs vor zwei Wochen auf dem Marktplatz der Gartenstadt Marga entstanden sind. Auch mein begehbares lyrisches Labyrinth, an dem ich die letzten Tage noch gearbeitet habe, wird präsentiert und am Samstag werde ich gemeinsam mit Bettine Reichelt um, am und im Labyrinth lesen. Zum "Autorenkreis Kornblume" gehört auch der Autor Alexander Kiensch ... aber ich fange jetzt gar nicht an über unsere gemeinsamen Aktionen und Veranstaltungen in den vergangenen zehn Jahren zu berichten, über die beiden Kurzprosabände, die im verlag*wache wolfgang erschienen, über seine Wochenthematexte, die mittlerweile eine stattliche Sammlung ergeben... Kommt vorbei, hört zu, entdeckt Kunst und Poesie, Kurzprosa und interessante Menschen.
Lausitzer Lyrikfestival ~ Tage der LITERATUR
Am Freitag und Samstag in der Gartenstadt Marga zu Gast:
Alexander Kiensch
Alexander
Kiensch, 1989 in Stendal geboren, Studium der Germanistik in Leipzig
und Halle. Er schreibt überwiegend Kurzprosa, mitunter auch Lyrik,
in der er sich vorrangig mit den dunklen Seiten des Menschen, dem
Verhältnis zwischen Trieb und Vernunft, aber auch aktuellen
politischen Problemstellungen befasst. Aktuell wohnt er in der Nähe
von Stuttgart.
Dichter vorgestellt: Konstanze Niemz
Lausitzer Lyrikfestival ~ Tage der LITERATUR
Am kommenden Samstag in der Gartenstadt Marga zu Gast:
Konstanze Niemz
Beispiele
meiner Arbeit als Lyrikerin, Sängerin und Liedpoetin
Veröffentlichungen
(Anthologien) :
Bibliothek
Deutschsprachiger Gedichte
Frankfurter
Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts
„Fluchtzeiten“
Geest-Verlag
Celler
Schule:
Stipendium
für Textschaffende
im professionellen Bereich, finanziert durch die GEMA-Stiftung
Text
und Komposition:
eigenes
Programm „Spaziergängerin“
Arbeit
mit Dave Hansson:
Texte
und einige Kompositionen für das Programm „Lass mich eine rauchen“
Soundtrack:
„Fällt
ein Samen in die Zeit“
Musik
und Text für eine Publikation des Europäischen Sozialfonds und des
Sächsischen Staatsministeriums für
Soziales und Verbraucherschutz
Dichter vorgestellt: Sergej Tenjatnikow
Lausitzer Lyrikfestival ~ Tage der LITERATUR
Am kommenden Samstag in der Gartenstadt Marga zu Gast:
Sergej Tenjatnikow
Er
erlangte 2011 einen Hochschulabschluss in Politikwissenschaft,
Osteuropäischer Geschichte und Russistik.
Sergeij
Tenjatnikow publizierte Gedichte und Kurzprosa in der
Literaturzeitschrift Ostragehege und in den Anthologien buterbrod,
Das (hoch-)gelobte Land, Die Abschaffung des Ponys,Schlafende Hunde.
Zuletzt:
Aus deinem Auge schlüpft der Kuckuck Gedichte – Russisch/ Deutsch,
Lychatz-Verlag Leipzig, 2017.
In
Sergej Tenjatnikows Lyrik, die mit allen »Ismen« des
vergangenenJahrhunderts in Berührung kommt, treffen ganz natürlich
Avantgarde,Expressionismus und insbesondere die Poetik des
Surrealismus aufeinander. Zugespitzt formuliert: Dieser von
Historizität undAllusionen auf die Gegenwart zugleich durchdrungene
Gedichtband,dessen Titel als eine Metapher für Wiedergeburt
interpretiert werdenkann, ist ein Zeugnis großer intellektueller
Freiheit des Dichters.
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