Donnerstag, 2. Juli 2026

Texte von Wolfgang Wache in der Ausstellung "Nur eine Rose als Stütze ~ Zum Gedenken an Hilde Domin"

Ausstellungseröffnung am 4. Juli 2026 / 17 Uhr / Johanniskirche Belgershain
 

Wolfgang Wache ist ein Lausitzer Poet und Kulturarbeiter, der seine Kraft vor allem in der stillen, verlässlichen Arbeit hinter den Kulissen entfaltet. Er entwickelt Projekte, die Menschen miteinander verbinden, und sorgt dafür, dass kreative Prozesse wachsen können, ohne sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Seine künstlerische Handschrift zeigt sich in feinen, präzisen Texten und Bildern, die aus Beobachtung und innerer Ruhe entstehen. Als Mentor begleitet er junge Schreibende mit Geduld und einem sicheren Gespür für ihre individuellen Wege. In der regionalen Kulturlandschaft wirkt er als jemand, der leise, aber nachhaltig Strukturen stärkt und Räume für Kunst und Gemeinschaft schafft.

 


 

aus unserem POSTEINGANG: 4. Juli / 15:30 Uhr / Senftenberg / Konzertchor in der Peter-Paul-Kirche

 

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

 

Liebe Freunde der Konzerte in der Peter-Paul-Kirche und des Konzertchores!

Vor der Sommerpause hat die Stadtverwaltung den
Konzertchor Senftenberg zum Stadtfest eingeladen, am 4.7. für eine Stunde ab 15.30 Uhr die Peter-Paul-Kirche in Senftenberg mit vielen unterschiedlichen Liedern zum Klingen zu bringen. Ich sende Ihnen nähere Informationen im Anhang.



Der Chor unter Leitung von Sven Irrgang und alle Sängerinnen und Sänger würden sich freuen, wenn sie Ihnen eine Zeit der Entspannung, der Ablenkung von vielen Sorgen bringen und Freude machen können.



Herzliche Grüße von
Ihrer/Eurer Gabriele Philipp
vom Konzertchor Senftenberg

 


 

 

Foto vom Altmarkt Senftenberg mit dem blühenden Rosenstock des "Markt 15" mit Blick zur Evang. Peter-Paul-Kirche.

 

Mittwoch, 1. Juli 2026

Nur eine Rose als Stütze ~ Hilde Domin


 

 

aus unserem POSTEINGANG: Ausschreibung "Schlafende Hunde - Politische Lyrik X" Einsendeschluss verschoben in den November

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 
 

 

Zur Information!

Hiermit wird das Erscheinungsdatum, in Absprache mit dem Verlag, der "Schlafenden Hunde X" auf das Frühjahr 2027 (Buchmesse in Leipzig) verschoben, da die zeitlich angespannte Situation des Herausgebers es nicht anders zuläßt. Heißt, der Einsendeschluß verschiebt sich auf Ende November 2026. Alle bisherigen Einsendungen bleiben selbstverständlich "im Topf", alle in der Ausschreibung getroffenen Aussagen und Bedingungen bleiben bestehen.

Link zur Ausschreibung:
https://www.thomas-bachmann-autor.de/schlafende-hunde-x-ausschreibung/

Gute und friedliche Grüße Thomas Bachmann  

 


Dienstag, 30. Juni 2026

Glücksmoment ~ Ingo Cesaros Aufruf zur Edition "Landschaften, möbliert" ~ Buchexemplare im Briefkasten


 

Was für eine Freude, in dieser besonderen Publikation vertreten zu sein!

Vielen Dank, Ingo Cesaro, für dein unermüdliches Engagement für die Kunst und im Besonderen der Dichtkunst. 

 

 

aus unserem POSTEINGANG: 3. Juli / 18 Uhr / Cottbus / Lesung "Unverhofft kommt oft"

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 
 

 

Liebe Gäste unserer Lesereihe,

wir laden Sie/Euch herzlich ein zur Nr. 34 unserer Literarischen Wortmeldungen aus der Provinz, diesmal am sommerlichen Ort unter schattenspendenden Sonnenschirmen im Innenhof des Wendischen Hauses.
Für kühle Getränke ist natürlich gesorgt.

»UNVERHOFFT KOMMT OFT»
Wer kennt es nicht, dieses geflügelte Wort, das vielerlei bedeuten kann.
Unerwartete Dinge können den Tag verschönern oder verderben. Sie können alltäglich oder außergewöhnlich daherkommen – und manchmal sogar Wunder bewirken.
Das Leben hält immer wieder Überraschungen und Begegnungen aller Art bereit. Auch diesmal dürfen Sie sich auf zum Titel passende Geschichten freuen.

Lassen Sie sich überraschen, was passieren kann, wenn Anton statt mit dem Auto mit der Straßenbahn fährt. Oder was Hugo, ein Duft nach Rosenseife und Champagner, ein Steinzeitgrab und ein Regenguss auf Sylt miteinander zu tun haben. Oder welche Folgen eine irreale Begegnung mit der Zeit haben kann.
Mehr sei hier nicht verraten, denn »Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt.«

Wir freuen uns auf Sie, letztmalig vor der Sommerpause.
Bitte vergessen sie nicht, sich Ihr schattiges Plätzchen zu reservieren.

Herzliche Grüße
Hannelore Schmidt-Hoffmann

 



Termine des Freien Deutschen Autorenverbandes/ Landesverband Brandenburg im Jahr 2026 gibt es HIER.

 

Montag, 29. Juni 2026

Inspirieren lassen ~ Sommer

Ja, es ist warm – es ist sogar heiß.
Ja, die blutdurstigen Viecher beißen ganze Stücken aus meiner Wade.
Ja, ein Einzelner ist nicht zu klein, sondern kann viel erreichen – denk an die Mücke im Schlafzimmer.
Ja, es hat jemand dir den letzten Ventilator vor der Nase weggeschnappt und ist zur Kasse geeilt, als hätte er Goldnuggets im Fluss gefunden.
Ja, die Menschen verlieren ihre Intelligenz – pardon, die kognitive Leistungsfähigkeit – bei jedem Grad, das es wärmer als 22°C draußen wird.
Ja, die Strände am Badesee sind überfüllt – jeglicher Aufenthaltsort im Schatten ist heiß umkämpft (heiß umkämpft – der ist doch aber gut ;-)
Ja, werte Verkäuferin im Blumenfachgeschäft, mir ist warm in der leichten Jacke – aber mir ist auch warm, wenn ich sie ausziehe.
Ja, es liegen Leute die ganze Nacht im Schlafsack am See und bauen verbotenerweise auch Zelte auf.
Ja, ich möchte bei diesen Temperaturen einen doppelten Espresso und keinen Eiskaffee.

Ja, wir machen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen zur Sommersonnenwende ein Holzfeuer in der großen Schale, trommeln, singen – warum tanzen wir nicht?
Ja, wir räuchern mit Salbei die Orakelkarten und wundern uns – auch nach Jahren des immer gleichen Rituals - über die Treffsicherheit der Aussagen der Karten.
Ja, wir schneiden geradezu feierlich die Weihnachtsschokolade an... denn er ist nicht lang, der Sommer; die Nächte, in denen uns Glühwürmchen in den Schoß fallen; die frühen Morgende, an denen uns der Kuckuck weckt und die Abende, an denen die Mauersegler um die Häuser kreisen wie die Zeiger der großen Kirchturmuhr. Er ist nicht lang der Sommer und bald werden sich das Öl und der Doppelkorn rot gefärbt haben von den Blüten des Johanniskrauts. Dieses magische Kraut, das etwas Berauschendes in eine heilkräftige Tinktur wandelt und mich zum Philosophen werden lässt... alles, was ich aufnehme, wandelt mich. Manchmal ist es eine kleine Veränderung – geradezu winzig und nur Menschen mit einem feinen Gespür nehmen es „von außen“ wahr; ab und zu ist es eine große Veränderung – im eigenen Denken und Fühlen, im Blick auf sich selbst. Das Olivenöl bleibt ja Öl, extrahiert aus Oliven – aber nun hat es die Kraft des Sonnenkrauts Hypericum perforatum aufgenommen. Hypericin, Hyperforin, Flavonoide, Tannine... das klingt aneinandergereiht schon wie ein Zauberspruch. Mythen ranken sich um die gelben Sternchenblüten und die scheinbar perforierten Blättchen. Auch im Kräuterkartendeck gibt es das Johanniskraut – das zieht an diesem Abend keiner der Feiernden, auch den Salbei gibt es nur verrauchend auf der roten Glut der ehemals beige- und braunfarbenen Holzscheite. Rot ist im Sommer die vorherschende Farbe. Die Fingerspitzen sind allmorgendlich rot vom Sammeln der goldenen Blüten. Das Öl. Die Tinktur. Die Glut des Feuers. Die Erdbeeren, Kirschen, Tomaten. Die schnell vergänglichen Mohnblumen. Die Rosenblüten in meinem Garten. Man möchte unaufhörlich Oden schreiben an all die satten, leuchtenden Farben; an die Düfte und Aromen. Ein letztes Stück der „Süßen Weihnachtsgrüße“ liegt, eingewickelt in das silberne Papier, in meinem Korb, neben einigen restlichen Mozarella-Tomate-Spießen und einem Kanten Ciabattabrot. Die habe ich dann am nächsten Tag gegessen, belegt mit Basilikumblättchen und beträufelt mit Olivenöl... da ist es wieder das vielseitige Olivenöl. Lasst euch den Sommer schmecken!

Yana Arlt


Beim nackten Tanz im Regen
verlaufen die Farben
der sorgfältig platzierten
kleinen Karos


aus einem Text, geschrieben während eines Gewitterregens nach heißen Tagen

 


  

Ferienangebote ~ Broschüre des "Agenda Diplom" Senftenberg


 HIER geht es zur Broschüre mit allen Angeboten und Infos auf der Seite www.senftenberg.de

 

Noch ein Hinweis: ab 10 Uhr am Dienstag, 30. Juni, kann man sich bei den Veranstaltungen anmelden.


Freitag, 26. Juni 2026

Entwürfe für die Siebdruckplatten des "Lausitzer Labyrinths"

Das wird ein spannender, kreativer Sommer!


 


Diese Kachel mit einem Entwurf für die
1 x 1 Meter große Platte des Lausitzer Labyrinths
schenkte ich Bettine Reichelt bei der
Schreibwerkstatt Pomßen, denn auch sie
ist fasziniert und engagiert für das Labyrinth.




Schaut euch diese Bilder vom Lausitzer Lyrikfestival 2017 an . . . das Labyrinth auf der Plane hatte ich gerade erst fertig gemalt und schon wenige Wochen später diente es Bettine und mir als Bühnenraum für unsere Texte zum Labyrinth.

Schaut euch mal um, auf "Mesalinas Blog" und taucht ein in die Gedankenwelt der Bettine Reichelt.

Über alle meine Aktivitäten, Ideen, Projekte, Veranstaltungen etc. berichte ich hier auf dem NLZ-Blog, zu meiner eigenen Website geht es HIER

 




Donnerstag, 25. Juni 2026

FÄLLT AUS! Flohmarkt vor der Kirche Brieske 27.Juni


 

 Text-Bild-Quelle: https://www.facebook.com/martin.luther.kirche.brieske

 

Fällt aus!
Flohmarkt vor der Briesker Kirche am 27. Juni
Wir wären mit den wunderschönen, von Irina Wache handgearbeiteten, Figuren und unseren Marga-Postkarten dabei gewesen.
Wer sich für die Postkarten und Figuren interessiert und auch noch etwas über die Geschichte der Gartenstadt Marga erfahren möchte, ist in die Begegnungsstätte & Galerie MARGA im Platz des Friedens 2 (der Kirche gegenüberliegende Marktseite) eingeladen.
Bitte ruft vorher an, ob wir da sind: 03573-147663 (NLZ "Ich schreibe!") 
 
 

 
 

DAS WAR: Schreibwerkstatt in Pomßen - organisiert von Bettine Reichelt


 

Einladung von der Pfarrerin, Lektorin und Autorin Bettine Reichelt

zur gemeinsamen Schreibwerkstatt 

mit Inspirationen durch Hilde Domins Vers "Nur eine Rose als Stütze" aus dem gleichnamigen Gedicht.

Videotipp: "Nur eine Rose als Stütze" gelesen von Dagmar Manzel 


 

 






Rosenbilder von Bodo Tiedemann und Texte, die an diesem Tag entstanden werden in einer Ausstellung präsentiert.

Ausstellungseröffnung: 4. Juli 2026 / 17 Uhr / Belgershain 







* * *  KULTURTIPP: Nacht der offenen Dorfkirchen  * * *

Programm der "Nacht der offenen Dorfkirchen" am 4. Juli 2026
in Belgershain.

Text- und Bildquelle: https://kirche-im-leipziger-land.de/nacht-der-offenen-dorfkirche/


Mit besten Wünschen für ~

 STEFAN RESCHKE

 


 



Weitere Textauszüge aus dem "Almanach 2025", der fünften Gemeinschaftspublikation des "Autorenkreis Kornbume" gibt es HIER

 

über Stefan Reschke: 

 https://nlz-ich-schreibe.blogspot.com/2017/09/dichter-vorgestellt-stefan-reschke.html

 

Stefan Reschke "6 Tage im Januar"

Dienstag, 23. Juni 2026

Veranstaltungen Juli, August, September 2026


 

 


aus unserem POSTEINGANG: 4. Juli / Senftenberg / 35 Jahre NABU

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 
 

 


 

Montag, 22. Juni 2026

Inspirieren lassen ~ Reflexion

Wolfgang Wache


Es ist ein merkwürdiges Gesetz der Welt: Sobald ein Mensch beginnt, Spuren zu hinterlassen, beginnen andere, ihre Zehen zu spüren. Nicht, weil man ihnen wehtun will. Nicht, weil man größer auftreten möchte. Sondern weil Bewegung immer sichtbar macht, wer stehen geblieben ist.

Ich habe das oft erlebt – in der Kunst, in der Kulturarbeit, in den kleinen und großen Projekten, die Yana und ich durch die Lausitz tragen. Wir gehen unseren Weg, Schritt für Schritt, mit offenen Händen. Wir nehmen niemandem etwas weg. Wir bauen nur etwas auf.

Und doch entsteht um uns herum manchmal dieses leise Rascheln: ein Gemisch aus Respekt, Unsicherheit, Neid, Bewunderung und Abwehr. Ein Flüstern hinter der Hand, das mehr über die Flüsternden erzählt als über uns.

Vielleicht ist es so: Wer sich bewegt, erinnert andere daran, dass auch sie sich bewegen könnten. Und nicht jeder ist bereit dafür. Manche schützen ihr eigenes Zögern, indem sie denjenigen misstrauen, die weitergehen.

Aber ich habe gelernt, das nicht persönlich zu nehmen. Reputation ist kein Schild und kein Schwert. Sie ist nur die Spur, die entsteht, wenn man lange genug tut, was man für richtig hält.

Und wenn dabei jemand aufschreckt, dann nicht, weil wir zu laut sind, sondern weil sein eigener Stillstand plötzlich hörbar wird.

Also gehen wir weiter. Nicht trotzig, nicht überheblich, sondern mit dem stillen Wissen: Wer Spuren hinterlässt, zeigt anderen, dass Wege möglich sind. Und das ist am Ende mehr Geschenk als Provokation.

 

Videogespräch mit Wolfgang Wache
Schreibwerkstatt in Pomßen
20. Juni 2026


 

 

 

Mehr Informationen über die Schreibwerkstatt in Pomßen/ in der Wehrkirche Pomßen unter Leitung von Bettine Reichelt gibt es demnächst auf unserem NLZ-Blog.

Ein Geschenk an uns selbst

Sag mal, Wolfgang, hast du deinen Akkuschrauber aus dem Garten mitgebracht?

Sag mal, Jana, wir hatten doch irgendwo eine Rohrzange - aber wo?

Oh ne, echt? Wolfgang, bei dem Teil brauchen wir einen Sechskantschlüssel.

Jana, ich finde gerade nur Kreuzschlitzschraubendreher, wo sind denn die für die Schlitzschrauben? 

Wir hatten doch mal 3 verschiedene Cutter - ich finde keinen mehr.

Hier liegen 4 verschiedene 8-er Maulschlüssel. Ich brauche nen 10er.

 

Das sind alles Sätze, die ihr (im besten Fall) lange nicht mehr hören werdet im MARGA-Atelier 😀

Wir haben uns selbst ein Geschenk gemacht mit diesem Werkzeugkoffer.

Jetzt bleibt nur noch die Herausforderung, dass jedes Teil nach Gebrauch wieder ordentlich zurückgelegt wird und somit für andere findbar und einsatzbereit bleibt.

 


 

Samstag, 20. Juni 2026

Gruß zum Wochenende 25kw26


 

So manches Büro ähnelt einem Militärflugpatz.
Es finden sich dort
Senkrechtstarter,
Abfangjäger,
geistige Tiefflieger,
Sturzkampfbomber
und Aufklärer.

Ganz zu schweigen von den
Bruchpiloten.


Textquelle: DEBESTE