Sonntag, 5. Juni 2016

Rauf und wieder runter ~ oder rundherum

Wir haben "Auf der Rolltreppe" mit nach Pößneck genommen.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck

Bernd Lunghard
Auf der Rolltreppe
ISBN 978-3-940294-75-3
Hardcover
17 x 24 cm
164 Seiten


Motto
 

Zetert nicht über jeden Furz!
Lasst uns lieber drüber lachen! –
Das Leben ist viel zu kurz,
um es sich selbst schwer zu machen.



HEUTE 14:30 Uhr
Wolfgang Wache auf der Lesebühne 
                                            im Foyer der Berufsschule
     ~ Literarische Wanderbaustelle ~

"Autorenkreis Kornblume“, „Regionale Autoren Senftenberg“, „Lausitzer Literatursammlung“, Nachwuchs-Literatur-Zentrum „Ich schreibe!“ sind Namen für Initiativen, die Wolfgang Wache in den letzten Jahren begründet und geleitet hat. Ab 2007 kam der verlag*wache wolfgang hinzu, der den Nachwuchsautoren erstmals Publikationen ermöglichte. Waren es zu Beginn die Anthologien „Ich schreibe!“ mit Wettbewerbsbeiträgen der Europaweiten Kinder- und Jugendliteraturwettbewerbe, so sollten es bald eigenständige Publikationen junger literarischer Talente wie Stefan Reschke, Alexander Kiensch und Yana Arlt sein. Wolfgang Wache, der selbst begeisterter Wortakrobat ist, wurde vom Förderer im Bereich der kulturellen Bildung zum Verleger. Er gibt in Pößneck einen kleinen Einblick in seine Arbeit und den Werdegang des verlag*wache wolfgang.





Samstag, 4. Juni 2016

Ein paar Tage ohne Handy. Geht!

Wir haben "Auf dem Sandsteinhof" mit nach Pößneck genommen.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck


Jens Carl
Auf dem Sandsteinhof
Mitt Illustrationen von Michelle Geist
ISBN 978-3-940294-76-0
Hardcover
20,5 x 20,5 cm
100 Seiten





Von schmatzenden Schweinen und hackfreudigen Hähnen

Rezension von Sandra Stache
Jens Carl lässt uns mit seinem Buch „Auf dem Sandsteinhof“ die Einfachheit des Landlebens entdecken und vergessene Kindertage neu erblühen.

"Hatschi!" hallt es zwischen grauen Betonbauten. Mira ist erkältet - und das mitten im Sommer! Eine Teilnahme am lang ersehnten Sommerlager wird so unmöglich. Zum Trost nehmen die Eltern Mira mit in den Urlaub auf einen Bauernhof mitten im Niemandsland. Erholung zwischen schmatzenden Schweinen und hackfreudigen Hähnen scheint für Mira erst unvorstellbar. Doch nach anfänglichen Zweifeln entfaltet sich vor ihr die Schönheit des Landlebens. Mutig besteht Mira die Aufnahmeprüfung der Sandflöhe und wird ein Mitglied der lebhaften Rasselbande. Doch plötzlich ist Hausschwein Fridolin spurlos verschwunden! Natürlich ein klarer Fall für die aufgeweckten Sandflöhe!

Wie ein munterer, klarer Bach nimmt der Erzählfluss den Leser mit auf eine Reise. Keck funkelt der Humor durch die Zeilen hindurch. Kurz gesagt: Der Geschichte sitzt der Schalk im Nacken. Das Buch glänzt auch durch einen lebendig-lockeren Erzählstil. Daraus erwachsen einzigartige und liebevolle Charaktere (Flöte muss man einfach gern haben.) Durch den eingeflochtenen Dialekt weckt der Autor im Leser ein tiefes Heimatgefühl. Die Illustrationen von Michelle Geist setzen sanfte Zäsuren und zeigen kurze, bildliche Eindrucke der Geschichte. Freundschaft, Natur, Landleben, Kindheit – das sind einige der zahlreichen Thematiken des Buches. Jens Carl ist es gelungen, ein Stück Leben zwischen zwei Buchdeckeln festzuhalten. Diese zeitlose Geschichte ist ein Buch für Jung und Alt – so facettenreich und einzigartig wie das Leben selbst!



Freitag, 3. Juni 2016

Das Leben gleicht einer Reise auf dem Meer ~

 Wir nehmen "Wer die Küste sieht" mit nach Pößneck.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck


Klaus Böhnisch
Wer die Küste sieht
Mit LandArt-Bildern von Yana Arlt
ISBN 978-3-940294-26-6
verlag*wache wolfgang
Hardcover 14,85 x 21,0 cm
60 Seiten
 


Klaus Böhnisch mit Mütze

Statt mich zu ärgern,

kommt ein Haiku aufs Papier.

Stoff gibt es genug.











Yana Arlt führt uns bildhaft in eine Natürlichkeit, die sich der Diktatur ihrer Inspiration unterwirft, um dann den Weg zur Selbstbestimmung und in die Freiheit zu gehen, bei der dieses geformte Kunstwerk den täglichen Einflüssen bedingungslos ausgeliefert ist. 
W. Wache im Geleitwort






Donnerstag, 2. Juni 2016

5 von 10 sind die Hälfte; 8 aus 5 mal 12

Wir nehmen die "5-Jahre-Reihe" mit nach Pößneck.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck



Im 10. Jahr schreibt die Lyrikerin Yana Arlt (fast) täglich ein paar Zeilen in ihr Abendbuch. Das ergibt eine Menge Texte. Im vergangenen Jahr hat sie die Gedichte der ersten fünf Jahre aufbereitet. Die Texte, die jeweils im Juni entstanden sind, wurden ordentlich durchgesiebt. Jeweils 8 haben es in das Buch "in sie hinein tropft Kirschsaft" geschafft. Jedes Buch der 5-Jahre-Reihe enthält also 40 Gedichte und gibt somit einen kleinen Einblick in die tägliche dichterische Arbeit der Lyrikerin.



Verlorene Regentropfenweise
Durchglühte Pflastersteine
Ein ätherischer Duft von
Lavendel
in schlaftrunkenem Feld
Die Karte an dich
macht mich unruhig
Mein Kleingeld für die Marke
liegt im Hut
des Akkordeonspielers


Yana Arlt aus "in sie hinein tropft Kirschsaft" 5 Jahre Juni


März bis Februar - das komplette Jahr in Gedichten


Mittwoch, 1. Juni 2016

Öffnungszeiten Begegnungsstätte MARGA 22. KW 2016


Mittwoch, 01. Juni 2016          10 - 12 & 14 - 16 Uhr
                           10 Uhr Start des geführten Spaziergangs
                           14 Uhr Start des geführten Spaziergangs
Donnerstag, 02. Juni 2016                  14 - 16 Uhr
Freitag, 03. Juni 2016              10 - 12 Uhr
Samstag, 04. Juni 2016           10 - 12 Uhr


Ihre Ansprechpartner in der Begegnungsstätte MARGA

Mittwoch ~ 10 Uhr monatlicher Treff aller Ortschronisten
Mittwoch ~ 14 Uhr ~ Wolfgang Wache und Jana Arlt
Donnerstag ~ Joachim Pendziwiater
Freitag ~ Simone Richter
Samstag ~ Heinz Zuther

Wolfgang Wache, Gründer der Ortschronistengruppe
Brieske-Marga, der trotz aller Widrigkeiten
die Gruppe seit vielen Jahren zusammenhält
und neue Vorhaben initiiert

Jana Arlt, "alte" Brieskerin und verantwortlich
für Drucksachen der Ortschronisten
(Bücher, Postkarten, Plakate, Ausstellungstafeln etc.)

Joachim Pendziwiater,
Senftenberger, den es vor einigen Jahren
nach Marga zog, verantwortlich für das Archiv

Simone Richter, Unterstützerin der Aktivitäten im
Literaturzentrum "Ich schreibe!", besonders der
Lausitzer Literatursammlung, die auch in der
Begegnungsstätte MARGA untergebracht ist

Heinz Zuthers Familie verschlug es
in den Wirren des Kriegsendes 1945
nach Marga, dort wuchs er auf
und ging in die Lehre zum Hauer



Dienstag, 31. Mai 2016

Wenn der Klempner weg ist.

 Wir nehmen "abgedichtet" mit nach Pößneck.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck


Stefan Reschke
Abgedichtet
ISBN 978-3-940294-91-3
verlag*wache wolfgang
Softcover 12,5 x 19,0 cm
124 Seiten





Ein Hinweis

Für manche Schüler, sag ich ehrlich,
da wird es neuerdings gefährlich.
Betreten sie im Winter Eis,
so droht Gefahr, wie man jetzt weiß,
das Eis, das bricht, so PISA sprach.
Der Klügere gibt nämlich nach!
 

Montag, 30. Mai 2016

Wochenthema 30. Mai bis 5. Juni 2016

Das Wochenthema wird seit der 14. Kalenderwoche 2009 veröffentlicht.
Wir wünschen euch in der 22. KW 2016 gutes Gelingen bei der literarischen, künstlerischen Umsetzung des Wochenthemas: 
 
wagen


Gedichte, Geschichten, Fotos, Grafiken etc. könnt ihr senden an:  
nlz-ich-schreibe[at]gmx.de

Einer Streiterin

Jeanne d'Arc
als Hexe verbrannt am 30. Mai 1431
 

5 x täglich Obst, empfehlen Ernährungsexperten. Wir stimmen dem zu!

 Wir nehmen "Kompott" mit nach Pößneck.

4. und 5. Juni 2016

Mitteldeutsche Buchmesse 

in Pößneck

Alexander Kiensch
Kompott
ISBN 978-3-940294-92-0
verlag*wache wolfgang
Softcover 12,5 cm x 19 cm
136 Seiten





Kompott bietet dem Leser ein Gemisch aus allerlei Farben und Gefühlen, Süßem und Bitteren, Fröhlichem und Traurigen, Anfang und Ende zu aktuellen und zeitlosen Thematiken. In Kurzgeschichten und Gedichten trifft er auf innere und äußere Dämonen und verschiedene Wege, sie zu bewältigen.

Kurzum: Kompott zeigt auf, was es heißt, Mensch zu sein, mit Fehlern, Schwächen, Ängsten, aber auch Stärken und Hoffnungen.
Alexander Kiensch