Ich eröffne jetzt
eine Bäckerei.
Und
einen Lotto-Laden.
Und eine Galerie.
Habe auch schon
einen
Namen dafür:
Brot-Lose-Kunst
Textquelle: Pinterest
Ich eröffne jetzt
eine Bäckerei.
Und
einen Lotto-Laden.
Und eine Galerie.
Habe auch schon
einen
Namen dafür:
Brot-Lose-Kunst
Textquelle: Pinterest
Macht gern noch einmal einen Spaziergang an unserer MARGA-Schaufenstergalerie vorbei und bestaunt die Laternen. Sie stehen noch bis zum 1. Februar im Schaufenster.
In der kommenden Woche wird diese Gestaltung beräumt und neue Informationen und Kunstwerke ziehen ein. Es werden auch Kunstwerke dabei sein, die während der Aktionen im Rahmen der "Kreativen Winterferien" entstehen.
Euch ein freundliches Wochenende!
Ich bin sehr glücklich, dass ich den Kontakt zu einigen der TeilnehmerInnen des Internationalen Labyrinthtreffens im Juli 2024 in Klagenfurt halte.
Im Januar verschickte ich einen Gruß für das neue Jahr mit der Fotoreihe der "Schmetterlingslaterne".
Schaut mal, in den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit der Herstellung von Laternen aus Bastelkarton, fotobedrucktem Transparentpapier und farbigen Papieren beschäftigt.
Nun schicke ich euch den Schwalbenschwanz als Glücksboten zu - die Laterne habe ich am 30. Dezember fertiggestellt.
Eine Laterne zum LABYRINTH soll auch noch entstehen und spätestens (!) bis zum World Labyrinth Day, 2. Mai 2026, fertig sein. Noch habe ich keine richtige Idee ~ Sie muss eben in Ruhe alle Entwicklungsstadien durchlaufen, ehe die Idee als Falter aufsteigt.
Yana
Mona Bienek aus Zürich antwortete:
Liebe Jana
[...]
Ich wünsche uns sehr, dass Dein
wunderschöner Schwalbenschwanz es dazu bringt, auch in unserer
schwierigen Weltlage etwas positive Transformation und
Friedensprozesse zu bewirken. Auf jeden Fall ist die Idee mit
der leuchtenden Laterne mit ihrer Strahlkraft bedeutungsvoll. Ich
freue mich bereits auf Deine Labyrinth-Variante!
So wünsche ich Dir weiterhin so viel Kreativität mit der Form des Labyrinthes!
Sei ganz herzlich gegrüsst!
MONA
Mehr erfahren über den Labyrinthplatz Zürich: https://www.labyrinthplatz.ch/blog
Mehr erfahren über den World Labyrinth Day: https://www.worldlabyrinthday.org/wld-2026
In 1 Monat endet die Einreichfrist für die Ausschreibung des Autorenverlags Frei!Geist für die Anthologie zum Thema "Migration".
Thema:
MIGRATION in Deutschland
Literarische Form:
f r e i g e s t e l l t
Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik …
Erfahrungsbericht oder
fiktives Drama,
Dystopie oder Utopie,
schreckliche Erlebnisse oder
wunderbare Zusammenhalterfahrungen …
gern auch autobiografische Texte
Format:
doc, docx, odt, pdf
maximale Zeichenanzahl Prosa:
20.000 (zwanzigtausend)
Lyrik:
maximal 5 Gedichte
Sprache:
überwiegend in deutscher Sprache verfasste Texte
Beiträge senden an:
freigeist-verlag@web.de
zur detaillierten Ausschreibung auf der Verlagsseite
Bildquelle: europosters.de
Werter Richard Fuchs,
vielen Dank für den vielseitigen Abend unter der Überschrift „Ich bin Musik“ ~ und lange klangen diese Melodien und Worte nach, die Sie für diesen Abend ausgesucht, zusammengestellt, geprobt und aufgeführt hatten. Vor allem regte diese musikalische Darbietung sehr stark meine Erinnerung an meine erste Sololesung an. Selbstverständlich ist es etwas anderes, wenn man singt und auf einer Theaterbühne steht, auf Bühnenerfahrung und professionelle Menschen „hinter den Kulissen“ zurückgreifen kann. Aber das vermindert ja das Lampenfieber nicht, das schützt nicht vor „Texthängern“ und kleinen Unperfektheiten, die bei Liveauftritten immer wieder passieren. Meiner Meinung nach haben Sie einen großartigen Abend organisiert! Die vielen emotionalen Momente bei der Rückschau auf den eigenen Lebensweg/ Bühnenweg – das kann ich so gut nachvollziehen. Ich war damals 3 Jahre älter, als ich mein erstes Soloprogramm gestaltete. Ich schreibe seit meiner Jugend Gedichte, hin und wieder auch Prosa. Der erste Text, an den ich mich bewusst erinnern kann, entstand für die Schülerwandzeitung – ich mag wohl 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein. An die Resonanz kann ich mich nicht erinnern auch nicht, dass es jemanden gegeben hätte, der in diesen Zeilen ein Talent erkannt und gefördert hätte. Es gab in der DDR viele Möglichkeiten als kreativer, talentierter junger Mensch gefördert zu werden aber es gehört eben auch dazu, dass Eltern, Lehrer, Großeltern, Erzieher oder andere Personen ein Talent in einem Kind, einem Jugendlichen erkennen und ihn auf Wege führen und begleiten, auf denen eine Formung und Entwicklung möglich ist. Menschen, die ihn ermutigen und stärken. Ich war ungefähr in dem Alter, in dem Sie heute sind, als ich einem Menschen begegnete, der für mich eine Art „Mentor“ auf dem Gebiet des Kreativen Schreibens und der Kulturellen Bildung war und ist. Wolfgang Wache war der Erste, der in meinen Versen etwas sah, der mich zu Schreibcamps einlud, mir Verantwortung für Gedichteworkshops übertrug... wir gründeten den Verein „Ich schreibe!“ in Senftenberg/ Brieske, wir fördern schreibenden, kreativen Nachwuchs, gestalten Veranstaltungen mit KünstlerInnen verschiedenster Genres. Er brachte mich als 25 Jährige, als Preisträgerin eines Literaturwettbewerbs auch auf diese Theaterbühne, auf der Sie am vergangenen Samstag standen, um damals eine Laudatio bei der Preisverleihungsveranstaltung für diesen Schreibwettbewerb zu halten. Dann, vier Jahre später, schuf ich mir meine eigene Bühne, ich engagierte ein Musikertrio, lud literarische Wegbegleiter ein, einen Gastauftritt zu gestalten – natürlich war einer davon Wolfgang Wache -, eigene Fotografien, mit einem Diaprojektor an die Wand geworfen, bildeten meine Kulisse. Das tragende Element dieses literarisch-musikalischen Abends waren meine eigenen Gedichte. Natürlich gab es an diesem Abend und bei vielen weiteren Veranstaltungen immer wieder auch Momente tiefer Dankbarkeit, tiefer Emotionen. Werter Richard Fuchs, lassen Sie sich diese Tiefe und Emotionalität, die auch immer Authentizität ist, nie nehmen! Das ist, was ich Ihnen am meisten wünsche. Wer vermag zu sagen, wohin uns das Leben treibt. Es gibt Notwendigkeiten, Hindernisse, Unmöglichkeiten, Chancen, Verluste, Gewinne... zur richtigen Zeit am falschen Ort, falsche Menschen am richtigen Ort... Begegnungen, die stärken; Begegnungen, die ent-täuschen... Fehler und Wunder! Bewahren Sie sich Ihre Freude, Ihre Begeisterung, Ihre Überzeugung, denn das sind die, die Sie durch schwere Zeiten tragen werden. Erinnern Sie sich immer mal wieder an diesen Abend, den 24. Januar 2026, auf der Großen Bühne der „neuen Bühne“ Senftenberg! Erhalten Sie sich diese Momente! Der erste Soloabend – es ist ein Beginn! Ihnen alles Gute auf dem weiteren künstlerischen und persönlichen Weg!
Yana Arlt
Oscar Wilde
Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.
Na, da haben wir doch richtig tolle Ideen gesammelt für den 30. Mai, jetzt heißt es: sortieren, Programm stricken, auf der Internetseite eingeben und loslegen!
Das wird ein ganz großartiger Tag!
Im NLZ wäre es eng geworden, in der Galerie MARGA haben wir (immer noch) keine Heizung.
Nächster Treff:
Montag, 2. Februar 2026 um 17 Uhr im NLZ "Ich schreibe!", Im Margahof 3, Brieske
* * * T a g d e r B a u k u l t u r * * *
Der Tag der Baukultur findet einmal im Jahr in Brandenburg statt und macht die Vielfalt sichtbar, die entsteht, wenn Bauen und Kultur zusammengedacht werden.
Text- und Bildquelle: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/
Eigentlich heißt es ja,
man hätte nicht alle Tassen im Schrank.
Aber ich hab nachgeschaut:
Alle da!
Was mir fehlt
sind Socken Leute
Socken!
Textquelle: häfft.de
Extratipp: In 11 Monaten ist Weihnachten... wegen Socken aufhängen und so 😁
Gern geschehen!
Vor einer Woche schrieb ich meinen ersten "Freitagstext" anno 2026 im NLZ.
Oft genug gelingt es uns nicht, wenigstens eine oder zwei Stunden in der Woche kreativ zu sein und an unseren eigenen Ideen zu arbeiten. Da sind Buchhaltung und Aktionsplanung, Öffentlichkeitsarbeit und Workshops, Beiträge zu Ausschreibungen durchsehen und Korrespondenzen zu erledigen etc. Diese wichtigen Arbeiten bereiten uns Freude, sie sind zeitintensiv und fordern all unsere Kräfte, denn die Texte eines jungen Schreibenden zu lesen und ihm Tipps zusammenzustellen, ist nicht in einer Stunde getan; eine Idee für den Kreativen Donnerstag zu entwickeln und die Materialien zu organisieren und vorzubereiten, das dauert seine Zeit; Anschreiben und Pressemeldungen zu verfassen und sie zu verschicken, das nimmt einige Stunden in Anspruch... Doch dann gibt es diese Stunde am Freitag, in der man sich vom PC loseist, das Schreibbuch und den Bleistift zur Hand nimmt, sich von all den Ereignissen der Woche, dem leiser werdenden Trubel auf dem Margahof inspirieren lässt, sich all das "Musst du noch" und "Darfst du nicht vergessen" abstreift und dann ist sie da: die erste Zeile. Sie gibt den Ton an, der sich in Schallwellen über das weiße Papier ausbreitet, wie eine Glocke angeschlagen wird ~
Yana Arlt
Aufmerksame Leser unseres Blogs wissen, dass es viele weitere Aktionen gibt, die auf besonderen Wegen "zu uns" kamen und sich über die Jahre etabliert haben.
Viele Jahre gab es das "Wochenthema", das sich 2022 in "Inspirieren lassen" wandelte.
Es gibt den Aufruf zur "Kreativen Stunde vor Sonnenaufgang" am letzten Dienstag des Monats um 4 Uhr früh ~ 27. Januar 2026, 24. Februar 2026, 31. März 2026 ~
Es gibt den Aufruf für Beiträge für die "Türchen ins neue Jahr" (immer vom 25 Dezember bis 6. Januar auf dem NLZ-Blog) und für den NLZettel SPEZIAL zum "Welttag der Poesie" (21. März). Bis zum 1. März 2026 können Texte und Bildpoesie zum Thema "Laternenlyrik" eingesendet werden.
Eine Aktion, die noch läuft, widmet sich dem Schriftzug des Lausitzer Lyrikfestivals auf unseren Plakaten. Wir zeigen, wodurch Wenke Richter zu den Buchstaben L Y R I K inspiriert wurde und freuen uns auf Haiku zu den 3 Konsonanten und den 2 Vokalen.
Es gibt Themen für "Lyrikzin" Ausgaben, wie z.B. Lyrikzin 8 "DichterInnen schreiben fiktive Liebesbriefe und Gedichte über die Liebe", Lyrikzin 9 "Bildpoesie", Lyrikzin 7 "S~E~E" und Lyrikzin 10 "Liedtexte", die in den vergangenen Jahren erschienen sind.
Schaut gern auf unseren NLZ-Blog, auf die Website des "Ich schreibe!" und in den NLZettel, dort erfahrt ihr mehr über Aufrufe, Mitmachangebote, Workshops, Pleinairs u.a.
Ob wohl der Postbote/ die Postbotin wussten, was sie für kostbare Fracht in ihrem Auto transportierten und uns in den Briefkasten steckten?
144 Haiku zu 28 Themen - Ganz ehrlich? Ich habe das Kuvert aufgerissen und sie alle sofort gelesen! Habe auch sofort ein paar "Lieblingsverse" entdeckt!
Ok, eigentlich ist meine Meinung, dass ein Lyrikband wie eine Pralinenschachtel ist, man sollte nicht alle auf einmal futtern, sondern sie mit Bedacht genießen, auf der Zunge zergehen lassen, ihren ausgewogenen Aromen nachsinnen, heute 1 oder 2, morgen 1... aber um ehrlich zu sein, ich mag Pralinen nicht.
Von diesen Kunstwerken wurden nur 100 Exemplare von Ingo Cesaro gedruckt und Gisela Gülpen gebunden! Mehr zu dieser besonderen Edition erfahrt ihr bei Michael Georg Bregel auf Facebook und auf Instagram (einen Screenshot vom Instagrampost habe ich unten eingefügt).
Ich habe die Nummer 22 geschenkt bekommen - die 22 ist eine Glückszahl, der "Narr" im Tarot, der für neue Wege steht, in der Numerologie ist es eine Leitzahl/ Meisterzahl ~ Stichworte: spirituelle Weisheit, Inspiration, Visionen. Das nehme ich so an, lieber Michael.
Vielleicht ist es auch kein "Zufall", dass dieser Post heute, am 22. Januar, online geht.
Yana Arlt
![]() |
| https://www.instagram.com/em_ge_be/?hl=de |
Im vergangenen Jahr hatten wir Ingo Cesaro mit seiner "Setz- und Druckwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten" zu unserem Sommerpleinair eingeladen. An diesem Juniwochenende entstand die Edition "Haiku gefunden". Die Texte und Bilder (Linolschnitt, Kalligrafie) könnt ihr auf unserer Instagramseite entdecken.
Das Sommerpleinair 2026 findet in diesem Jahr voraussichtlich vom 12. bis 14. Juni in der Gartenstadt Marga statt.
Kreativer Donnerstag immer ab 14 Uhr im MARGA-Atelier
"Tag des offenen Ateliers" am 2. & 3. Mai im Platz des Friedens 2 / MARGA-Atelier
Kreativmeile am 30. Mai zum "Tag der Baukultur" auf dem Marktplatz Brieske
Wir starten mit Kaffee & Kuchen gemeinsam in das neue Jahr!
Interessiert dich, was wir 2026 vorhaben?
Komm gern vorbei am Donnerstagnachmittag!
Bring deine Ideen und Wünsche mit!
Jahresauftakt
Donnerstag, 5. Februar 2026
15 Uhr
NLZ "Ich schreibe!" e.V.
Im Margahof 3, 01968 Brieske
Sonntag, 15. März 2026
ab 14 Uhr
Offenes Atelier mit Angeboten zum Mitmachen
"Drucke die Geschichten erzählen"
Wolfgang Wache und Yana Arlt geben als Künstler der Gartenstadt Marga einen Einblick in ihr vielfältiges Schaffen, in dem die Druckkunst eine wichtige Rolle spielt. Gedichte werden zu einem Holzschnitt; ein Linolschnitt lädt ein, sich dazu Geschichten auszudenken; Strukturen der Gartenstadt Marga tauchen als Linolschnitt in einer handgebundenen Publikation wieder auf.
Ein wichtiges Anliegen ist die Vermittlung von Freude am eigenen kreativen Schaffen. Im MARGA-Atelier des "Ich schreibe!" e.V. werden regelmäßig Workshops, Kunstwerkstätten, Künstlerbegegnungen, Ausstellungen u.a. diverser Kunstrichtungen angeboten. Die Kulturelle Bildung für alle Generationen ist ein grundlegendes Ziel des Kunstvereins "Ich schreibe!", wobei der Vereinsname bereits verdeutlicht, dass oft die Literatur als Grundlage dient.
![]() |
| https://www.tag-der-druckkunst.de/veranstaltungen/liste/details/drucke-die-geschichten-erzaehlen-2131 |
MEHR erfahren über den "Tag der Druckkunst", die Veranstaltungsorte, die Aktionen
![]() |
| Screenshot: www.tag-der-druckkunst.de |
Tipp: Wer noch eine Veranstaltung zum Tag der Druckkunst melden möchte, kann das bis zum 31. Januar auf der Unterseite "Veranstaltungen / Veranstaltungs-Anmeldung" machen.
Mensch, das gibt es ja gar nicht, hatte ich das irgendwann schonmal kundgetan? Der Januar ist MEIN Monat! Ja, er gehört mir! Ich gewähre euch lediglich ein 31-tägiges Nutzungsrecht ;-) Und ich pfeif auf die Namensverhunzung zum „Veganuary“. Und das ist nicht die einzige Challenge, die im Januar gestartet wird. Nein, danke! Ich mag den Januar – so wie er ist! Ich mag Jana – so wie sie ist! Still, mit einem Hauch von Glitzer, „gefährlich“, innen drin (herzens)warm... noch einmal die Kerzen am Weihnachtsbaum anzünden, noch einmal die gewürzten Heißgetränke genießen, dem Schneefall zuhören, dem Knacksen des Eises auf dem See, den Anblick der Sterne am frühen Morgen, hier und dort noch eine Lichterkette am Baum vorm Haus oder im Fenster, die kalte, klare Winterluft, die letzten Plätzchen und die Erinnerung wie man sie gemeinsam gebacken hat, der Mond, der in der kahlen Krone der Linde hängt... Ich brauche keine „guten Vorsätze“ für das neue Jahr und keine Challenge, keine to-do-Listen und persönliche Ziele, keine (Selbst)Optimierungstipps und lebensverändernden Entscheidungen. Ich hänge immer noch „zwischen den Jahren“ und es ist in Ordnung. Mit dem Abschreiben meiner Notate 2025 bin ich jetzt im Mai/ Juni und kurz flackerte die Sehnsucht nach Erde unter den Fingernägeln und Blumenduft im Niemtscher Park, nach entspannten Schwimmzügen im See und Lagerfeuerrunden mit Freunden und Familie auf. Das ist Vorfreude! Im Februar gibt es eine ganz andere Tagesenergie und ich bin mir sicher, dass ich in zwei-drei Wochen ein Loblied auf den Februar schreibe. Aber noch sind wir im Januar, dem Monat, der so harmonisch mit meinem Namen verschmilzt – Jana hockt mit dem Januar unter der Schneedecke und sie erzählen sich Geschichten … wie es so ist, die/der Älteste von 12 Geschwistern zu sein.
J/Yana
Sappho
Untergegangen
sind der Mond
Und die Plejaden. Es ist Mitternacht,
Die Stunden
vergehen.
Ich aber schlafe allein.
Textquelle: wissenschaft.de
PS 20.Januar 2026 morgens 09:09 Uhr... lest bitte unbedingt diesen spannenden Artikel "Kurios: Astronomen datieren antikes Gedicht", in dem es um die Verse der Dichterin Sappho geht ... Ich meine ja nur ~ Januar ~ war ja klar.
"Tag der Baukultur" in der Bergarbeiterkolonie & Gartenstadt Marga
Nächster Treff des "Freundeskreis Briesker/ Briesker Kirche" am 2. Februar 2026 um 17 Uhr in den Vereinsräumen "Ich schreibe!" e.V. Im Margahof 3, Brieske
Ich liebe den Winter,
wenn im Stadtpark
alle Enten festgefroren sind
und man sie kraulen kann,
ohne dass sie weglaufen.
Textquelle: Wunderweib
Mit frisch eingesetzten Batterien leuchten die Laternen in der MARGA-Schaufenstergalerie wieder ~
Noch immer liegen Bastelkarton, Transparentpapier, Bastelmesser und Silhouettenscheren griffbereit, um z.B. am Kreativen Donnerstag eine individuelle Laterne herzustellen.
Kennst du jemanden, der im Januar oder Februar Geburtstag hat?
Vielleicht würde er sich über eine selbstgestaltete Laterne freuen.
Ja, auch zum Valentinstag (in ca. 1 Monat ;-) kann man eine Laterne verschenken oder zu Lichtmess, als Dankeschön, als Erinnerung ~
Ich selbst habe noch (mindestens) zwei Themen, aus denen in den kommenden Wochen -vielleicht auch heute Nachmittag beim Kreativen Donnerstag - noch Laternen werden sollen. Menschen, die mich gut kennen, haben vielleicht eine Idee...
Schreib uns, welches Thema für dich interessant wäre.
Zum "Welttag der Poesie" starten wir in diesem Jahr den
Aufruf zu
Laternenlyrik
🎇 Hier mal 2 weitere sehr persönliche Beispiele, die in den vergangenen Wochen entstanden sind und verschenkt 🎁 wurden :
Seht
mal wie der Lichtstrahl am 10. Januar 2026 auf die verschneite
„Ladezone“ fällt – fast wie eine Bühnenbeleuchtung. Einfach
zauberhaft!
Schon oft haben wir diesen Ort als Lesebühne, z.B.
bei den Lausitzer Lyrikfestivals genutzt.
Auf dem Foto seht ihr
Thomas Bachmann und Conny von der Sternheim Band, die sich beim
Lausitzer Lyrikfestival 2025 das erste Mal begegneten und spontan
eine gemeinsame Performance starteten. Beide schreiben Texte und
Musik ihrer Lieder selbst und sind ganz hervorragende Lyriker und
Musiker.
4. bis 6. September 2026
in der Gartenstadt Marga/ Senftenberg OT Brieske statt.
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange.
Freut euch mit
uns auf 3 Tage Poesie in verschiedensten Formen an diesem besonderen
Ort in der Lausitz!
Du möchtest das Vereinsleben des "Ich schreibe!" mit deinen Ideen, Fähigkeiten und Kenntnissen bereichern?
Melde dich bei uns, wir nehmen gern deine Impulse auf und freuen uns auf eine gemeinsame Umsetzung in den kommenden Monaten und Jahren.
nlz-ich-schreibe@gmx.de
03573-147 663
Nachricht über Facebook oder Instagram
Ansprechpartner: Jana Arlt, Wolfgang Wache
Hast du Interesse an einer Vereinsmitgliedschaft? Dann findest du hier das Formular.
Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter!
Liebe alle, lube wšykne,
ich wünsche allen noch ein gutes, gesundes und gesegnetes neues Jahr! Wir wollen uns ja auch im Januar treffen und uns über Leben und Wirken unserer Mina austauschen.
Der Mina-Witkojc-Stammtisch wird sich im Januar in Cottbus treffen, im Wendischen Museum/Serbski muzej in der Mühlenstraße 12. Dort wird die leitende Kuratorin Anja Jahn am Dienstag, 27. Januar 2026 sprechen zu den Ergebnissen ihrer Forschung zur Dichtung von Mina Witkojc, Thema des Abends wird sein „Dichtung und Freundschaft von Mina Witkojc und Marjana Domaškojc“. Es soll auch – wie immer – um den Austausch und das Gespräch zu und über Mina Witkojc gehen. Beginn des Abends ist um 19:00 Uhr. Ich bemühe mich darum, ein Abendbrot-Angebot zu organisieren. Dazu schreibe ich später noch etwas, es soll ja gemütlich sein.
Stawne blido kołowokoło Miny Witkojc buźo se pśiducy raz zmakaś w Serbskem muzeju w Chóśebuzu na Młyńskej droze 12. Tam buźo wjeźeca kuratorka, to jo Anja Jahnojc, powědaś wó wuslědkach swójogo slěźenja k Minje Witkojc. To buźo wałtoru, 27. januara 2026. Titel wjacora buźo “Basnjenje a pśijaśelstwo Miny Witkojc a Marjany Domaškojc”. We srjejźi dej stojaś, tak ako pśecej, wuměna a rozgrona wó Minje Witkojc. Zachopk buźo zeger 19:00. Ja se procujom, aby měli něco k jěźi na tom wjacorju. Pišom hyšći, kak dokradnje buźo.
Wutšobnje strowi
Stefanie Krautz (Krawcojc)
Stefanie
Krautz
Wernerstraße 39| Wernerowa droga 39
03046 Cottbus |
Chóśebuz
Mobil: 0179/48 33 561
HIER mehr erfahren über Marjana Domaškojc
![]() |
| Screenshot https://frauenorte-brandenburg.de/marjana-domaskojc/ |
Bist du schonmal barfuß duch den
Schnee gegangen? Ich meine, ganz bewusst, nur ein paar Schritte
vielleicht, über den frisch gefallenen Schnee.
Hast du schon
einmal vor einem weißen Blatt gesessen? Ich meine, ganz bewusst, mit
einer Idee für ein Gedicht oder einen Brief. Nur ein paar Worte
vielleicht, auf das weiße Papier.
Hast du schon einmal vor einer
Leinwand gestanden? Ich meine, ganz bewusst, nur ein paar
Farbstriche, auf der blanken
Leinwand.
barfuß
barhändig
barhäuptig
barherzig
keinen
Schutz zwischen dir und deinen Fußsohlen, deinen Fingerspitzen,
deinem Kopf – mit Haut und Haar, deinen Gedanken und Gefühlen.
Kein Schutz deiner Wünsche, Sehnsüchte und Ängste. Der Schnee
deckt letzttagig alles zu und doch offenbart er. Das reine Blatt
Papier und die unberührte Leinwand – was enthüllen sie in dir?
Der frisch gefallene Schnee … kalt, weiß – in der Dämmerung
schimmert er bläulich und rosa... und unter dem Schein der
Mondsichel... was ein Betrachter alles darauf projizieren kann. Sieht
ein Betrachter hinter der Glasscheibe im warmen Zimmer den Schnee
anders als der Spaziergänger, als der zur Arbeit Fahrende, als die
auf einen Brief Wartende. Ich sitze am Fensterplatz vor dem PC und
schreibe meine Gedichte, Gedanken, Gefühle des Vorjahres ab. In der
Vase neben mir der weiß blühende Barbarazweig der Kirsche. Es
schneit. Über die Gehwege kratzen die Kanten der Schneeschaufeln,
die weiße Deckschicht wird vom Asphalt geschält, die schwarze
Platte dreht sich unter der Nadel, die das Forellenquintett in der
spiralförmigen Rille abtastet... In einem Bächlein helle …
Klavier, Violine, Viola, Violoncello, Kontrabass plätschern unter
der Schnee- und Eisschicht … meine Fingerspitzen plätschern über
die Tastatur … Viola … das Mädchen, das im Nachbarhaus wohnte...
Viola … das Veilchen, das auf dem Elsterdamm blüht... im März und
nicht im Januar... ich schreibe seit Stunden und bin doch gerade
einmal im März ~
Yana Arlt
Gottfried
Keller
Im Schnee
Wie naht
das finster türmende
Gewölk so schwarz und schwer!
Wie jagt
der Wind, der stürmende,
Das Schneegestöber her!
Verschwunden
ist die blühende
Und grüne Weltgestalt;
Es eilt der Fuß,
der fliehende,
Im Schneefeld naß und kalt.
Wohl dem, der
nun zufrieden ist
Und innerlich sich kennt!
Dem warm ein Herz
beschieden ist,
Das heimlich loht und brennt!
Wo,
traulich sich dran schmiegend, es
Die wache Seele schürt,
Ein
perlend, nie versiegendes
Gedankenbrauwerk rührt!
Werte Kunstinteressierte,
ich erhielt heute die Nachricht, dass die Eröffnung meiner Landart- und Lyrikausstellung "Ein jegliches hat seine Zeit", die für 13. Januar 14 Uhr im Trauercafe Senftenberg geplant war ENTFÄLLT.
Die Tafeln hängen bereits und können zu den Öffungsterminen am Dienstag und Donnerstag und nach individueller Absprache/ Anmeldung angesehen werden.
Seid herzlich willkommen zum Künstlergespräch am Dienstag, 10. Februar 2026!
Wer sich für meine Landart-Arbeiten interessiert, dem seien die Bücher "Bilder aus Blatt und Blüte, Stein und Stock", "Labyrinth ~ der Weg zu sich" und der aktuelle Kalender 2026 empfohlen.
Einblicke in mein Schaffen als Lyrikerin gibt es in der Tetralogie "Gesammelte Jahreszeitentexte - Dezember bis Februar / März bis Mai / Juni bis August / September bis November" im Frei!Geist Autorenverlag und in den Publikationen des "Autorenkreis Kornblume" den 5 Ausgaben des "Almanach" - 2017, 2019, 2021, 2023, 2025.
Yana Arlt
![]() |
| Yana Arlt ~ Publikationen LANDART |
![]() |
| Yana Arlt ~ Publikationen LYRIK |
In diesem ersten Newsletter des Jahres 2026 findet ihr alle Beiträge der "Türchen ins neue Jahr" + Bonusmaterial + Ausschreibung für den "Welttag der Poesie" im März
Du erhältst den NLZettel nicht?
Lass dich eintragen in den Verteiler und sende uns eine Info an: nlz-ich-schreibe@gmx.de oder über das Formular in der Spalte links neben den Posts.
← Schicke uns eine Nachricht über das Formular
… ergänzend hier noch die Einladung für unsere nächste Veranstaltung am 30. Januar um 18 Uhr im Stadtmuseum Cottbus mit der Bitte um eure Anmeldung und um Weitergabe an Freunde und potentielle Interessenten.
Dankeschön.
Herzliche Grüße
Hannelore
Freier Deutscher Autorenverband
FDA-Landesverband Brandenburg e.V.
Zwei Architekten in Pisa.
Willst du den Turm wirklich so hoch bauen?
Was kann da schon schief gehen?
Textquelle: DEBESTE
21. MÄRZ W E L T T A G D E R P O E S I E
NLZettel SPEZIAL 2026
Lyrische Einsendungen zum Thema „Laternenlyrik“
bitte bis 1. März 2026 an:
nlz-ich-schreibe@gmx.de
Laternenlyrik sind kurze Gedichte, gern auch in künstlerischer Gestaltung, die sich den poetischen Seiten des Lebens widmen. Ein besonderer Moment beim Spaziergang durch den verschneiten Wald; eine Begegnung, die noch lange nachhallt; die Entdeckung, dass die Rosenblüte den Platzregen überstanden hat; der friedliche Moment, wenn endlich ein Missverständnis geklärt ist; der Geschmack der ersten Kirsche ~
Mit dieser Steinfrucht aus der Familie der Rosengewächse verbindet mich eine besondere Geschichte... und sie zieht Kreise bis in meinen Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis. Es werden fleißig Aprikosenkerne gesammelt, denn eines Tages möchte ich ein begehbares Labyrinth aus Aprikosenkernen legen ~ spannend bleibt, ob die gesetzten Kerne keimen und zu Bäumchen heranwachsen. Stellt euch vor, ein begehbares Labyrinth aus Aprikosenbäumen... die herrliche Blüte im Frühjahr, die saftigen, aromatischen, sonnengereiften Früchte im Sommer... ein Aprikosenfest mit Kuchen, Marmelade, Marillenknödel, Aprikosenlikör, Musik, Geschichten... für alle Briesker und Marganer, für Gäste... Wer braucht denn da ein Weinfest ;-)
Es ist ein Landart-Projekt, das schon lange in mir schlummert. Jetzt brauche ich ein Fleckchen Erde, auf dem ich diese Vision umsetzen kann. In der Zwischenzeit geht das Sammeln der Kerne weiter ~
Vom Tag der Aprikose erfuhr ich heute morgen im Radio, jetzt ist der 9. Januar fest im Kalender der "Feiertage" vermerkt.
Yana Arlt
Liebe Welt,
ich wünsche Dir noch ein gesundes und großartiges 2026.
Die Geste geht verrückterweise ins fünfte Jahr, die Kalligrafien für die 5. Ausgabe sind schon fast fertig und die Ausgabe selber wird im April erscheinen.
Zudem gibt es die Ausschreibung für die 6. Ausgabe - Die Geste, hier:
www.diegeste.blogspot.com ... gibts nochmal alles zum nachlesen.
Einsendeschluss ist der 28.2.2026. Allerdings werde ich wohl schon im Februar mit den Kalligrafien dafür anfangen. Ich will versuchen ob es vielleicht besser ist ohne Pause durchzukalligrafieren." Also, wenn Du magst schick mir gerne auch früher. Ich weiß nicht ob es bei jeder Ausgabe passen wird, aber ich werde Deine Gedichte gerne lesen. Die Ausgabe wird dann im Winter 2026/27 erscheinen.
Beste Grüße aus Dresden,
silvio
* * * https://diegeste.blogspot.com/ * * *
Sonntag, 30. November 2025
Für die 6. Ausgabe Die Geste suche ich Gedichte die ich wieder
kalligrafisch interpretieren werde. Einige Beispiele mehr wie diese
aussehen könnten findest du u.a. auf www.instagram.com/die_geste_/ oder
www.instagram.com/silvio_colditz
Es gibt kein Thema. Ziel ist einfach eine Sammlung großartiger Gedichte.
Einsendeschluss ist der 1.3.2026
Einsendung von maximal 10 Gedichten mit je maximal 30 Zeilen, bitte mit
Kurzvita & aktueller Adresse fürs Belegexemplar. Gern alles in einer
Datei (.doc, .odt oder ähnliches) per Mail an maulkorb @ gmx . de
Die Ausgabe erscheint wenn ca. 50 Kalligrafien fertig sind und ich die
Ausgabe und vor allem mich bis dahin finanziert bekomme. Ich hoffe im
Winter/Frühjahr 26/27.
Alle Rechte verbleiben natürlich bei den Autor*innen
Hinweise & Bitten:
* auch Leerzeilen sind Zeilen
* ideal sind Gedichte mit bis zu 20 Zeilen
* bei längeren Zeilen (ab ca. 50 Zeichen je Zeile) sollten die Gedichte maximal 15 bis 20 Zeilen umfassen
* auch Übersetzungen sind willkommen
* wenn es keine Probleme mit den Rechten gibt müssen die Gedichte nicht
unbedingt unveröffentlicht sein. Es dauert einfach bis die Ausgabe
fertig ist. Eine Auswahl an Gedichten ist besser, als ein einzelnes
Gedicht. Bei vier Ausgaben habe ich nur zwei Mal ein einzeln
eingesandetes Gedicht kalligrafiert und da waren mir die Autorinnen und
Ihre Gedichte bekannt.
Danke!
Bitte achtet auf euch!
Bleibt zu hause, kocht euch einen Früchtetee und schnappt euch einen Zeichenblock und Bleistifte oder einen Schreibblock.Unsere E-Mail-Adresse für deine Bilder und Texte: nlz-ich-schreibe@gmx.de
* * * aus dem Schreiben des Landkreises OSL vom 8.1.2026 um 15:38 Uhr * * *
Sehr geehrte Träger von Jugendeinrichtungen,
aufgrund der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahrenlage hat der Landkreis Oberspreewald-Lausitz als Katastrophenschutzbehörde entschieden, dass am 09.01.2026 alle Angebote der Kindertagesbetreuung sowie Schulen im Landkreis geschlossen bleiben. Die Angebote der Jugendarbeit sind davon ebenfalls betroffen.
[...]
Dem Wetterdienst entsprechend ist mit einem regulären Betrieb der Jugendeinrichtungen ab Montag zu rechnen.
Die entsprechenden Hinweise auf der homepage des Landkreises OSL sind zu beachten.
Mit freundlichen Grüßen
Stephan Hermann
Amtsleiter