Dienstag, 15. Juni 2021
Montag, 14. Juni 2021
DAS WAR: "Es zerreißt mich" Lesung Wolfgang Wache
FÜR DEN TERMINKALENDER:
Wolfgang Wache
Es zerreißt mich / Lesung
Sonntag, 22. August 2021
17 Uhr
Im Margahof
Samstag, 12. Juni 2021
Freitag, 11. Juni 2021
Glücksmoment
Bis 13. JUNI 2021 / Zeichnungsfrist für "Kultur ins Grundgesetz"
Die Freiheit der Kunst wird unter
Artikel 5 Abs. 3 des Grundgesetzes geschützt und stellt damit ein
Grundrecht dar. Doch Kunst und Kultur können nur frei sein und ihre
gesellschaftliche Aufgabe erfüllen, wenn ihnen die dafür notwendige
Achtung und Akzeptanz auf bundespolitischer Ebene entgegengebracht
wird. Bislang wird die Kulturförderung in weiten Teilen als
freiwillige Aufgabe der Länder und Kommunen betrachtet. Wir sind
jedoch der Überzeugung, dass der Stellenwert von Kunst und Kultur
als ein kollektives gesellschaftliches Interesse grundrechtlich
geschützt werden muss. Dies beinhaltet nicht nur den Schutz unseres
kulturellen Erbes, sondern auch die Förderung der kulturellen
Landschaft in ihrer ganzen Vielfalt.
Kunst und Kultur
existieren nicht um ihrer selbst willen, sondern brauchen und suchen
den Dialog mit der Bevölkerung, dem Publikum. Jeder Mensch –
ungeachtet seiner Lebenssituation oder seiner finanziellen
Bedingungen – hat einen Anspruch auf kulturelle Teilhabe. Und
obwohl dieses Menschenrecht in der UN-Charta verbrieft ist – zu
deren Unterzeichnern die Bundesrepublik Deutschland gehört – sind
wir von der Schaffung der dafür notwendigen Chancengleichheit noch
sehr weit entfernt.
Wir fordern:
Den Schutz von Kunst und Kultur als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern.
Das Recht auf unbeschränkte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger am kulturellen Leben und an kultureller Bildung als Grundrecht im Grundgesetz zu verankern.
Langfristige stabile Sicherungsinstrumente für Kunst- und Kulturschaffende zu etablieren sowie ein auf sie zugeschnittenes gesetzliches Regelwerk zu schaffen, das sie vor unverschuldeten Verdienstausfällen schützt.
Alle drei Forderungen sind aus unserer Sicht Obliegenheiten des Staates sowie der gesellschaftlichen Kräfte
Textquelle: https://www.kulturinsgrundgesetz.de/
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Donnerstag, 10. Juni 2021
Aktuelles aus MARGA / "Ich schreibe!" e.V.
Kunst in MARGA
Werte LeserInnen,
waren Sie wieder einmal in der Gartenstadt Marga? Seit dem 31. Dezember 2001 gehört Brieske mit Brieske-Dorf und Brieske-Ost als Ortsteil zur Stadt Senftenberg.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich einiges getan in diesem Ort. Seit 2016 präsentiert z.B. der Verein NLZ „Ich schreibe!“ einige Forschungsergebnisse der AG „Ortschronisten Brieske-Marga“ in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA am Marktplatz. Aber im Platz des Friedens 2 gibt es nicht nur Ausstellungen. Mehr und mehr entwickelt sich ein kulturelles Zentrum mit Atelierbereich und multifunktionalen Räumen für z.B. Gesprächsrunden, Lesungen, Konzerte, Seminare und Ferienaktionen. Ab 26. August 2021 startet wieder der Kreativtreff, ein Angebot mit interdisziplinärem und generationsübergreifenden Charakter. Bis zum 31. März 2022 können Kinder und Jugendliche ihre künstlerischen Arbeiten für die „junge Kunst in MARGA“ einreichen, ein Projekt mit Galerie, Jugendpleinair und Publikation.
Fortlaufend können sich GartenstadtspaziergängerInnen in den 4 Schaufenstern über Brieske informieren oder sich an den vielseitigen künstlerischen Gestaltungen zu verschiedensten Themen erfreuen. Zuletzt waren es Beiträge zum 150. Geburtstag von Christian Morgenstern und zu Leben und Werk des, am 28. April 2021 verstorbenen Schriftstellers Peter Drescher. Immer geht es neben der reinen Information und Präsentation auch um das Mitgestalten. So kann man sich zum Geschichtensommer anmelden, am Tag des offenen Ateliers das „Blaue Buch“ mitgestalten, beim Lausitzer Lyrikfestival gemeinsam mit Wolfgang Wache und einem Skizzenbuch durch Marga spazieren oder zum Tag des offenen Denkmals Wissenswertes über die Bergarbeiterkolonie Marga erfahren und seine Erinnerungen teilen.
In Abstimmung mit dem
Ortsvorsteher und dem Ortsbeirat präsentieren sich die Briesker
Vereine mit Aushängen in den Plakathaltern entlang der Hauptstraße.
Die eingeschränkte Vereinstätigkeit in den vergangenen Monaten hat
die Umsetzung vieler Ideen unmöglich gemacht und Kontakte zu
Vereinsmitgliedern, KünstlerInnen und zu den BürgerInnen sind
eingeschlafen. Wecken wir sie gemeinsam wieder auf, unsere Fantasie,
unsere Lebens- und Gestaltungsfreude!
Entwurf zur Präsentation
der Vereinstätigkeit des
NLZ "Ich schreibe!"
in den Briesker Plakathaltern
Informieren Sie sich über Details der geplanten Aktivitäten unter
www.nlz-ich-schreibe.de
und
nlz-ich-schreibe.blogspot.com
Mittwoch, 9. Juni 2021
POESIE / Wolfgang Wache "Die Tasse"
Wolfgang Wache
Auszug aus dem Gedicht "Die Tasse"
aus dem Band "Es zerreißt mich"
Foto: JanA "Pfingstrosenblüte in Brieske"
Eine herzliche Einladung zur
Lesung des Lausitzer Autors Wolfgang Wache
Im Margahof
(Open Air Veranstaltung)
Dienstag, 8. Juni 2021
18. JUNI 2021 / ein Haus - zwei Leben / Lese-Tanz-Performance Yana Arlt, Lydia Arlt Kirste
Yana Arlt schreibt seit ihrer Jugend Gedichte, es ist ihre Art, sich mit Veränderungen in und um sie herum auseinanderzusetzen. Den Ereignissen und Erkenntnissen Worte verleihen, ist ihr Anliegen und so hat sie sich literarisch-poetisch mit dem Abriss des Hauses auseinandergesetzt, in dem sie und ihre Schwester aufgewachsen sind.
Lydia Arlt-Kirste begleitet der Tanz seit ihrer Jugend. Was im heimischen Wohnzimmer zu „Gothic-Songs“ begann, führte sie in selbst organisierten Tanzgruppen mit Klassenkameradinnen weiter. Während des Studiums tanzte sie in der Showtanzgruppe „Velvet“, besuchte Kurse im Modern Tanz und Ballett an der Palucca-Schule. Ihre eigenen Choreographien sind regelmäßig bei der „Proserpinanacht“ in Dresden zu sehen.
Die Geschwister gestalteten mit Fotos und Lyrik den Band „ein Haus – zwei Leben“, zu dem es 2021 erstmals eine Lese-Tanz-Performance gibt.
Eine Veranstaltung im Rahmen der:
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| Programm im Überblick |
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