Ich eröffne jetzt
eine Bäckerei.
Und
einen Lotto-Laden.
Und eine Galerie.
Habe auch schon
einen
Namen dafür:
Brot-Lose-Kunst
Textquelle: Pinterest
Ich eröffne jetzt
eine Bäckerei.
Und
einen Lotto-Laden.
Und eine Galerie.
Habe auch schon
einen
Namen dafür:
Brot-Lose-Kunst
Textquelle: Pinterest
Macht gern noch einmal einen Spaziergang an unserer MARGA-Schaufenstergalerie vorbei und bestaunt die Laternen. Sie stehen noch bis zum 1. Februar im Schaufenster.
In der kommenden Woche wird diese Gestaltung beräumt und neue Informationen und Kunstwerke ziehen ein. Es werden auch Kunstwerke dabei sein, die während der Aktionen im Rahmen der "Kreativen Winterferien" entstehen.
Euch ein freundliches Wochenende!
Ich bin sehr glücklich, dass ich den Kontakt zu einigen der TeilnehmerInnen des Internationalen Labyrinthtreffens im Juli 2024 in Klagenfurt halte.
Im Januar verschickte ich einen Gruß für das neue Jahr mit der Fotoreihe der "Schmetterlingslaterne".
Schaut mal, in den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit der Herstellung von Laternen aus Bastelkarton, fotobedrucktem Transparentpapier und farbigen Papieren beschäftigt.
Nun schicke ich euch den Schwalbenschwanz als Glücksboten zu - die Laterne habe ich am 30. Dezember fertiggestellt.
Eine Laterne zum LABYRINTH soll auch noch entstehen und spätestens (!) bis zum World Labyrinth Day, 2. Mai 2026, fertig sein. Noch habe ich keine richtige Idee ~ Sie muss eben in Ruhe alle Entwicklungsstadien durchlaufen, ehe die Idee als Falter aufsteigt.
Yana
Mona Bienek aus Zürich antwortete:
Liebe Jana
[...]
Ich wünsche uns sehr, dass Dein
wunderschöner Schwalbenschwanz es dazu bringt, auch in unserer
schwierigen Weltlage etwas positive Transformation und
Friedensprozesse zu bewirken. Auf jeden Fall ist die Idee mit
der leuchtenden Laterne mit ihrer Strahlkraft bedeutungsvoll. Ich
freue mich bereits auf Deine Labyrinth-Variante!
So wünsche ich Dir weiterhin so viel Kreativität mit der Form des Labyrinthes!
Sei ganz herzlich gegrüsst!
MONA
Mehr erfahren über den Labyrinthplatz Zürich: https://www.labyrinthplatz.ch/blog
Mehr erfahren über den World Labyrinth Day: https://www.worldlabyrinthday.org/wld-2026
In 1 Monat endet die Einreichfrist für die Ausschreibung des Autorenverlags Frei!Geist für die Anthologie zum Thema "Migration".
Thema:
MIGRATION in Deutschland
Literarische Form:
f r e i g e s t e l l t
Essay, Aphorismen, Kurzgeschichten, Lyrik …
Erfahrungsbericht oder
fiktives Drama,
Dystopie oder Utopie,
schreckliche Erlebnisse oder
wunderbare Zusammenhalterfahrungen …
gern auch autobiografische Texte
Format:
doc, docx, odt, pdf
maximale Zeichenanzahl Prosa:
20.000 (zwanzigtausend)
Lyrik:
maximal 5 Gedichte
Sprache:
überwiegend in deutscher Sprache verfasste Texte
Beiträge senden an:
freigeist-verlag@web.de
zur detaillierten Ausschreibung auf der Verlagsseite
Bildquelle: europosters.de
Werter Richard Fuchs,
vielen Dank für den vielseitigen Abend unter der Überschrift „Ich bin Musik“ ~ und lange klangen diese Melodien und Worte nach, die Sie für diesen Abend ausgesucht, zusammengestellt, geprobt und aufgeführt hatten. Vor allem regte diese musikalische Darbietung sehr stark meine Erinnerung an meine erste Sololesung an. Selbstverständlich ist es etwas anderes, wenn man singt und auf einer Theaterbühne steht, auf Bühnenerfahrung und professionelle Menschen „hinter den Kulissen“ zurückgreifen kann. Aber das vermindert ja das Lampenfieber nicht, das schützt nicht vor „Texthängern“ und kleinen Unperfektheiten, die bei Liveauftritten immer wieder passieren. Meiner Meinung nach haben Sie einen großartigen Abend organisiert! Die vielen emotionalen Momente bei der Rückschau auf den eigenen Lebensweg/ Bühnenweg – das kann ich so gut nachvollziehen. Ich war damals 3 Jahre älter, als ich mein erstes Soloprogramm gestaltete. Ich schreibe seit meiner Jugend Gedichte, hin und wieder auch Prosa. Der erste Text, an den ich mich bewusst erinnern kann, entstand für die Schülerwandzeitung – ich mag wohl 13 oder 14 Jahre alt gewesen sein. An die Resonanz kann ich mich nicht erinnern auch nicht, dass es jemanden gegeben hätte, der in diesen Zeilen ein Talent erkannt und gefördert hätte. Es gab in der DDR viele Möglichkeiten als kreativer, talentierter junger Mensch gefördert zu werden aber es gehört eben auch dazu, dass Eltern, Lehrer, Großeltern, Erzieher oder andere Personen ein Talent in einem Kind, einem Jugendlichen erkennen und ihn auf Wege führen und begleiten, auf denen eine Formung und Entwicklung möglich ist. Menschen, die ihn ermutigen und stärken. Ich war ungefähr in dem Alter, in dem Sie heute sind, als ich einem Menschen begegnete, der für mich eine Art „Mentor“ auf dem Gebiet des Kreativen Schreibens und der Kulturellen Bildung war und ist. Wolfgang Wache war der Erste, der in meinen Versen etwas sah, der mich zu Schreibcamps einlud, mir Verantwortung für Gedichteworkshops übertrug... wir gründeten den Verein „Ich schreibe!“ in Senftenberg/ Brieske, wir fördern schreibenden, kreativen Nachwuchs, gestalten Veranstaltungen mit KünstlerInnen verschiedenster Genres. Er brachte mich als 25 Jährige, als Preisträgerin eines Literaturwettbewerbs auch auf diese Theaterbühne, auf der Sie am vergangenen Samstag standen, um damals eine Laudatio bei der Preisverleihungsveranstaltung für diesen Schreibwettbewerb zu halten. Dann, vier Jahre später, schuf ich mir meine eigene Bühne, ich engagierte ein Musikertrio, lud literarische Wegbegleiter ein, einen Gastauftritt zu gestalten – natürlich war einer davon Wolfgang Wache -, eigene Fotografien, mit einem Diaprojektor an die Wand geworfen, bildeten meine Kulisse. Das tragende Element dieses literarisch-musikalischen Abends waren meine eigenen Gedichte. Natürlich gab es an diesem Abend und bei vielen weiteren Veranstaltungen immer wieder auch Momente tiefer Dankbarkeit, tiefer Emotionen. Werter Richard Fuchs, lassen Sie sich diese Tiefe und Emotionalität, die auch immer Authentizität ist, nie nehmen! Das ist, was ich Ihnen am meisten wünsche. Wer vermag zu sagen, wohin uns das Leben treibt. Es gibt Notwendigkeiten, Hindernisse, Unmöglichkeiten, Chancen, Verluste, Gewinne... zur richtigen Zeit am falschen Ort, falsche Menschen am richtigen Ort... Begegnungen, die stärken; Begegnungen, die ent-täuschen... Fehler und Wunder! Bewahren Sie sich Ihre Freude, Ihre Begeisterung, Ihre Überzeugung, denn das sind die, die Sie durch schwere Zeiten tragen werden. Erinnern Sie sich immer mal wieder an diesen Abend, den 24. Januar 2026, auf der Großen Bühne der „neuen Bühne“ Senftenberg! Erhalten Sie sich diese Momente! Der erste Soloabend – es ist ein Beginn! Ihnen alles Gute auf dem weiteren künstlerischen und persönlichen Weg!
Yana Arlt
Oscar Wilde
Ich liebe es, Theater zu spielen. Es ist so viel realistischer als das Leben.
Na, da haben wir doch richtig tolle Ideen gesammelt für den 30. Mai, jetzt heißt es: sortieren, Programm stricken, auf der Internetseite eingeben und loslegen!
Das wird ein ganz großartiger Tag!
Im NLZ wäre es eng geworden, in der Galerie MARGA haben wir (immer noch) keine Heizung.
Nächster Treff:
Montag, 2. Februar 2026 um 17 Uhr im NLZ "Ich schreibe!", Im Margahof 3, Brieske
* * * T a g d e r B a u k u l t u r * * *
Der Tag der Baukultur findet einmal im Jahr in Brandenburg statt und macht die Vielfalt sichtbar, die entsteht, wenn Bauen und Kultur zusammengedacht werden.
Text- und Bildquelle: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/
Eigentlich heißt es ja,
man hätte nicht alle Tassen im Schrank.
Aber ich hab nachgeschaut:
Alle da!
Was mir fehlt
sind Socken Leute
Socken!
Textquelle: häfft.de
Extratipp: In 11 Monaten ist Weihnachten... wegen Socken aufhängen und so 😁
Gern geschehen!
Vor einer Woche schrieb ich meinen ersten "Freitagstext" anno 2026 im NLZ.
Oft genug gelingt es uns nicht, wenigstens eine oder zwei Stunden in der Woche kreativ zu sein und an unseren eigenen Ideen zu arbeiten. Da sind Buchhaltung und Aktionsplanung, Öffentlichkeitsarbeit und Workshops, Beiträge zu Ausschreibungen durchsehen und Korrespondenzen zu erledigen etc. Diese wichtigen Arbeiten bereiten uns Freude, sie sind zeitintensiv und fordern all unsere Kräfte, denn die Texte eines jungen Schreibenden zu lesen und ihm Tipps zusammenzustellen, ist nicht in einer Stunde getan; eine Idee für den Kreativen Donnerstag zu entwickeln und die Materialien zu organisieren und vorzubereiten, das dauert seine Zeit; Anschreiben und Pressemeldungen zu verfassen und sie zu verschicken, das nimmt einige Stunden in Anspruch... Doch dann gibt es diese Stunde am Freitag, in der man sich vom PC loseist, das Schreibbuch und den Bleistift zur Hand nimmt, sich von all den Ereignissen der Woche, dem leiser werdenden Trubel auf dem Margahof inspirieren lässt, sich all das "Musst du noch" und "Darfst du nicht vergessen" abstreift und dann ist sie da: die erste Zeile. Sie gibt den Ton an, der sich in Schallwellen über das weiße Papier ausbreitet, wie eine Glocke angeschlagen wird ~
Yana Arlt
Aufmerksame Leser unseres Blogs wissen, dass es viele weitere Aktionen gibt, die auf besonderen Wegen "zu uns" kamen und sich über die Jahre etabliert haben.
Viele Jahre gab es das "Wochenthema", das sich 2022 in "Inspirieren lassen" wandelte.
Es gibt den Aufruf zur "Kreativen Stunde vor Sonnenaufgang" am letzten Dienstag des Monats um 4 Uhr früh ~ 27. Januar 2026, 24. Februar 2026, 31. März 2026 ~
Es gibt den Aufruf für Beiträge für die "Türchen ins neue Jahr" (immer vom 25 Dezember bis 6. Januar auf dem NLZ-Blog) und für den NLZettel SPEZIAL zum "Welttag der Poesie" (21. März). Bis zum 1. März 2026 können Texte und Bildpoesie zum Thema "Laternenlyrik" eingesendet werden.
Eine Aktion, die noch läuft, widmet sich dem Schriftzug des Lausitzer Lyrikfestivals auf unseren Plakaten. Wir zeigen, wodurch Wenke Richter zu den Buchstaben L Y R I K inspiriert wurde und freuen uns auf Haiku zu den 3 Konsonanten und den 2 Vokalen.
Es gibt Themen für "Lyrikzin" Ausgaben, wie z.B. Lyrikzin 8 "DichterInnen schreiben fiktive Liebesbriefe und Gedichte über die Liebe", Lyrikzin 9 "Bildpoesie", Lyrikzin 7 "S~E~E" und Lyrikzin 10 "Liedtexte", die in den vergangenen Jahren erschienen sind.
Schaut gern auf unseren NLZ-Blog, auf die Website des "Ich schreibe!" und in den NLZettel, dort erfahrt ihr mehr über Aufrufe, Mitmachangebote, Workshops, Pleinairs u.a.
Ob wohl der Postbote/ die Postbotin wussten, was sie für kostbare Fracht in ihrem Auto transportierten und uns in den Briefkasten steckten?
144 Haiku zu 28 Themen - Ganz ehrlich? Ich habe das Kuvert aufgerissen und sie alle sofort gelesen! Habe auch sofort ein paar "Lieblingsverse" entdeckt!
Ok, eigentlich ist meine Meinung, dass ein Lyrikband wie eine Pralinenschachtel ist, man sollte nicht alle auf einmal futtern, sondern sie mit Bedacht genießen, auf der Zunge zergehen lassen, ihren ausgewogenen Aromen nachsinnen, heute 1 oder 2, morgen 1... aber um ehrlich zu sein, ich mag Pralinen nicht.
Von diesen Kunstwerken wurden nur 100 Exemplare von Ingo Cesaro gedruckt und Gisela Gülpen gebunden! Mehr zu dieser besonderen Edition erfahrt ihr bei Michael Georg Bregel auf Facebook und auf Instagram (einen Screenshot vom Instagrampost habe ich unten eingefügt).
Ich habe die Nummer 22 geschenkt bekommen - die 22 ist eine Glückszahl, der "Narr" im Tarot, der für neue Wege steht, in der Numerologie ist es eine Leitzahl/ Meisterzahl ~ Stichworte: spirituelle Weisheit, Inspiration, Visionen. Das nehme ich so an, lieber Michael.
Vielleicht ist es auch kein "Zufall", dass dieser Post heute, am 22. Januar, online geht.
Yana Arlt
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| https://www.instagram.com/em_ge_be/?hl=de |
Im vergangenen Jahr hatten wir Ingo Cesaro mit seiner "Setz- und Druckwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten" zu unserem Sommerpleinair eingeladen. An diesem Juniwochenende entstand die Edition "Haiku gefunden". Die Texte und Bilder (Linolschnitt, Kalligrafie) könnt ihr auf unserer Instagramseite entdecken.
Das Sommerpleinair 2026 findet in diesem Jahr voraussichtlich vom 12. bis 14. Juni in der Gartenstadt Marga statt.
Kreativer Donnerstag immer ab 14 Uhr im MARGA-Atelier
"Tag des offenen Ateliers" am 2. & 3. Mai im Platz des Friedens 2 / MARGA-Atelier
Kreativmeile am 30. Mai zum "Tag der Baukultur" auf dem Marktplatz Brieske