Präsentationen der Gartenstadt Hellerau, der Gartenstadt Laubusch und der Gartenstadt Wiednitz/ Heye in unseren Ausstellungsräumen der Gartenstadt Marga waren eine gute Ergänzung unter dem diesjährigen Thema "Netzwerke: Denkmale & Infrastruktur".
Die Partner aus Margas "kleiner Schwester" Wiednitz waren gleichmal persönlich angereist. Seit vielen Jahren arbeiten Thomas Mansfeld und Karl-Heinz Weigel an der Bewahrung der Geschichte der Brikettfabrik Heye. Der Architekt Georg Heinsius von Meyenburg, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Gartenstadt Marga entwarf, hinterließ seine Handschrift auch in Wiednitz. Sehr gut zu sehen ist das an den Gasthäusern der beiden Orte.
Während des Sonntagnachmittags gab es nicht nur Gespräche mit Geschichtsinteressierten Gästen sondern es wurden auch neue Ideen für weitere gemeinsame Vorhaben gesponnen.
Gern erinnerten wir uns bei einigen Filmaufnahmen und Fotos an den Besuch der AutorInnen des Lausitzer Lyrikfestivals 2021 in Wiednitz und an den LandArt-Workshop in Heide/ Heye im Jahr 2022.
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| Präsentationstafeln der Gartenstadt Hellerau |
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| Die "Küche" wird zum Infopunkt über die Interessengemeinschaft Heide / HEYE |
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| Thomas Mansfeld (li.) im Gespräch mit Gästen des Tages des offenen Denkmals |
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| Karl-Heinz Weigel (Mitte) ist auch mit 81 Jahren begeisterter Gesprächspartner, wenn es um die Geschichte von Wiednitz Heide / Heye geht. |
Auch in der Martin-Luther-Kirche hatten die Besucher viele Fragen an Ulrike und Annett.
Um 17 Uhr gab es ein gemeinsames, zauberhaft improvisiertes Konzert, das das sakrale Gebäude zum "Klangraum Kirche" machte. Gern möchten wir dieses Format im kommenden Jahr weiterführen. Jeder Klangraum ist anders und im wahrsten Sinne des Wortes EINMALIG!
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