Er: „Worauf stehts du?“
Sie: „Auf Käsechips.“
Er: „Nein, ich meinte im Bett.“
Sie: „Erdbeertorte, die krümelt nicht so.“
Textquelle: MadeMyDay.com
Er: „Worauf stehts du?“
Sie: „Auf Käsechips.“
Er: „Nein, ich meinte im Bett.“
Sie: „Erdbeertorte, die krümelt nicht so.“
Textquelle: MadeMyDay.com
Verlust & Trauer
Schicke mir dein Gedicht über Verlust und Trauer ~ ich gebe ihm einen Raum bei meiner Lesung am 23. April im Trauercafe "Lichtblick".
Sende deinen Text (max. 250 Zeichen) bis zum 21.4.2026 an: nlz-jana.arlt@gmx.de
Mit der Zusendung gibst du dein Einverständnis, dass ich deinen Text mit Nennung deines Namens oder deines Pseudonyms am 23. April im Trauercafe vortrage.
Beim "Tag der Baukultur" informieren wir über das Kunstprojekt "Lausitzer Labyrinth".
Aber ehe die ersten Ideen, Texte und Skizzen entstehen, bedarf es umfangreicher Recherchen. In der "Lausitzer Literatursammlung" verfügen wir über vielfältiges Material zur Geschichte und den Geschichten der Lausitz, über Bräuche und Trachten der Region und vieles mehr. Es geht nicht darum, diese Informationen nur zusammenzutragen und zu präsentieren sondern darum, eine eigene Sprache zu finden, die diese Inhalte auf sehr persönliche und individuelle Art und Weise vermittelt.
Ein sehr wichtiges Thema ist die Kulturelle Bildung! So werden wir im Kunstpleinair vom 12. bis 14. Juni 2026 die Teilnehmenden dazu inspirieren, das "Lausitzer Labyrinth" mitzugestalten.
Sehr
geehrte Damen und Herren,
wieder einmal ist es so weit
für
Hornbergers Salon
Gast: Peter „Pete“
Ilmaschk - Zusammenrücken!
Sa, 18. April 2026 um 18:00
Uhr
(Einlass 17:45 Uhr)
im Eck 51, Bahnhofstraße
51, 03046 Cottbus
Hornberger, selbst Liedermacher und
inzwischen ansäßig in Cottbus, stellt den Cottbusser Liedermacher
und
Protestsänger Peter „Pete“ Ilmaschk vor. Dieser
präsentiert seine aktuellen Sonx unter dem Titel:
Zusammenrücken!
Ilmaschk singt zur Gitarre (+ Mundharmonika) für
Frieden, Gleichberechtigung, Liebe, Vielfalt, Widerstand und
Freiheit.
Mehrt infos: tiktok@pete.ilmaschk
Im Anschluss
kommt, wer will, mit dem Künstler bei leckeren Schmalzbroten mit
Gurken ins Gespräch.
Eintritt: frei
(Um eine Spende für
den Künstler und das Eck 51wird gebeten.)
Sie sind
herzlich eingeladen.
Und natürlich würde ich mich freuen
über die Verteilung der Info über Ihre Kanäle.
Mit besten
Dank im Voraus und mit freundlichem Gruß verbleibe ich
Günther
W. Hornberger
Laternen zu verschiedenen Anlässen sind in den vergangenen Wochen zu einem Herzensprojekt geworden. Bisher gab es noch keine Laterne zum Thema Labyrinth. Ihr seht, ich arbeite daran. Bis zum World Labyrinth Day, dem 2. Mai 2026, wird sie fertig und ich bin sehr gespannt, wie sie letztendlich, nach allen umgesetzten und verworfenen Ideen, aussehen wird.
Yana
Willkommen in Deutschland, in der Niederlausitz, in der Gartenstadt Marga! Wir gestalten am 2. Mai 2026 ein temporäres, begehbares Labyrinth vor der Martin-Luther-Kirche. In diesem Jahr laden wir Maler von „Wandersteinen“ ein, ihre Steine für die Gestaltung der Mitte mitzubringen.
Welcome to Germany, to Lower Lusatia, to the garden city of Marga! On May 2nd, 2026, we will be creating a temporary, walkable labyrinth in front of the Martin Luther Church. This year, we invite painters of "traveling stones" to bring their stones to decorate the center.
Hier geht es zu einer wunderschönen Labyrinth-Meditation
Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter!
Liebe Kunstfreundinnen und Kunstfreunde
Mit bestem Gruß,
i.A. Bernhard Glück
Wichtiger Hinweis: Es wäre sehr freundlich und für die Planung hilfreich, wenn die Teilnahme an der Veranstaltung angezeigt wird. Dankeschön!
Es war wie ein Spaziergang durch Raum
und Zeit ~ die Führung durch die Sonderausstellung „800 Jahre
Aberglaube und Magie“, die am vergangenen Sonntag zum letzten Mal
im Museum Westlausitz in Kamenz geöffnet war. Erst konnte ich es gar
nicht verstehen, dass mir eine Anmeldung zur Führung sehr ans Herz
gelegt wurde. Ein Museum. Eine Ausstellungsführung. Ein
Sonntagnachmittag. Na gut, dann melde ich uns mal an. Die Tür zum
Eingangsbereich war kaum zu öffnen, so viele Menschen standen beim
Einlass an. Ich war überrascht. Und erfreut und erleichtert, dass
ich der Empfehlung Folge geleistet hatte. Nun stand ich also mit den
ausgedruckten Buchungen in der langen Schlange und war etwas unruhig,
denn in einer Viertelstunde sollte bereits die Führung beginnen...
Alles war wunderbar organisiert, ich bewunderte die Ruhe und das
systematische Vorgehen der jungen Frau an der Kasse. Auch die beiden
Nachzügler unserer kleinen Gruppe waren bald eingetroffen, wir
suchten uns ein (Steh)Plätzchen im ersten Ausstellungsraum und es
ging los. Ein mumifizierter Hasenfötus, Briefe, die abgeschrieben
und bei sich getragen vor Hieb-, Stich- und Schusswunden schützen,
an die Pforten genagelte Eulen, ein Stück Holz einer vom Blitz
getroffenen Eiche, kleine Figuren in Krötenform sogenannte
Gebärmutterkröten, Hexenprozesse in Görlitz,
schreiende/kreischende Alraunen, Wolle vom Hodensack des Lamaschafes,
Mutterkornmühle, Alchemie und Astrolabium... ich nehme die
Ausführungen von Friederike Koch-Heinrichs wie ein Schwamm auf.
Einiges kenne ich bereits, weil ich mich ja ein Leben lang mit den
Themen Volksglaube und Magie auseinandersetze aber einige
Informationen sind mir neu und natürlich interessieren mich
besonders die regionalen Ausstellungsexemplare und Geschichten. Vor
der Vitrine mit dem Astrolabium schweife ich mit meinen Gedanken kurz
ab. Die alten Messinstrumente faszinieren mich – Kompass,
Astrolabium, Sonnenuhr... da stellt sich natürlich gar nicht die
Frage, ob ich den Ausstellungskatalog mitnehme oder nicht. Vollkommen
erschöpft lassen wir uns auf die Stühle des Museumscafés
plumpsen. Es ist mittlerweile halb fünf Uhr Nachmittag. Noch gibt es
ein Stück Kuchen, einen Kaffee, einen freundlichen Mann, der unsere
Bestellung aufnimmt und bald auch die gefüllten Tassen und Teller
bringt. Ich hatte recherchiert, welche Cafés
es in Kamenz gibt, die am Sonntag geöffnet sind. Meine Informationen
stoßen auf taube Ohren. Wenn man schonmal hier ist, schaut man sich
auch die Dauerausstellung an. Zwischen den Happsen und Schlucken wird
das Erlebte und Erfahrene ausgewertet. Ich muss zugeben, dass ich mir
noch mehr Ausführungen über „Aberglaube und Magie“ speziell in
unserer Heimatregion, in der Lausitz erhofft hatte – ich denke an
die „Vorschriften“ für die 12 Raunächte, an Zauberkräuter und
Heilsteine, an die Mythologie der Slawen, an Bräuche... wie das
Maifeuer/ die Walburgisnacht, die fatalerweise auch als „Hexenfeuer“
oder „Hexenbrennen“ bezeichnet werden und ja in wenigen Tagen
zumeist auf den Dörfern der Lausitz unter dem Maibaum lodern. Die
Räume der Sonderausstellung sind nicht groß und eine
Herausforderung mit zwei knapp zeitversetzten Führungen à 20
Personen. Dem Zauber, der Magie der Exponate tun sie keinen
Abbruch.
Und nun frische ich mein Wissen über die Funktionsweise
eines Astrolabiums auf, das übrigens auf die „Geburtsdaten“ der
Stadt Kamens eingestellt ist – so erzählte es die Museumsleiterin
und Archäologin Koch-Heinrichs. Übrigens: Chapeau! Was die beiden
Frauen, die Dutzende Besucher durch die Ausstellung führten, an
diesem Tag mit ihren Stimmen und Füßen leisteten, war
„Hochleistungssport“.
Yana Arlt
Jedes
Astrolabium besteht aus einem Gehäuse, der Mater, mit einer
zylindrischen Vertiefung zur Aufnahme der Einlegescheibe, dem
Tympanon, falls vorhanden, und der durchbrochenen Scheibe, der Rete,
die im wesentlichen aus einem Ring für den Wendekreis des Steinbocks
und einem Ring für die Ekliptik besteht. Beide sind durch einen Steg
mit einander verbunden, der durch den Nordpol geht. Dort liegt die
Achse, um die sich die Rete drehen lässt. Diese, d.h. die Ekliptik,
ist in der Abbildung nach oben gedreht, nicht ganz nach Süd-Nord,
etwa 6º nach rechts, wie man an der rechteckigen Öse am oberen Ende
der Ekliptik gegen die Mater sehen kann.
Man beachte, dass
der Wendekreis des Steinbocks innen und die Ekliptik außen am
jeweiligen Metallring anliegt. Bei manchen Nachbildungen ist das
falsch wiedergegeben
Textquelle: https://www.experimentis-shop.de/erklaerung-zu-astrolabium-und-armillarsphaere
Schwupps, schon haben wir April und wir arbeiten an den Kalendern 2027, die zum "Tag des offenen Ateliers" in 3 Wochen als Ansichtsexemplare vorliegen sollen.
Das Gute an Tee ist,
du kannst ihn
auf Arbeit trinken.
Das Gute an Whiskey ist,
er schaut
aus wie Tee.
Textquelle: MadeMyDay.com