Samstag, 11. April 2026

Gruß zum Wochenende 15kw26

 

 


 

Das Gute an Tee ist,
du kannst ihn auf Arbeit trinken.

Das Gute an Whiskey ist,
er schaut aus wie Tee.


Textquelle: MadeMyDay.com

 

 

Freitag, 10. April 2026

Frühling in der MARGA-Schaufenstergalerie

 Wie wundervoll, die Birkenblättchen sind draußen, die Hasen - handgemacht von Irina Wache - scheinen wie berauscht von der Frühlingsstimmung, sie träumen sich auf saftige und duftende Wiesen ~

Der Sonntag, 12. April 2026, ist die sogenannte "Weiße Ostern" oder "Kleine Ostern" - kommt bei einem Spaziergang durch die Gartenstadt Marga doch die beiden Hasen in unserem Schaufenster mal besuchen. Ab 27.4. gestalten wir die Schaufenster neu und bereiten somit den "Tag des offenen Ateliers" 2. & 3. Mai und den Welttag des Labyrinths/ World Labyrinth Day 2. Mai vor.

 


 

 

Donnerstag, 9. April 2026

Ich freue mich auf meine Lesung aus den Apriltexten am 23. April ~ Welttag des Buches

In 2 Wochen lese ich aus den "Gesammelten Jahreszeitentexten ~ März bis Mai".

Das Kapitel mit den Apriltexten ist mit "Zwischen verblühten Kroküssen" betitelt.

Bei Interesse schon vorher einmal im Buch zu blättern - HIER kann man es bestellen.

 

Platzreservierungen: nlz-ich-schreibe@gmx.de 

  

 www.buecherfrauen.de


Mittwoch, 8. April 2026

Montag, 13.April, 17 Uhr Treff des "Freundeskreis Brieske/ Briesker Kirche"

Ein besonderer TIPP: Schaut euch diesen "Rundflug" auf Instagram an :-)

https://www.instagram.com/reels/DWhAMSHDDq8/ 

 


 https://www.facebook.com/martin.luther.kirche.brieske

Auf der fb-Seite der Martin-Luther-Kirche Brieske 
gibt es auch Fotos der Osterandacht, 5. April 2026. 


TOPs: 

Vorbereitung "Tag der Baukultur" (30. Mai)

Vorbereitung "Tag der Industriekultur" (8. August)

Ideensammlung "Tag des offenen Denkmals" (13. September)

 

 

Dienstag, 7. April 2026

Inspirieren lassen ~ Ostern war's / Wolfgang Wache „Gedanken zu meinem Gedicht“

 

Gedanken zu meinem Gedicht:

In meinem Gedicht „Ostern war’s“ begegne ich mir selbst im Schreiben. Ich sehe das Leben im Vergleich zur Zirkuswelt, weil sich in ihrer Romantik die ganze Einmaligkeit des Daseins spiegelt: diese Mischung aus Schönheit, Gefahr und dem flüchtigen Glanz eines Moments, der nur existiert, weil er jederzeit kippen kann. Die Manege, das Seil, die Sägespäne – all das steht für mich nicht für Zirkusromantik im äußeren Sinn, sondern für die innere Welt des Erlebens, in der Staunen und Risiko untrennbar verbunden sind. Kunst erscheint mir darin als Befreiung aus dem Immergleichen, als Versuch, im Ungleichgewicht einen eigenen Stand zu finden. Das Selbstgespräch im Text zeigt mein Ringen mit dem Sinn des Schreibens – ob ich es für mich tue oder für andere, oder ob Schreiben selbst schon ein notwendiger Akt des Daseins ist. Die durchgebogenen Leiterholme und der Angstschweiß stehen für mein Vorankommen trotz Furcht, während die Erinnerungen an die frühen bewegten Bilder meine Faszination für das Staunen und die menschliche Erfindungskraft ausdrücken. Ostern wird für mich zum Symbol innerer Wandlung, eines wiederkehrenden Aufbruchs. So lese ich mein Gedicht als ein existenzielles Selbstporträt: ein Nachdenken über das Leben als Kunststück, über das Schreiben als Balance und über das Menschsein als fortwährende Wiederkehr im glitzernden, gefährlichen, wunderbaren Zelt unserer eigenen Erlebniswelt.


Textquelle: www.wolfgang-wache.de


Aufwirbelnde Sägespäne.
Manege
Orchester spielte leise
Unter dem aufgespannten Lebenszelt
voll Neugierde

Musik des Daseins
Mensch
auf zwei Beinen
Versucht das Stehen
auf einem

unsere ersten Gehversuche
Kunststücke
Naturregeln bedroht.
Schöpfung aus dem Nichts
Hände vor die Augen

Auf dem hohen Seil
Füße
behutsam präzis aufgesetzt
Fehltritt öffnet Tiefe
der erlebbar tödlich ist


Auszug aus:
Ostern war s‘ ( am 05.04.2026 ab 5.45 Uhr geschrieben bis 11.19 Uhr von Wolfgang Wache) 

 


Sie sind da ~ unsere Visitenkarten

In den vergangenen Wochen hatten wir so viele angenehme, spannende, inspirierende Begegnungen und als dann die Frage kam: "Wie kann ich dich/ Sie erreichen?", da begann das große Rumdrucksen und das wilde Gekrame in irgendwelchen Taschen und Rucksäcken. Wir haben gemerkt: Visitenkarten müssen her! Nix Großes - also im übertragenen wie im konkreten Sinn, denn wo landen Flyer und Broschüren? ... genau!

Also, wer uns demnächst anspricht, bekommt dieses Ass auf den Tisch geschlagen... Jetzt sollten wir nur darauf achten, ein paar der 500 Stück auch bei uns zu tragen.