Montag, 12. Oktober 2026

Inspirieren lassen ~ „Dein Timotheus Nepomuk“

 

Ich mochte seine gesellschaftskritischen Texte. Ich mochte seine ernsten Texte. Ich mochte die Texte von ihm, in denen der verletzliche und verletzte Mensch zutage kam. Niemand kommt ohne Schrammen und Beulen durchs Leben. Er hat es gemocht, die Menschen zum Lachen zu bringen, Dinge humorvoll zu betrachten und auch mit schwarzem Witz auseinanderzulegen. Wie man eine Maschine auseinander nimmt, die nicht funktioniert oder Geräusche macht, die nicht dazu gehören. Was ist da los? Also dreht man an den Schrauben, die das Ganze zusammenhalten. Fein säuberlich legt man jedes Einzelteil vor sich auf den Tisch und denkt dann: Aha! Mehr passiert nicht. Da liegen die Teile. Jetzt kannst du sie reinigen, ölen, polieren und ~ wieder zusammensetzen. Anschalten. Und? Läuft's? Läuft nicht? Dann frag mal Volker, der hat das alles auseinandergefriemelt.
Es sollte ein angenehmer Herbstnachmittag im Cafe Auszeit werden, bei Kaffee & Kuchen und einem literarischen Buffet. Empfangen wurden wir von Konstanze, die auch als Moderatorin und mit eigenen Songs durch den Nachmittag führte, mit der Nachricht, dass Volker Sprengel verstorben ist. Ich habe nicht gefragt. Dachte nur ganz still bei mir: Auf die Begegnung mit ihm hatte ich mich gefreut und war gespannt auf seine neuen Texte. Volker war einer der wenigen AutorInnen aus Hoyerswerda, der auch zu unserem Lausitzer Lyrikfestival nach Senftenberg kam, der sich mit Beiträgen an unseren Ausschreibungen beteiligte. Irgendwie hatte Volker immer ein verschmitztes Grinsen auf den Lippen und irgendwie hatte ich oft den Eindruck, dass es auch eine Maske war. Seine „lustigen“ Äußerungen über seine Statur habe ich immer als Botschaft eines Verunsicherten verstanden. Es war die feinfühlige Art, wie er seine Umwelt detailliert wahrnahm und analysierte, die mich beeindruckte. Ja, das habe ich ihm auch gesagt. Wie er sich selbst karrikierte, machte mich traurig. Definiert sich ein Mensch über seine Kleidergröße? Vielmehr wird er definiert – Körpergröße, Gewicht, Haarlänge, Augenfarbe, Wangenknochen, Brust-, Taillen- Hüftumfang, Schuhgröße, Schrittlänge … vielleicht sagt das etwas über einen Menschen aus. Vielleicht auch viel weniger als gemeinhin vermutet wird. Vielleicht auch gar nichts. Ich bin froh, dass ich Volker als Schreibenden begegnet bin. Ich bin froh, dass auch einer seiner Texte im Lyrikzin 8 „Dichter schreiben fiktive Liebesbriefe“ veröffentlicht ist. Seine literarische Handschrift wird fehlen bei den Lesungen der Autorengruppe Pegasus - und ich meine nicht nur seine satirischen Texte.

Yana Arlt


Volker Sprengel alias Timotheus Nepomuk


(Antwort auf ein Partnergesuch als fiktiver Liebesbrief)


Liebe Shakuntula-Shakira,

kürzlich entdeckte ich dein Partnergesuch im Netz.

Dabei war auch ein Foto von dir.

Und ich muss zugeben, ich war sofort verliebt.

Wie schön du doch bist! Das muss die Liebe auf den ersten Blick sein.

Und deine Ähnlichkeit mit Lena Gerke. Wobei, nein ..Lena Gerke müsste man noch stundenlang photoshoppen damit sie so schön ausschaut wie du.

Du schreibst, du bist 18 Jahre alt und nach mehreren großen Enttäuschungen suchst du nun einen Partner, der dich wirklich liebt und versteht. So einen mit dem man Pferde stehlen kann.

Du ernährst dich vegetarisch.

Du magst Pferde, interessierst dich aber auch für Sportwagen und Partys.

Ich bin bass erstaunt wie gut ich dich schon nach diesen wenigen Zeilen verstehe.

Nun zu mir. Ich bin schon etwas älter. Ich hoffe das schreckt dich nicht ab.

Ehrlichkeit sollte in jeder guten Beziehung von Anfang an dazugehören.

Älter muss aber kein Nachteil sein.
[…]

Auszug aus einem fiktiven Liebesbrief „Lyrikzin 8 ~ Dichter schreiben fiktive Liebesbriefe und Gedichte über die Liebe“

 

Während die letzten AutorInnen ihre Texte
lasen und sangen, begann es heftig zu regnen,
einige Minuten später schien die Sonne. Durch die
Fensterscheibe des Cafe Auszeit in der
Kulturfabrik Hoyerswerda fotografierte ich
einen doppelten Regenbogen . . . 😇

 

 

Kreative Stunde vor Sonnenaufgang ~

 


 

Die nächtlichen oder sehr frühen Tagesstunden bergen besondere Energien, geheimnisvolle Kräfte oder eben einfach nur Ruhe vor alltäglichem Lärm und „weltlichen“ Anforderungen.
Ich schreibe am letzten Dienstag des Monats in den frühen Morgenstunden andere Texte als es die Abendnotate sind und noch einmal anders sind die Freitagstexte, die im MARGA-Atelier zum Abschluss der Werkwoche entstehen. Jede Tages- oder Nachtstunde hat eine eigene Stimmung und das kann man zuweilen in den Kunstwerken wiederfinden.

Was inspiriert dich und wann ist deine kreativste Zeit, die Inspirationen in einen Text, ein Aquarell, eine Plastik, einen Song ... umzusetzen?


Marcel Proust

Franz Kafka

Honoré de Balzac

Pablo Picasso

Henri de Toulouse-Lautrec

Prince

Leonard Bernstein

Trent Reznor

arbeiteten zwischen 22 und 4 Uhr


Ernest Hemingway

Haruki Murakami

Sylvia Plath

Toni Morrison

Immanuel Kant

Claude Monet

Georgia O'Keeffe

Ludwig van Beethoven

Wolfgang Amadeus Mozart

Richard Strauss

Pjotr Iljitsch Tschaikowski

standen/ stehen gegen 4 Uhr morgens auf, um zu arbeiten

 

 


Samstag, 10. Oktober 2026

Gruß zum Wochenende 41kw26


 

Ende des Monats ist,

wenn du zum See gehst

und den Enten

das Brot klaust.


Textquelle: KAUFDEX.com

 

Freitag, 9. Oktober 2026

10. Oktober 1933 Geburtstag Klaus Böhnisch

Klaus Böhnisch
10.10.1933 bis 17.10.2015

 


 



Zum Gedenken an Dr. Klaus Böhnisch

Eine Wortmeldung von Wolfgang Wache



Donnerstag, 8. Oktober 2026

Am 12.10. beginnen in SACHSEN die Herbstferien - Ferienbeginn in BRANDENBURG am 19.10.

Die Grenze zum Bundesland Sachsen ist von Senftenberg nur ein paar Kilometer entfernt. Du hast Lust in den Herbstferien kreativ zu sein?

Melde dich per E-Mail: nlz-ich-schreibe@gmx.de oder telefonisch: 03573-47663 und wir bereiten für dich und deine Freunde/ deine Familie etwas vor.

Das ist unser Programm für die Brandenburgischen Herbstferien - Vieles ist möglich und kann im MARGA-Atelier ausprobiert werden.


 

 

aus unserem POSTEINGANG: Oktober- und Novembertermine / Cottbus / Lesungen und Konzerte

 

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

> 10. Oktober ~ Friedland ~ ~ ~ ~ ~

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer aber nicht in Cottbus ins Konzert möchte, hat auch hier noch Gelegenheit:

Sa, 10. Okt. 2026 um 18 Uhr

Weichert & Hornberger - Ein Stündchen auf Standby
Handgemachte Liedkunst aus eigener Feder


Burg Friedland, (Rittersaal)
Pestalozzistr. 3, 15848 Friedland
Reservierung unter: 033676 45978
Eintritt frei. Spenden sind willkommen!

Mit musikalischen Grüßen
Günther W. Hornberger & Jana Weichert


> 17. Oktober ~ Cottbus ~ ~ ~ ~

Sehr geehrte Damen und Herren,

einigen war es nicht möglich zu unserer (ohnehin ausverkauften) Premiere zu kommen.
Deshalb hier die Einladung zum
Nachholtermin in Cottbus:

Sa, 17. Okt. 2026 um 18 Uhr

Weichert & Hornberger - Ein Stündchen auf Standby
Handgemachte Liedkunst aus eigener Feder

...bunte Sonx für die Seele ...deutschsprachig ...bissig-ironische Dialektik
...in sprachlich filigraner Weise ...Poesie und Musik ..gegen die Unwucht im Kopf
...mit Mutterwitz
...ganz gefühlsbetont ..engagiert ...unterhaltsam

Kurz gesagt: eine lebendige Melange der Titel von Jana Weichert und Günther W. Hornberger, die sich gegenseitig musikalisch unterstützen (2 x Gesang, 2 x Gitarre, Ukulele, verschiedene Flöten, Mundharmonika, Xylophon).

Eck 51, Bahnhofstr. 51, 03046 Cottbus

Eintritt frei. Spenden sind willkommen!

Anbei finden Sie/findet ihr das Plakat zum Weiterreichen.

Mit musikalischen Grüßen
Günther W. Hornberger & Jana Weichert


> 24. Oktober ~ Cottbus ~ ~ ~ ~

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde der Liedkunst,

ich möchte Sie/euch herzlich einladen zu dem einmaligen Konzert:

Sa, 24. Okt. 2026 um 18 Uhr

Claudia Woloszyn & Dorothea Reiss
mit ihrem aktuellen Programm:
"Lieder aus dem betreuten Leben..."

Mehr Infos über die Künstlerin: www.claudia-woloszyn.de

Eintritt frei. Spenden sind willkommen!

Mit musikalischen Grüßen
Günther W. Hornberger

> 8. November ~ Cottbus ~ ~ ~ ~

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Literaturinteressierte.

Endlich ist es mal wieder so weit:
Eine
Gruppenlesung der Lyrikwerkstatt Cottbus

So, 8. Nov. 2026 um 16 Uhr

"Jahreszeiten"
von & mit
Ingrid Groschke, Brigitte König, Tracy Neumann und Jana Weichert


Eck 51, Bahnhofstr. 51, 03046 Cottbus

Eintritt frei. Spenden sind willkommen!

Anbei finden Sie/findet ihr das Plakat zum Weiterreichen.

Mit musikalischen Grüßen
Günther W. Hornberger


Mittwoch, 7. Oktober 2026

Herbstlesung der "Autorengruppe Pegasus" am 11. Oktober in Hoyerswerda



Hallo Pfeffi,

ob Wolfgang nächste Woche Sonntag zur Pegasus-Herbstlesung als Gastleser mitkommt, weiß ich noch nicht.

Ich bringe die Edition "Septemberwinde" mit, die während des Lausitzer Lyrikfestivals entstand und lese aus meinen "Gesammelten Jahreszeitentexten - September bis November".

Mit Gruß aus Brieske
Yana



Hallo Yana,

gut, warten wir noch ab. Ich weiß auch noch nicht wie viele Leser diesmal dabei sind. Einige hatten sich angekündigt, aber ob es dabei bleibt? Ich will am Sonntag noch mal eine Mail an alle schicken.

Herzliche Grüße vom Pfeffi

 


Ich nehme die Edition "Septemberwinde", entstanden beim Lausitzer Lyrikfestival 2026, und meine "Gesammelten Jahreszeitentexte, September bis November" mit nach Hoyerswerda ~ und freue mich auf DICH als Zuhörer.

 

Lausitzer Lyrikfestival XIV

 
Gesammelte Jahreszeitentexte
September bis November

 



Dienstag, 6. Oktober 2026

Lausitzer Geschichte und Geschichten zwischen Kaffeekanne und Kornblumenvase

MARGA-Atelier
30. September 2026

 
Du willst das Lausitzer Labyrinth mitgestalten, dann melde dich mit deinen Fragen und Bild- und Textideen an: nlz-ich-schreibe@gmx.de oder telefonisch an: 03573-147663.


Kreativer Donnerstag

ab 14 Uhr im MARGA-Atelier

 

Montag, 5. Oktober 2026

Inspirieren lassen ~ „die Larve eines Schmetterlings versponnen“*

Hin- und herlaufend, suchend, sitzend, stehend, die Arme ausstreckend – wonach, nach wem? Hin- und herlaufend, rufend, fragend, erzählend. Das Schreiben am Fluss. Das Schreiben am Küchentisch. Die Fahrt mit der Bahn. Warst du jemals verliebt? Die Schmetterlinge. Das Tuch wandert von einer zur anderen, ist Halstuch, Kopftuch, Schultertuch, Hüfttuch. Das Tuch verhüllt. Das Tuch wird zu Flügeln. Ich kann die Tanzschritte nicht zu biografischen Punkten zuordnen. Aber Schritte und Sprünge verlassen Punkte, weichen ab von der Linie, tanzen aus der Reihe. Das Leben läuft. Nicht immer geradelinig. Die Schritte führen nicht alle nach vorn. Sie kehrt um. Sie kehren um. Wendung an imaginären Stellen. Keine Startlinie. Keine Ziellinie. Keine Wegweiser. Dort vorn, eine Figur. Aus Stein. Aus Stein gemeißelt. Aus Stein gehauen. Die Mittagsfrau. Noch eine Figur. Noch eine Figur. Am Wegesrand. Hier wurden sie hingesetzt und bewegen sich in den kommenden Jahren nicht fort. Wo sollten sie hin? Der Weg verläuft in einer Linkskurve zwischen Weiden. Die Zweige streichen über Schulter, Hals, Kopf ~ Die saftige Wiese. Warum laufen wir in Schuhen und Socken über den grünen Saum? „Ich war verliebt. Ein Mal.“ Das ist gelogen. Oder sagen wir: ausgedacht. Welcher Datenquelle ist dieser Fakt entnommen? Mina, Emily, Annette, Karoline, Jane, Nelly... die Poetinnen, die sich nur ein Mal verlieben? Sie haben zuviel Fantasie. Auch für Enttäuschungen und Verletzungen, die niemand bluten und eitern sieht. Niemand. Sie tragen selten kurze Ärmel und selten einen unbedeckten Hals. Ihr kennt sie nicht! Ich kenne sie auch nicht! Einer fragt. Fragt unter dem großen Eichenbaum und hört sie nicht, versteht sie nicht die Dichterin, die antwortet. Niemand hört einer Dichterin zu. Hört wirklich zu und hört all die Geschichten zwischen den gesagten, zwischen den geschriebenen Worten. Nenne mir eine Dichterin! Eine! Lies mir, sprich mir eines ihrer Gedichte! Eines! Die Choreographin sagt: „Unser Ausdrucksmittel ist der Körper.“ Das ist poetisch. Zwischen Eichenkrone und Gänseblümchen sagt sie das. Dort in dem Kreis steht sie, die Dichterin, deren ein paar Gedichte ich kenne. Vielleicht kennt sie die Dichterin, deren Name selten gesagt wird, deren Worte getanzt werden. Vom Kopf in die Hand auf das Papier, vom Papier in den Kopf in die Hand – Poesie in den Fingerspitzen, in den Zehenspitzen, in Knien, Hüfte, Schulter, Hals. Was fragst du, wenn du die Antwort nicht hören willst? Du verstehst die Sprache nicht. Die Sprache einer Dichterin. Die Sprache einer Tänzerin. Lasst ihn stehen. Er ist zu unbeweglich. Mir scheint's, sein Holz ist schnell gewachsen und wird den Stürmen nicht standhalten. Und du, Wilhelmine, du bist eine Esche. Fest. Beweglich. Geschmeidig. Du beugst dich den Stürmen. Du brichst nicht. Du richtest dich wieder auf. Du sitzt unter den Weiden. Nahe des Flusses. Mit dem Rücken und dem Kopf zwischen den Gänseblümchen, im saftigen Gras. Auf das Himmelblau schreibst du ein Wort ~ Mjatel

Yana Arlt


Mina Witkojc 

 

Mjatel

Do
ŝamnego rožka kradu zalěnzona,
źož lědy pšuga swětla padnjo na nju,
tam –
šera, pšosta wisy w zymskem spanju,
glej, gusenica twardo zap
śěźona.
[…]


* 
Bild


In finsterm Winkel, wo der niedern Sonne
verblichne Strahlen sie kaum jemals trafen,
hängt grau, erstarrt zu tiefem Winterschlafe
die Larve eines Schmetterlings versponnen.
[…]


Textquelle: Mina Witkojc ~ Sorbische Dichterin“ Aus gewählte literarische Texte zweisprachig
1976 Rat der Stadt Cottbus

 


 

 

Glücksmoment

Es gibt nicht mehr viele Bäckereien in Senftenberg und Umgebung - die Bäckerei auf dem Jüttendorfer Anger mit Filiale in der Schlossstraße ist eine der verbliebenen im Zentrum von Senftenberg. Dementsprechend stark ist sie auch frequentiert. Dazu kommt das freundliche Personal, das einen Aufenthalt sehr angenehm macht. Es scheint, als würden die Verkäuferinnen jeden Kunden/ jede Kundin incl. Vorlieben und Standartverbrauch kennen 😉.

Die Stangenbrote habe ich dann besser einige Tage vor dem Höhepunkttag des Lausitzer Lyrikfestivals vorbestellt und beim Abholen mir gleich noch Zeit für ein Minifrühstück genommen - für mehr hatte ich gar keinen Appetit, ist eben so, wenn man den Bauch voller Lampenfieber und Vorfreude auf liebe (langjährige) Bekannte hat . . .

Das ist nun schon 1 Monat her . . .

Was würdet ihr einem Gast in Senftenberg unbedingt zeigen?
Eine bestimmte Gaststätte oder ein Cafe? Eine Fahrt mit der "Barbara" über den Senftenberger See? Die Besichtigung des größten Windrades? Eine Flasche regionalen Weins? Ein Schloss? Eine Ausstellung? Den Tierpark? Den Stadthafen? Den einen Ort, den einen Platz in der Umgebung, der für euch eine besondere "Magie" hat?
Schreibt mir: nlz-jana.arlt@gmx.de
oder in das Formular links von der Text-Bild-Spalte
👈