Freitag, 10. Juli 2026

14. Lausitzer Lyrikfestival / 2. bis 6. September / Senftenberg * Brieske-Marga

Mittwoch, 2. September

19 Uhr

Cultara
Design & Genuss
Ladencafe

Lesung "Autorenkreis Kornblume"




 

 

Janas Fotosommertour durch das Lausitzer Seenland - 2


 

 

aus unserem POSTEINGANG: 11. Juli / 15 Uhr / Burg (Spreewald) / Mina-Witkojc-Stammtisch

 

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

Liebe alle, lube wšykne,

Ihr und Sie seid herzlich eingeladen zum nächsten Mina-Witkojc-Stammtisch. Der wird sein am 11. Juli 2026, um 15 Uhr im Haus der Begegnung in Burg (Am Bahndamm 12c). Bärbel Schubert hat sich dankenswerterweise um den Raum gekümmert. Im Haus ist auch die Mina-Witkojc-Bibliothek- Das ist ein Sonnabend. Alle sind herzlich willkommen. Ich würde bei der Gelegenheit gerne Erinnerungen an Mina Witkojc aufnehmen, von Leuten, die sie noch persönlich kannten.

Herzliche Grüße

Stefanie Krautz und Antje Wagner




Lube wšykne,

Sćo wutšobnje pšosone na pśiduce stawne blido kołowokoło Miny Witkojc. To buźo 11. julija, zeger 15:00. Městno buźo Dom zmakanjow w Bórkowach. K tomu ga słuša ga Biblioteka Mina Witkojc. Pśi tej góźbje cu ja rada nagrawaś wulicowańkow luźi, kótarež su ju hyšći znali. Wšykne su wutšobnje pšosone.

wutšobnje strowi

Stefanie a Antje :.)




 

Donnerstag, 9. Juli 2026

DAS WAR: Unser erstes Sommergrillen für alle, die sonst Stühle tragen, Kuchen backen, Zelte bauen, Gäste betreuen...


 

Neben Würstchen und Grillkäse gab es sogar Besuch vom Geburtstagskind, der auch noch selbst Kuchen mitbrachte.

Mit einem wahrlichen Aus-Klang des Abends probten wir auch gleich für den "Klangraum Kirche" zum Mitmusizieren am 8. August um 17:50 Uhr VOR der Kirche und am 13. September um 17 Uhr in der Martin-Luther-Kirche Brieske.

Nächste Treffs
des "Freundeskreis Brieske/ Briesker Kirche"
am 1. Montag des Monats um 17 Uhr in der Begegnungsstätte & Galerie MARGA
> 3. August
> 7. September
> 5. Oktober 

 

 

Janas Fotosommertour durch das Lausitzer Seenland - 1

Heute ist der 1. Tag der Sommerferien in Brandenburg.

Ich nehme euch 6 Wochen lang wieder mit auf eine Tour durch das Lausitzer Seenland.

Mal sehen, was wir entdecken!

Wenn auch ihr in den Sommermonaten zwischen Gräbendorfer See, Bärwalder See und Bergheider See unterwegs seid, dann schickt mir gern eure Impressionen: 
nlz-jana.arlt@gmx.de

Ich freue mich besonders über Motive, die sich von den klassischen "Postkartenmotiven" abheben.

 

Wir starten im MARGA-Atelier, in dem ich in den kommenden Wochen intensiv am Lausitzer Labyrinth arbeiten werde. Hier bin ich gerade dabei, die erste Seite meines neuen Schreibbuches mit Stempeln zu gestalten.
Natürlich sind alle Kreativen, die Lust auf Zeichnen, Stempeln, Schreiben... haben, herzlich willkommen!
Vom 4. bis 6. August gibt es den Workshop "Rotkäppchens Fotoalbum".
Vom 3. bis 9. August findet die Margahof-KUNST-Woche statt.

 


 

 

 

 

Dienstag, 7. Juli 2026

Für den Terminkalender: 24. bis 26. Juli / Dorfkirche Freienhufen / Workshops zu "Schwarzes Gold verbrannt - was kommt danach?"

Gern anmelden unter:

Irmhild.wahren@gmx.de

035753-14408

 

oder vorbei kommen und mitmachen

 


 

Work-Shops vom 24.07. bis 26.07. in Kooperation mit dem Nachwuchs-Literatur-Zentrum „Ich schreibe!“ Brieske und der ev. Gesamtkirchengemeinde im Lausitzer Seenland


- Schreiben, Gestalten, Musizieren -

Inhalte:
- Es sollen Rollups mit Bildmaterial - Geschichte der Kohleindustrie – neue Industriebetriebe - neues Leben in unserem Dorf - … entstehen
- Wir wollen in Volksliedern unsere Wurzeln entdecken und gemeinsam singen und musizieren
- Mit Kohle zeichnen und Gestalten mit LandArt ausprobieren
- Plaudern, spielen, speisen, …

Freitag ab 15:30 Uhr (Kaffee) ankommen
gegen 18:00 Uhr gemütliche Gartenrunde mit etwas Musik, Gesprächen,
Spielmöglichkeiten

Samstag ab 9:30 Uhr Work-Shop "Schwarzes Gold verbrannt - was kommt danach"
Schreiben, Gestalten, Musizieren, Raumklang, ...
Volkslieder zusammentragen, neu lernen

Sonntag ab 9:30 Uhr Zusammenstellen der Ergebnisse
16:00 Uhr musikalisch umrahmte Präsentation in der Kirche

Hinweise: Teilnahme ist für alle Altersgruppen möglich, man kann auch einfach reinschauen und auch nur stundenweise teilhaben, so wie man gerade Zeit und Lust hat.

Verpflegung und Getränke stehen ausreichend zu Verfügung!

Wer sich anmelden möchte:
Irmhild.wahren@gmx.de, Fon: 035753 14408

 

Montag, 6. Juli 2026

Inspirieren lassen ~ einfach mal (nicht) hingehen

 

Die ganze Stadt ist auf den Beinen – so scheint es. Stadtfestzeit! Vielseitige Bühnenprogramme, Sommerempfang, ein Festgelände mit allem, was ein durchschnittlicher Bürger nur wünschen kann. Von Klängen der Vergangenheit über Darbietungen der Jüngsten und denen, die noch auf der Suche nach etwas sind, Kunst-Kultur-und-Weinverkostung, eine betagte Königin gibt sich die Ehre, Vielstimmigkeit besingt die wundervolle Welt, die Leute dreh'n sich im Kreis, das Wetterkarussell auch... Sehen und Gesehenwerden … Lachen. Trinken. Essen. Sich berieseln lassen. Das Haar in der Suppe suchen. Ins Gespräch kommen. Sich über Meinungen wundern, über Lobreden und Schimpftiraden. Und Deutschland ist längst raus aus dem Wettlauf hinter dem Ball und für die Beliebtheit und Bewunderung. Ein Sommerwochenende. Ein Sommerwochenende, bei dem irgendwie alles nah beieinander liegt. Auch die Erwartungen, Enttäuschungen, der Daumen der in der Waage schwebt und sich noch nicht entschließen kann zum Sinken oder Steigen. Es gibt sie, die Feststimmung, hier und da, in Momenten. Es sind immer nur Momente. Es sind die Menschen, denen man begegnet, die neben einem stehen, sitzen, singen, tanzen... Es sind aber auch die Menschen, die nicht mit dabei sind... das merkt man erst später, im stillen Resumee.
Ich ziehe meinen Hut vor den Organisatoren. Sie haben an alles gedacht. Ein professionell geplantes, organisiertes, durchgeführtes Stadtfest – ein unglaublicher Wurf für eine so kleine Stadt in Südbrandenburg.
Der Tag danach ist Abbau, Vorgärten in Festgeländenähe, die nach Urin riechen, zerbröselte Döner, die sich um Hausecken fädeln, Blumenkübel, die zu Papierkörben mutierten... auch das gehört zu einem Stadtfest – die Katerstimmung nach der großen Sause. Diese Atmosphäre, die wie ein nasses Pelztier auf den Plätzen, Wegen und Straßen vor sich hin müffelt und jault, ist das einzige, das ich in diesem Jahr vom Fest mitbekomme. Ich bilde mir ein, etwas verpasst zu haben und weiß doch mit absoluter Sicherheit, dass keines der Formate eine Heimat für mich gewesen wäre. Was ist nur in den vergangenen Jahren passiert? In Gesprächen erfahre ich, dass es nicht nur mir so geht. Wir können es nicht genau bestimmen, was da so anders ist. Vielleicht dieses mehr und mehr, lauter, greller, länger, größer, kombiniert mit dem Anspruch auf Perfektion. In der Kultur steht immer wieder die Frage: Wie kommen wir an die Menschen ran? Welche Formate ziehen Publikum? Ich denke, dass die Organisatoren des diesjährigen Festes Vieles richtig gemacht haben – Nörgler wird es trotz allem geben... auch das gehört zu einem Stadtfest. Es bleibt mir nur, zu hoffen, dass es neben diesen großen Veranstaltungen, die für Tausende oder gar Zehntausende Besucher angelegt sind, auch dezentere, ruhigere, tiefere Veranstaltungen gibt. Die Besucherzahl sagt nichts über die Qualität des Musik-, Tanz- oder Leseprogramms; nichts über die Händler und die Speisen- und Getränkeversorgung. Einerseits ist der Hunger groß nach Unterhaltung, Spaß, Zerstreuung... andererseits gibt es einen selten zu stillenden Durst nach Tiefe, Bedeutsamkeit, Wahrhaftigkeit.
Ich war weder auf dem Sommerempfang der Stadt noch zur Ausstellungseröffnung im Rathaus, obwohl unser Verein für beide Veranstaltungen Einladungen erhielt und die sicher auch großartig organisiert und durchgeführt worden sind. Ja, ich sehe die Einladungen als respektvolle Gesten unserer Vereinsarbeit gegenüber. Und wie wird auf unsere Einladungen im Rathaus reagiert? Wird jemand zu unserem „Tag der Industriekultur“ am 8. August oder zum 14. Lausitzer Lyrikfestival vom 2. bis 6. September kommen?

Yana Arlt




George Gordon Byron alias Lord Byron

Ein Fest, wenn es verdampft, ist grade wie
Das letzte Glas Champagner, ohne Gischt,
Der seinem Erstlingskelche Reiz verlieh;
Wie ein System, in das sich Zweifel mischt;
Wie eine Flasche Sodawasser, die
So lang gesprüht hat, bis ihr Geist entwischt;
Wie eine Welle, welche sich noch hebt,
Wenn schon der Wind schläft, der sie erst belebt.



Textquelle: www.aphorismen.de

 


 

 

HEUTE: Treff des "Freundeskreis Brieske/ Briesker Kirche" als kleines Sommerfest

Wir haben den Grill, die Grillkohle, besorgen Würstchen - Wolfgang der Auskenner meint, er hat da eine besonders schmackhafte Sorte im Auge - ich werde mich bei den vegetarischen Angeboten, wie Grillkäse, umsehen. Dazu besorgen wir Baguette, etwas "Grünzeug" und alkoholfreie Kaltgetränke.

Es geht ja um das Beisammensein und Sommer genießen - unser Dankeschön für eure Energie, Ideen und Zeit, für die gemeinsam umgesetzten Vorhaben. Vielleicht tauschen wir uns auch über neue Ideen für unser Briesker Gemeindeleben aus und trällern (vielleicht!) ein Liedchen zur Gitarre ~

 



Samstag, 4. Juli 2026

Gruß zum Wochenende 27kw26

  

 

Experten sagen,
Männer leben länger,
wenn sie ihren Frauen
Blumen schenken
Denn diese Frauen sind glücklich
und glückliche Frauen
bringen ihren Mann
nicht
um.



Textquelle: ehrlichlustig