Mittwoch, 18. Februar 2026

Früher war der Schnee hier in Brieske-Marga "schwarz"

Na, die Flockenpracht hat uns im wahrsten Sinn des Wortes der Himmel geschickt. Schnell die Videokamera aufgeladen, die Speicherkarte eingelegt und los... Stopp! Leseratte Raz muss auch mit. Der hat ja zum Glück eine Weste und einen Schal an. 

Die Winteraufnahmen für den Film über die Bergarbeiterkolonie & Gartenstadt Marga mit Kirche und Brikettfabrik haben uns mal wieder viel Spaß gemacht. Spannend ist es, die Geschichte dieser Region filmisch und bildlich für junge Briesker und Besucher des Lausitzer Seenlandes aufzubereiten.

Wir sind gespannt, was selbst wir als Ortschronisten während der Recherchen noch entdecken werden.

Geplant ist eine erste öffentliche Präsentation des Films für den "Tag der Baukultur" am 30. Mai - der Informatives, Kreatives und Kulinarisches rund um den Marktplatz bieten wird.

 

Regieabsprache mit Leseratte Raz

 

 

 

 

Dienstag, 17. Februar 2026

Glücksmoment ~ Dem Traum ein paar Farbflaschen, Siebdruckplatten, Pinselborsten... näher ~

~ Wolfgang Wache ~

Mit jedem Material, das seinen Weg in unser Atelier findet, rückt das Lausitzer Labyrinth ein Stück weiter aus der Vorstellung in die Wirklichkeit.
Die ersten Platten liegen bereit, die Farben warten geduldig in ihren Gläsern, und in der Luft schwingt bereits dieses leise Knistern, das entsteht, wenn ein Projekt beginnt, Form anzunehmen.
Bald werden Linien gesetzt, Flächen entstehen, Texte sich in Bilder verwandeln.
Bald wird aus Holz und Farbe ein Raum wachsen, der Geschichten trägt — unsere, eure, die der Lausitz.
Und während wir die ersten Schritte tun, wächst im Hintergrund schon das Begleitbuch mit: Fotos, Notizen, kleine Beobachtungen, die später erzählen werden, wie alles begann.
Noch ist es still im Atelier, noch ruht alles unter einer dünnen Schicht Erwartung.
Aber nicht mehr lange.
Der Frühling bringt Licht, Wärme und den Moment, in dem der erste Pinselstrich fällt.

 


 

~ Yana Arlt ~ 

Habt ihr schon einmal ein Labyrinth beschritten? Es ist EIN Weg, der verschlungen zur Mitte führt - im Gegensatz zum Irrgarten, bei dem es darum geht, den Weg in die Mitte zu finden. Wir haben diese uralte Form gewählt, um auf Platten die Geschichte und Geschichten der Lausitz zu erzählen, die dann als Labyrinth - als Wandelgang durch die Zeitepochen der Lausitz - aufgebaut werden, aber auch als einzelne Bild- und Texttafeln aufgestellt werden können.
Die Ideenfindung hat eine ganze Weile gebraucht und noch müssen wir uns mit der konkreten künstlerischen Arbeit auf den Platten gedulden. Auf den ersten "Skizzen" seht ihr eine Brikettfabrik, eine "Schwarze Küche", die Mittagsfrau, den Torbogen zum Margahof, die Entstehung des Senftenberger Sees.... Was meint ihr, welche Motive, welche Zeitepoche, welche Geschichten müssen noch auf die Platten?
 

Montag, 16. Februar 2026

Inspirieren lassen ~ Klangbilder

 

Chladnische Klangbilder! Jaja, Chladnische Klangbilder! Es ist um mich geschehn. Eigentlich geht es ja um das klangliche Gestalten der Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde und plötzlich stecke ich im Kosmos von Ernst Florens Friedrich Chladni und scrolle durch die 102-seitige Hausarbeit „Klangfiguren nach E. F. F. Chladni: Nachvollzug der Experimente und physikalische Analysen“ von Andreas Henke... und ja, verflixt, es bringt mich überhaupt nicht weiter bei den Fragen: Wie hört sich Feuer an? Welche Klänge passen zur Erde? etc. Aber es ist so interessant! In Gedanken gehe ich die Möglichkeiten durch, von wem ich mir einen Geigenbogen leihen kann, die dünne Metallplatte bräuchte ich ohnehin, um beim Märchenabend durch Rütteln der Platte das Geräusch von Donner zu imitieren. Um Chladnische Klangfiguren zu erzeugen benötige ich 1 Metallplatte, feinen Sand oder Salz, einen Geigenbogen und Kolophonium. Am besten gleich – sofort – hier. Lass uns das aufbauen und ausprobieren! Schwingungsbögen. Schwingungsbäuche. Klangtherapie. Heiligenschein. Buddhistische Mandalas. Numerologie. Fensterrosen. Das ganze Thema ist mehr als Klang, Schwingung, Metall, Sand. In den vergangenen Tagen fiel mir bei einem Gespräch über Kunst, Kreativität, Bildung und Heilungsprozesse wieder einmal das Zitat „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ von Aristoteles ein. Chladnische Klangbilder, Mandalas, Spiralen, Kreis-Dreieck-Quadrat, Labyrinth ~ welche geheime Energie in diesen „Bildern“ wirkt und auch Zahlen und Schriftzeichen sind Symbole. Der Orgelspieler Wilfried Wilke schrieb einmal sinngemäß auf einem Programmzettel, dass er die Architektur der Evang. Peter-Paul-Kirche in Senftenberg während des improvisierten Spiels zum Klingen bringen möchte. So schreibt auch Wolfgang Albrecht: „Gewölbe- und Rippenmuster: In gotischen Kathedralen sind die Decken oft mit komplexen Rippengewölben und geometrischen Mustern verziert. Die Art und Weise, wie diese Rippen die Decke in symmetrische Abschnitte unterteilen, erinnert an die Linien, die in den Chladnischen Klangfiguren entstehen, wenn bestimmte Bereiche der Platte stabil bleiben, während andere schwingen.“ Zur evangelischen Peter-Paul-Kirche in Senftenberg heißt es: „Die Peter-Paul-Kirche (auch Stadtkirche, zeitweise auch deutsche Kirche genannt) wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Das Zellengewölbe überspannt als einziges in Brandenburg und Sachsen die gesamte Kirche und wurde wohl um 1509 nach einem Stadtbrand von einem Schüler des Dresdner Baumeisters Arnold von Westfalen (um 1425 bis 1480/1481) errichtet; genaue Belege dazu fehlen aber.“ (Textquelle: www.evangelischekirche-senftenberg.de) Nun stellt euch die Orgelklänge zu diesem gotischen Bau in der Lausitzer Kleinstadt vor ~ wie die Architektur über die Fingerspitzen und Tasten in die Orgelpfeifen dringt und welche Muster diese Frequenzen und Klänge auf der Metallplatte in Sand oder Salz hinterlassen würden. Diese Bögen und Linien inspirieren dann wieder zu Bildern – in meinem Fall z.B. zu LandArt-Bildern, bei denen ich ebenfalls geometrische Strukturen bevorzuge. Fragt die Menschen, die beim Künstlergespräch am vergangenen Dienstag dabei waren. Du meine Güte, ich glaube, ich habe 1 Stunde ohne Punkt und Komma über meine Kunst geredet. Danke, dass ich im Trauercafe einige meiner Landart-Bilder ausstellen, über meine Kunst sprechen und einige meiner Texte lesen kann.

Yana Arlt

Viele Menschen, insbesondere solche mit traumatischen Erlebnissen oder tiefsitzenden psychischen Problemen, finden es schwierig, ihre Emotionen verbal auszudrücken. Cymatics bietet eine nonverbale, kreative Ausdrucksmöglichkeit. In der Therapie könnten Klänge oder Musik, die Patienten als Ausdruck ihrer Gefühle wählen, in Muster umgewandelt werden, die dann als Veranschaulichung ihrer inneren emotionalen Zustände fungieren. Dies könnte neue Wege eröffnen, um unbewusste oder unterdrückte Emotionen sichtbar zu machen und auf diese Weise zu bearbeiten.

Textquelle: w-a-praxis

  


Zum heutigen Rosenmontag gibt es ein ROSEN-Montagsbild (obwohl der Strauß vom Samstag ist ;-)

Lyrik zum Montagmorgen ~ Renate Hensel "Die kleinen Dinge des Lebens"


 

 

Samstag, 14. Februar 2026

Gruß zum Wochenende 7kw26




 

                    zu deuten war die

                    hinneigung oft erst später 

                    verliebtheit chronisch

 

 

                        Michael Georg Bregel

                        "siebzehn"

                                    Neue Cranach Presse, Kronach, 2026 - 50 Seiten - 22 Euro -

 

zwei weitere Haiku zu "liebe" auf  Instagram

Freitag, 13. Februar 2026

Mit dem "Tag des offenen Ateliers" am 2. & 3. Mai beginnt unsere Ateliersaison

Wir freuen uns wieder auf viele kreative Aktionen mit euch gemeinsam.

Du hast Lust, mal zu schnuppern und zu schauen, welche kreativen Ideen du im MARGA-Atlier umsetzen kannst?

Komm gern am ersten Maiwochenende ins Offene Atelier! Schau dich in Ruhe um! Stell deine Fragen! Erzähl uns von deinen Ideen und Träumen!

Offenes MARGA-Atelier:
Samstag, 2. Mai, 14 - 18 Uhr
Sonntag, 3. Mai, 11 - 18 Uhr 

 


 

TIPP: 30. Mai "Tag der Baukultur in der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga" mit Atelier- und Galeriemeile vor dem alten Schulgebäude. 
Wir konnten bereits kreative Briesker gewinnen, ihre Acrylbilder und Fotografien von "Marga" zu präsentieren.

Bald wird das Programm mit vielen weiteren Aktionen rund um den Briesker Marktplatz fertig sein. 

 

Donnerstag, 12. Februar 2026

17. MÄRZ Elemente-Klänge zum Märchenabend ~ 31. Senftenberger Märchentage

Dienstag, 17. März 2026

Bürgerhaus "Wendische Kirche"

"Was die Welt zusammenhält ~ Märchen von Feuer, Wasser, Luft und Erde" 

 

Wir, die Trommelgruppe "Ziegenfell", machen Klänge und Musik zu den Elementen.

Erzählt werden Märchen vom Wasser, vom Feuer, von der Luft und von der Erde.

Lasst euch überraschen von Geräuschen, Klängen, Melodien, Rhythmen ... wir hatten am vergangenen Montag sehr viel Spaß bei der ersten Probe, beim Experimentieren mit bekannten Soundeffekten, klassischen Instrumenten und unerwarteten Kombinationen.

 


  

Mittwoch, 11. Februar 2026

Aufruf für Kreative und KünstlerInnen ~ "Atelier- und Galeriemeile" zum Tag der Baukultur am 30. Mai

Werte Kreative und KünstlerInnen,

zum zweiten Mal bereitet der "Ich schreibe!" e.V. gemeinsam mit dem "Freundeskreis Brieske/Briesker Kirche" den "Tag der Baukultur" in der Bergarbeiterkolonie & Gartenstadt Marga vor.

In diesem Jahr soll es am 30. Mai 2026 von 14 bis 18 Uhr verschiedene Aktionen rund um den Marktplatz Brieske geben.

Inspirierend für uns ist diese Zielstellung der Brandenburgischen Ingenieurskammer : "Der Tag der Baukultur findet einmal im Jahr in Brandenburg statt und macht die Vielfalt sichtbar, die entsteht, wenn Bauen und Kultur zusammengedacht werden." (Textquelle: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/)

Geplant ist unter anderem eine Atelier- und Galeriemeile unter den Linden vor der Schule. Hier soll es die Möglichkeit geben, Kunstwerke zu präsentieren, sich bei der künstlerischen Arbeit über die Schulter schauen zu lassen und als Besucher selbst kreativ zu werden. Das Thema ist dabei die Gartenstadt Marga ein architektonisches und baugeschichtliches Kleinod mitten in der Lausitz!

Sie sind herzlich eingeladen, die Atelier- und Galeriemeile mit Ihren Angeboten und Ihren Ideen mitzugestalten.


Bitte melden Sie sich per E-Mail an: nlz-ich-schreibe@gmx.de
mit einer kurzen Ausführung zu Ihrer Idee.

Das nächste öffentliche Planungstreffen findet am Montag, 2. März 2026 um 17 Uhr im "Ich schreibe!", Im Margahof 3, 01968 Brieske, statt.


Mit Grüßen aus der Gartenstadt Marga
Yana Arlt

 


 

TIPP: Speziell am Donnerstagnachmittag laden wir in unsere Räume in Brieske-Marga ein, um kreativ zu sein. Ob Kohlezeichnung, Linolschnitt, Gedichte schreiben... es gibt viele Möglichkeiten, sich zu betätigen und vielleicht auch das ein oder andere Kunstwerk für die "Atelier- und Galeriemeile" zu gestalten.

 

Dienstag, 10. Februar 2026

Ausschreibung "Laternenlyrik" / 1. MÄRZ / für NLZettel SPEZIAL "Welttag der Poesie" jährlich am 21. März


 

 

21. MÄRZ   W E L T T A G   D E R   P O E S I E

NLZettel SPEZIAL
2026


Lyrische Einsendungen zum Thema „Laternenlyrik“

bitte bis 1. März 2026 an:

nlz-ich-schreibe@gmx.de


Laternenlyrik sind kurze Gedichte, gern auch in künstlerischer Gestaltung, die sich den poetischen Seiten des Lebens widmen. Ein besonderer Moment beim Spaziergang durch den verschneiten Wald; eine Begegnung, die noch lange nachhallt; die Entdeckung, dass die Rosenblüte den Platzregen überstanden hat; der friedliche Moment, wenn endlich ein Missverständnis geklärt ist; der Geschmack der ersten Kirsche ~

 

 


 

Montag, 9. Februar 2026

Inspirieren lassen ~ Ein Transparent

Auch wenn es mir schwer fällt, ich werde nicht über die wunderbare Malerin Paula Modersohn Becker schreiben, zu deren 150. Geburtstag gerade die Kunstwelt in Entzücken über ihre revolutionäre Art Bilder zu malen, gerät. Ich werde auch nicht über die Dichterin Eva Strittmatter schreiben, die ebenfalls an einem 8. Februar geboren wurde, und besonders den lesenden Frauen der DDR ein bekannter Name ist.

Ich werde über einen Künstler schreiben, der heute vor 78 Jahren starb. Ein Mann, der für seine besondere körperliche Erscheinung bekannt ist und für seine legendären Bühnennummern – u.a. mit Liesl Karlstadt. Ein echtes Münchner Original soll er gewesen sein und ein seltsamer Kautz. Mit 20 Jahren begann er, erste Sketche auf der Bühne zu inszenieren, bald entdeckt er das Medium Film für sich und dreht über 40 kurze Filme, viele basieren auf den Bühnensketchen.
Ich lernte die Komik von Karl Valentin in der „Kunstschule Birkchen“ kennen. Wolfgang Wache, ein großer Fan der Kunstform der Clownerie hatte ganze Schuber voller CDs, die er zuweilen während der Schreibcamps einlegte. Stellt euch vor, den ganzen Tag habt ihr mit unglaublichen jungen Schreibtalenten tolle Texte geschrieben, die Region auf Ausflügen entdeckt, gemeinsam gegessen und gelesen und dann kommt der Abend, die letzte Geschichte, ein Ergebnis der heutigen Schreibzeit ist in der Vorleserunde nach dem Abendbrot vorgestellt worden, nun möchte so mancher von den Kindern und Jugendlichen noch schreiben – denn hier im Schreibcamp wird man nicht dafür gehänselt oder belächelt. Oder man quatscht über Bücher, über Geschichtenideen, über die Mädels, die „doof sind“ oder den Jungen, den man „süß findet“, über die Schwierigkeiten in Mathe oder Englisch und dass man das nächste Schuljahr auf einer neuen Schule beginnt, wo man niemanden kennt, über den nervigen kleinen Bruder oder die große Schwester, die sich schminkt. Das alles fließt in die Geschichten ein, auch wenn es Fantasy-Geschichten sind oder Gedichte, bei denen sich auf „Schmerz“ das Wort „Herz“ wunderbar reimt. Die Schreibcamps im „Birkchen“ bieten eine besondere Atmosphäre und sind auch ein Schutzraum für die jungen Talente. Genau an so einem Abend, wenn alle in den Zimmern sind und die Nachtwache ihren Dienst angetreten hat, ziehen wir uns in die Küche im Keller neben dem Keramikraum zurück, Wolfgang beginnt Champignonköpfe zu panieren und in Butter zu braten – eine echte Geduldsarbeit– aber wir haben ja Zeit. Vielleicht unterscheiden sich unsere Gespräche gar nicht so sehr von denen im ersten und zweiten Obergeschoss und eigentlich sind es die Themen, die auch frühere Generationen umtrieb... Zwei Themen sind in der Kulturarbeit und in den Einrichtungen der Kulturellen Bildung immer präsent: 1. wir haben zu wenig Geld 2. die Bürokratie kostet uns zu viel Zeit und Energie! Da hieb der „Buchbinder Wanninger“ von Karl Valentin genau in die richtige Kerbe. Ich konnte mich damals nicht einkriegen vor Lachen: Ja, genau so ist es! Karl Valentin ist keine leichte Kost und kein gefälliger Humor. Als Künstler stand er während seiner gesamten Bühnenlaufbahn immer vor der Herausforderung, seinen hohen Anspruch zusammenzubringen mit dem, was Behörden zuließen und dem, was das Publikum hören und sehen wollte. Man könnte sagen: Es hat geendet, wie es enden musste. Valentin Ludwig Fey alias Karl Valentin verarmte, er ist unterernährt, erkrankt an einer Erkältung, die seinem Körper den Rest gibt. Am 9. Februar 1948 stirbt er 65 Jährige in Planegg.


Ob nun tatsächlich von ihm oder nur ihm zugeschrieben, die Worte „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, begleitet uns in unserer künstlerischen und kulturpädagogischen Arbeit seit vielen Jahren. Zur ersten FESTWOCHE „Ich schreibe!“, die man als Vorläufer des Lausitzer Lyrikfestivals bezeichnen kann, schrieben wir den Satz auf ein großes Transparent und hingen es an die Fassade des Birkchens, später hing es viele Jahre in den Räumen des „Ich schreibe!“ e.V.


Wie viel Arbeit auch vergängliche Kunst machen kann, ist in dieser TWIST-Sendung zu sehen.

Stundenlang arbeiten KünstlerInnen an den Mandala-Mustern im Schnee, an den LandArt-Bildern aus Steinen am Strand, an den Eisskulpturen... und dann ist alles verschwunden.

In den vergangenen Tagen habe ich die „Himmelsscheibe von Nebra“ auf einer Schneefläche hier in der Gartenstadt Marga nachgestaltet. Was auf der originalen Bronzescheibe eine grüne Patina (Malachit ~ Kupfercarbonat) ist, habe ich mit Fichtennadeln von unserem Adventgesteck nachempfunden. Dieses Bild ist in meiner „Mittagspause“ entstanden und ich benötigte dafür etwa 1 ½ Stunden.

Wer mehr über LandArt und speziell über meine Bilder erfahren möchte, der ist herzlich zum Künstlergespräch am 10. Februar um 14 Uhr in meiner Ausstellung „Ein jegliches hat seine Zeit“ eingeladen.

Yana Arlt


Karl Valentin

Ich bin kein direkter Rüpel aber die Brennnessel unter den Liebesblumen.


 

 


 

 

https://www.arte.tv/de/videos/128832-001-A/twist/