Freitag, 27. Februar 2026

"Die Badende" mit Schneeschal im Schlosspark

Das Winterfoto der Skulptur habe ich vor einem Monat, am 27. Januar 2026 gemacht. Es war dieser magische Moment zwischen Nacht und Morgen... hellblau leuchtet der Schnee, die Lampen im Hintergrund setzen kontrastierend einige Lichtpunkte. Die dunklen Äste des laubfreien Baumes umrahmen die Badende fast wie auf einem Jugendstilgemälde.

Wie oft gehen wir an solchen Kunstwerken im öffentlichen Raum vorüber. Wir sind in Eile, immer von irgenwo herkommend, nach irgendwo hineilend. Wo steht eine Frauenfigur? Ist mir nie aufgefallen. Dabei schwindet die Kunst mehr und mehr von den Plätzen, aus den Parks. Was aus wiederverwertbarem Material ist, z.B. aus Bronze, wird gestohlen, andere Werke werden beklebt oder besprüht, einige "vergammeln". Die Figuren aus Stein setzen eine grüne Patina an, sämtlichen Witterungen ausgesetzt, werden sie grau und verschwimmen den unsteten Blicken farblich mit ihrem Hintergrund - wenn überhaupt noch jemand die Welt um sich herum betrachtet und nicht am Bildschirm haftet.

"Die Bandende" stand einst auf einer Wiesenfläche zwischen Kita "Zwergenhaus am See" und "Grundschule am See" - warum und wann genau sie dann im Schlosspark aufgestellt wurde, ist mir nicht im Detail bekannt. Besucher des Stadthafens dürften allerdings auch nicht unbedingt bis zu ihr gelangen, wer entfernt sich schon mehr als ein paar Schritte von den Bootsanlegeplätzen, dem Eisstand, dem Spielplatz und dem Badestrand. Der Eingang zum Tierpark ist in der Nähe gelegen, dort gibt es zwei Straußenplastiken von Ernst Sauer zu betrachten, die dort gut aufgehoben sind seit dem Abriss der "POS 5 / Otto-Grotewohl-Schule". Die Plastik "Pinguinfamilie" vom Senftenberger Künstler Ernst Sauer hat bereits einige Standorte in der Stadt bewohnt, nun stehen sie in der Nähe des Umweltbildungszentrums/ Wirtschaftsgebäude Tierpark. Es tummeln sich noch mehr Tiere in der Stadt, so gibt es vor der Marianne-Seidel-Schule in der Gottschalk-Straße ein Waschbärpaar. Die Rohrleitungsfragmente und das Becken davor lassen darauf schließen, dass die zur Familie der Kleinbären gehörenden Raubtiere einst einen Springbrunnen krönten. Auch dieses Figurenpaar ist in keinem guten Zustand und aufgrund seiner unauffälligen Größe und "Farbe" bisher von vielen Senftenbergern noch nicht einmal bemerkt worden. Ich gestehe, dass ich von dieser Skulptur auch erst in diesem Jahr erfuhr, aber ich habe sie sofort ins Herz geschlossen und vielleicht gibt es ja irgendwo, von irgendwem detaillierte Informationen ~ 


Haltet die Augen offen! Entdeckt Kunstwerke auf euren alltäglichen Wegen! Haltet kurz inne, denn da hat sich ein Künstler/ eine Künstlerin wirklich Gedanken gemacht. Jemand hat Geld investiert, um KünstlerInnen zu fördern und die Stadt etwas schöner zu gestalten. Es ist jemandes Werk, in dem Gedanken, Gefühle und Begeisterung stecken.

Yana Arlt

 

Waschbärengruppe
Skulptur von Ernst Sauer


PS: Die Frauenfigur vom Sockel im Rosenrondell auf dem Marktplatz Brieske wurde aus Sicherheitsgründen vor einigen Jahren entfernt und eingelagert. Eigentlich sollte ein Wachsnachguss dieser Figur wieder in der Gartenstadt Marga aufgestellt werden. Aber: siehe oben - wer nimmt heute noch Geld in die Hand für Kunstwerke im öffentlichen Raum.

Auf dem Flyer der Stadt Senftenberg ist die Frauenfigur noch zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

HIER geht es zu einer "Liste der Denkmäler, Brunnen und Skulpturen in Senftenberg"



Donnerstag, 26. Februar 2026

"Was die Welt zusammenhält ~ Märchen von Feuer, Wasser, Luft und Erde" / Auftaktabend mit Märchen, Klängen, Malerei / 17. März / Senftenberg

31. Märchentage der Stadt Senftenberg

Auftaktabend
mit Märchenerzählern, Trommelgruppe "Ziegenfell" & Matthias

17. März 2026 / 19 Uhr

Bürgerhaus "Wendische Kirche"

 

 

Dies ist KEIN offizielles Plakat des Veranstalters Stadt Senftenberg.

Die Bilder von Lydia Arlt Kirste sind an diesem Abend im Original zu sehen.

 


 

 

HIER geht es zu der Veranstaltungsinformation auf der Seite des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland


 

Mittwoch, 25. Februar 2026

Umzug von der Parkstraße in den Platz des Friedens... vor 10 Jahren

25. & 26. Februar 2016

 

 

Parkstraße 12 ~ Abbau der Ausstellung

Parkstraße 12 ~ Abbau der Ausstellung


Platz des Friedens 2 ~ 26. Februar 2016



Provisorischer Aufbau der Ausstellung ~ erste Gäste

5. März 2016

5. März 2016

5. März 2016


Streichen der Wände


22. März 2016

22. März 2016

Seit 10 Jahren!!!

Keine Heizung
Kein Fußboden
Kein fließendes Wasser
Keine Toilette

 

 

 

Ausbau unterstützen, Kulturarbeit/ Kulturelle Bildung fördern ~

 

SPENDENKONTO
des Vereins "Ich schreibe!" e.V.
mit Begegnungsstätte & Galerie MARGA





Dienstag, 24. Februar 2026

DAS WAR: Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs 2026

 

Bildquelle: https://www.instagram.com/p/DVB8YKxgMSV/?hl=de
 

Der Bezirksentscheid findet im April 2026 im Rathaus Senftenberg statt.

 

aus unserem POSTEINGANG: 6. bis 31. März / Oberspreewald Lausitz Kreis / Brandenburgische Frauenwochen

 

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

 

Liebe Frauen und Interessierte,


im Landkreis Oberspreewald-Lausitz finden vom 06.03. bis 31.03.2026 die Brandenburgischen Frauenwochen statt. Die Organisator*innen haben ein vielfältiges Programm zusammengestellt.

Ein paar Veranstaltungen möchte ich Ihnen heute im besonderen Empfehlen:


  • Auftaktveranstaltung des Landkreises OSL – „Worte Konzert – Geschichten aus dem Leben einer Frau“ mit Clara Werden, Liedermacherin aus Cottbus und Autorin Marion Suckow aus Hornow am 14.03.2026 um15:00 Uhr im Bürgerhaus der Wendischen Kirche in Senftenberg

  • „Gut vorbereitet für den Notfall“ am 16.03.2026 um 17:00 Uhr im Landratsamt Senftenberg, Haus I, großer Sitzungssaal

  • Filmvorführung „Die Berufung – ihr Kampf um Gerechtigkeit“ am 20.03.2026 um 18:00 Uhr im Landratsamt Senftenberg, Haus I, großer Sitzungssaal

  • „Frauen im Strukturwandel – Unternehmerinnen gestern und heute“ – Führung und Gespräche im Kunstguss-Museum Lauchhammer am 25.03.2026 um 17:00 Uhr

  • „Wie Worte wirken und Lernen gelingt – Impulse für Eltern von Grundschulkindern“ am 26.03.2026 um 18:00 Uhr im Landratsamt Senftenberg, Haus I, großer Sitzungssaal

  • „Eltern-Kind-Medienberatung“ am 31.03.2026 um 18:00 Uhr im Quartierstreff Großräschen, Chransdorfer Straße 2a


Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programmflyer.


Wir laden Sie herzlich ein. Nehmen Sie sich Zeit und besuchen Sie die Angebote und nehmen Sie Freundinnen, Kolleginnen oder Nachbarinnen mit.


Mit freundlichen Grüßen


Ramona Metag

Büro der Gleichstellungs- und

Behindertenbeauftragten

 


Montag, 23. Februar 2026

Inspirieren lassen ~ Stadt am Morgen

 

Früh um 3 Uhr, der Wecker klingelt – nein, nicht zur „Kreativen Stunde vor Sonnenaufgang“, das ist morgen, am letzten Dienstag des diesjährigen Februars – ich habe die ganze Nacht kaum geschlafen: Geht die Uhr auch richtig? Ist die Batterie drin, der Akku geladen? Habe ich die richtige Zeit eingestellt? Wird das Auto anspringen? Ich bin so lange nicht gefahren. Wird schon passen, habe ja am Donnerstag eine Tour gemacht, das Auto hat bissl geächzt, ist aber gut gekullert. Stehen die beiden pünktlich zum Abholen bereit? Passen die Koffer und Taschen in meinen Kofferraum? Hab ich eigentlich noch genug Benzin im Tank? Sind die Straßen durch die Stadt frei oder ist schon wieder irgendwo wegen Baumaßnahmen gesperrt? Hatten sie für die Nacht und die frühen Morgenstunden Frost angesagt? Das Freikratzen der Autoscheiben muss ich in die Zeit mit einplanen. Wann müssen die auf dem Bahnhof sein? Wie spät wird es jetzt wohl sein? Ok, kann mich nochmal rumdrehen. Und der Wecker ist korrekt eingestellt? Werde ich ihn hören? Was ist, wenn das Auto doch nicht anspringt? Solls ja geben sowas: gestern noch gefahren und dann ist die Batterie runter. War das Licht im Auto an? Wen könnte ich dann als schnellen Ersatz anrufen? Es ist ja keiner morgens kurz vor vier mal schnell in den Klamotten und dann mit dem Auto in Brieske. Wie spät wird es jetzt wohl sein? Habe ich den Führerschein und die Fahrzeugpapiere? Wann muss eigentlich der Erste-Hilfe-Kasten ersetzt werden? Das Getriebeöl müsste ich auffüllen. Den Reifendruck konnte ich nicht prüfen, das Gerät an der Tankstelle war am Donnerstag nicht einsatzbereit. Jemand erklärte mir, dass der Kompressor mit Wasser funktioniert, aber das funktioniert eben nicht, wenn das Wasser gefroren ist. Wird der Luftdruck für die Strecke zum Bahnhof und mit der zusätzlichen Beladung ausreichen? Warum habe ich zugesagt, die beiden an einem Montagmorgen zum Bahnhof zu fahren? Hätten sie nicht jemand anderen fragen können? … Ich falle in einen Dämmerzustand und dann dröhnt der Wecker plötzlich los. OK, die Dusche ist kurz und kalt, das Zahnputzwasser auch, die Sachen liegen bereit und auch Thermosbecher, Teekännchen und Wasserkocher sind startklar. Wunderbar! Soweit so gut, ich habe sogar noch Zeit, den Text im „Fastenwegweiser“ zu lesen... ein humorvolle Annekdote von Elke Heidenreich über das „Aufräumen“. Ich muss lächeln und verbiete mir, mich in meiner Küche genauer umzusehen und Ähnlichkeiten zum Thema des Textes zu entdecken. Also los! Vorbereitet wie zu einer Marsexpedition tappse ich über den dunklen, stillen Hof zum Auto, lade meinen Rucksack auf die Rückbank, checke den Kofferraum, schiebe die Tasche etwas an die Seite, steige ein und fahre los zum Treffpunkt... alles super, die beiden sind samt Koffer und Taschen beim Bahnhof abgesetzt. Gute Fahrt! Eine wunderbare und erholsame Reise! Meldet euch, wenn... ich steige ins Auto, fahre bis zu einem Parkplatz in Altmarktnähe, es ist noch eine Überweisung zu erledigen... morgens um halb fünf ist die Stadt noch in tiefem Schlaf, nicht einmal eine Bäckerei hat jetzt schon geöffnet. Ich bin erleichtert, genieße die Ruhe, die Magie des Frühmorgens auf dem Marktplatz einer Kleinstadt. Es würde mich nicht wundern, wenn jetzt aus der Schmiedegasse ein Fuchs herbeigehuscht und vom Kirchplatz ein Hase gehoppelt käme und beide sich auf dem Marktplatz treffend Guten Morgen sagen würden. Das Plakat vom Vorlesewettbewerb am vergangenen Samstag ist von der Rathaustür abgenommen – das wurde sicher noch am gleichen Nachmittag erledigt. In einer Boutique an der Ecke zur Schlossstraße leuchten alberne Lampen im Schaufenster. Im Süßwaren- und Spirituosengeschäft in der Schlossstraße entdecke ich an der Schaufensterscheibe ein dem Valentinstag nachhallendes Gedicht. Mir ist noch nie zuvor aufgefallen, wie laut die neuen Geldautomaten brummen. Die ehemalige Sternenbäckfiliale ist ein „schwarzes Loch“. Dutzende Erlebnisse auf und um den Marktplatz sind mir plötzlich gegenwärtig ~ die Leseveranstaltungen in der jetzigen „Seenlandbuchhandlung“ und im „Eine-Welt-Laden“, das Puppenspiel mit Leseratte Raz im vergangenen Mai vor 130 Kindern im Großen Rathaussaal, das Treffen mit Freunden „auf einen Kaffee“, die Trommeltreffen im „Eine- Welt-Laden“, die Festveranstaltung zu Horst Mönnichs 100. Geburtstag, die Ausstellungseröffnungen im Rathaus – auch die der Ortschronisten Brieske-Marga und meine Landart im kleinen Ratssaal, die „offene Baustelle“ des historischen Gebäudes Markt 15, die Sommerkunstwochen bei den Malern Gork und Winkler [und Peitzberg] in den Ateliers und im Hof des Markt 11, die Vorlesewettbewerbe incl. Jurysitzungen, der Samstagskaffee auf einer der Marktbänke und nicht im Cafe während der Coronazeit, die Veranstaltungen der Reihe „Literarisches Schaffen in Senftenberg ~ Früher, Heute, Morgen“ und das Hineinläuten der Abendglocken ... unzählige Abendgeläute, Morgengeläute, Mittagsgeläute … doch jedes Mal ist es etwas Besonderes für mich!
Bis zum Morgengeläut um acht Uhr sind es noch reichliche drei Stunden... langsam macht sich der Schlafmangel bemerkbar ~

Yana Arlt



 

 

Lyrik zum Montag ~ Renate Hensel / Einsendeschluss "Laternenlyrik" am 1.3.


  



* * *  1. März  * * *

Einsendeschluss für Laternenlyrik 

NLZettel SPEZIAL zum "Welttag der Poesie"



Freitag, 20. Februar 2026

Teilnehmende für Atelier- und Galeriemeile gesucht ~ 30. Mai "Tag der Baukultur" in Brieske-Marga

P R E S S E M E L D U N G

Bereits zum zweiten Mal bereiten der Verein „Ich schreibe!“ und der „Freundeskreis Brieske/ Briesker Kirche“ gemeinsam den „Tag der Baukultur“ am 30. Mai 2026 ab 14 Uhr in der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga vor. Zu einem neuen Format sind alle eingeladen, die kreativ tätig sind, egal wie alt sie sind. Auf der Atelier- und Galeriemeile am Marktplatz Brieske können KünstlerInnen ihre Werke präsentieren, Besucher können ihnen beim Zeichnen, Malen, Formen u.a. über die Schulter schauen und selbst mitmachen.
Interessierte melden sich bitte bis spätestens 30. März mit kurzen Ausführungen zu ihrem Angebot, das sich mit der Gartenstadt Marga beschäftigt und 2 Fotos unter: nlz-ich-schreibe@gmx.de
Weitere Informationen gibt es unter: www.nlz-ich-schreibe.de

 


 

Du bist kreativ?

Du hast dich zeichnerisch, malerisch, bildhauerisch, fotografisch ... schon einmal der Gartenstadt Marga gewidmet?

Du hast Lust, gemeinsam mit Gleichgesinnten Marga künstlerisch zu entdecken?

Du möchtest gern jemandem zeigen, wie deine Werke entstehen und mit Intressenten ins Gespräch kommen?

Melde dich bei uns, erzähl uns von deinen Ideen, wie du die Atelier- und Galeriemeile mitgestalten möchtest!

 

Ansprechpartner: Yana Arlt / nlz-ich-schreibe@gmx.de

 

 

 

Donnerstag, 19. Februar 2026

Aschermittwoch ~ Tag 1 der Fastenzeit geschafft

Ich wünsche euch Kraft, Geduld, Selbstliebe, Leichtigkeit und gaaanz viel Lebensfreude in den 7 Wochen bis Ostern!

Wir sehen uns nach der Zeit des Verzichts beim ersten Kaffee am 5. April!?
Vielleicht sogar in Brieske beim Osterfrühstück nach der Andacht auf dem Friedhof hinter der Martin-Luther-Kirche bei Sonnenaufgang (6 Uhr 31)

Worauf verzichtest du vom 18. Februar bis zum Morgen des 5. April?
Oder hältst du das alles für Kokolores oder überbewerteten Lifestyle? 

Ich freue mich auch auf die besonderen Posts "Gruß zum Wochenende", in denen wir in diesem Jahr der stillen Magie von Büchern und vom Schreiben & Lesen nachspüren.
Für eine grafische Begleitung der Zitate konnte ich Lydia Arlt Kirste gewinnen. 

 


 

Passend zum Thema unserer Wochenendposts in der Fastenzeit "Magie der Worte ~ Schreiben, Lesen, Bücher" passt der Vorlesewettbewerb 2026, Wolfgang Wache und ich sitzen am kommenden Samstag wieder in der Jury des Kreisentscheids um 14 Uhr im Großen Saal des Rathauses Senftenberg.

Gäste zum Zuhören sind herzlich willkommen! 

 


Mittwoch, 18. Februar 2026

Früher war der Schnee hier in Brieske-Marga "schwarz"

Na, die Flockenpracht hat uns im wahrsten Sinn des Wortes der Himmel geschickt. Schnell die Videokamera aufgeladen, die Speicherkarte eingelegt und los... Stopp! Leseratte Raz muss auch mit. Der hat ja zum Glück eine Weste und einen Schal an. 

Die Winteraufnahmen für den Film über die Bergarbeiterkolonie & Gartenstadt Marga mit Kirche und Brikettfabrik haben uns mal wieder viel Spaß gemacht. Spannend ist es, die Geschichte dieser Region filmisch und bildlich für junge Briesker und Besucher des Lausitzer Seenlandes aufzubereiten.

Wir sind gespannt, was selbst wir als Ortschronisten während der Recherchen noch entdecken werden.

Geplant ist eine erste öffentliche Präsentation des Films für den "Tag der Baukultur" am 30. Mai - der Informatives, Kreatives und Kulinarisches rund um den Marktplatz bieten wird.

 

Regieabsprache mit Leseratte Raz

 

 

 

 

Dienstag, 17. Februar 2026

Glücksmoment ~ Dem Traum ein paar Farbflaschen, Siebdruckplatten, Pinselborsten... näher ~

~ Wolfgang Wache ~

Mit jedem Material, das seinen Weg in unser Atelier findet, rückt das Lausitzer Labyrinth ein Stück weiter aus der Vorstellung in die Wirklichkeit.
Die ersten Platten liegen bereit, die Farben warten geduldig in ihren Gläsern, und in der Luft schwingt bereits dieses leise Knistern, das entsteht, wenn ein Projekt beginnt, Form anzunehmen.
Bald werden Linien gesetzt, Flächen entstehen, Texte sich in Bilder verwandeln.
Bald wird aus Holz und Farbe ein Raum wachsen, der Geschichten trägt — unsere, eure, die der Lausitz.
Und während wir die ersten Schritte tun, wächst im Hintergrund schon das Begleitbuch mit: Fotos, Notizen, kleine Beobachtungen, die später erzählen werden, wie alles begann.
Noch ist es still im Atelier, noch ruht alles unter einer dünnen Schicht Erwartung.
Aber nicht mehr lange.
Der Frühling bringt Licht, Wärme und den Moment, in dem der erste Pinselstrich fällt.

 


 

~ Yana Arlt ~ 

Habt ihr schon einmal ein Labyrinth beschritten? Es ist EIN Weg, der verschlungen zur Mitte führt - im Gegensatz zum Irrgarten, bei dem es darum geht, den Weg in die Mitte zu finden. Wir haben diese uralte Form gewählt, um auf Platten die Geschichte und Geschichten der Lausitz zu erzählen, die dann als Labyrinth - als Wandelgang durch die Zeitepochen der Lausitz - aufgebaut werden, aber auch als einzelne Bild- und Texttafeln aufgestellt werden können.
Die Ideenfindung hat eine ganze Weile gebraucht und noch müssen wir uns mit der konkreten künstlerischen Arbeit auf den Platten gedulden. Auf den ersten "Skizzen" seht ihr eine Brikettfabrik, eine "Schwarze Küche", die Mittagsfrau, den Torbogen zum Margahof, die Entstehung des Senftenberger Sees.... Was meint ihr, welche Motive, welche Zeitepoche, welche Geschichten müssen noch auf die Platten?
 

Montag, 16. Februar 2026

Inspirieren lassen ~ Klangbilder

 

Chladnische Klangbilder! Jaja, Chladnische Klangbilder! Es ist um mich geschehn. Eigentlich geht es ja um das klangliche Gestalten der Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde und plötzlich stecke ich im Kosmos von Ernst Florens Friedrich Chladni und scrolle durch die 102-seitige Hausarbeit „Klangfiguren nach E. F. F. Chladni: Nachvollzug der Experimente und physikalische Analysen“ von Andreas Henke... und ja, verflixt, es bringt mich überhaupt nicht weiter bei den Fragen: Wie hört sich Feuer an? Welche Klänge passen zur Erde? etc. Aber es ist so interessant! In Gedanken gehe ich die Möglichkeiten durch, von wem ich mir einen Geigenbogen leihen kann, die dünne Metallplatte bräuchte ich ohnehin, um beim Märchenabend durch Rütteln der Platte das Geräusch von Donner zu imitieren. Um Chladnische Klangfiguren zu erzeugen benötige ich 1 Metallplatte, feinen Sand oder Salz, einen Geigenbogen und Kolophonium. Am besten gleich – sofort – hier. Lass uns das aufbauen und ausprobieren! Schwingungsbögen. Schwingungsbäuche. Klangtherapie. Heiligenschein. Buddhistische Mandalas. Numerologie. Fensterrosen. Das ganze Thema ist mehr als Klang, Schwingung, Metall, Sand. In den vergangenen Tagen fiel mir bei einem Gespräch über Kunst, Kreativität, Bildung und Heilungsprozesse wieder einmal das Zitat „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ von Aristoteles ein. Chladnische Klangbilder, Mandalas, Spiralen, Kreis-Dreieck-Quadrat, Labyrinth ~ welche geheime Energie in diesen „Bildern“ wirkt und auch Zahlen und Schriftzeichen sind Symbole. Der Orgelspieler Wilfried Wilke schrieb einmal sinngemäß auf einem Programmzettel, dass er die Architektur der Evang. Peter-Paul-Kirche in Senftenberg während des improvisierten Spiels zum Klingen bringen möchte. So schreibt auch Wolfgang Albrecht: „Gewölbe- und Rippenmuster: In gotischen Kathedralen sind die Decken oft mit komplexen Rippengewölben und geometrischen Mustern verziert. Die Art und Weise, wie diese Rippen die Decke in symmetrische Abschnitte unterteilen, erinnert an die Linien, die in den Chladnischen Klangfiguren entstehen, wenn bestimmte Bereiche der Platte stabil bleiben, während andere schwingen.“ Zur evangelischen Peter-Paul-Kirche in Senftenberg heißt es: „Die Peter-Paul-Kirche (auch Stadtkirche, zeitweise auch deutsche Kirche genannt) wurde in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut. Das Zellengewölbe überspannt als einziges in Brandenburg und Sachsen die gesamte Kirche und wurde wohl um 1509 nach einem Stadtbrand von einem Schüler des Dresdner Baumeisters Arnold von Westfalen (um 1425 bis 1480/1481) errichtet; genaue Belege dazu fehlen aber.“ (Textquelle: www.evangelischekirche-senftenberg.de) Nun stellt euch die Orgelklänge zu diesem gotischen Bau in der Lausitzer Kleinstadt vor ~ wie die Architektur über die Fingerspitzen und Tasten in die Orgelpfeifen dringt und welche Muster diese Frequenzen und Klänge auf der Metallplatte in Sand oder Salz hinterlassen würden. Diese Bögen und Linien inspirieren dann wieder zu Bildern – in meinem Fall z.B. zu LandArt-Bildern, bei denen ich ebenfalls geometrische Strukturen bevorzuge. Fragt die Menschen, die beim Künstlergespräch am vergangenen Dienstag dabei waren. Du meine Güte, ich glaube, ich habe 1 Stunde ohne Punkt und Komma über meine Kunst geredet. Danke, dass ich im Trauercafe einige meiner Landart-Bilder ausstellen, über meine Kunst sprechen und einige meiner Texte lesen kann.

Yana Arlt

Viele Menschen, insbesondere solche mit traumatischen Erlebnissen oder tiefsitzenden psychischen Problemen, finden es schwierig, ihre Emotionen verbal auszudrücken. Cymatics bietet eine nonverbale, kreative Ausdrucksmöglichkeit. In der Therapie könnten Klänge oder Musik, die Patienten als Ausdruck ihrer Gefühle wählen, in Muster umgewandelt werden, die dann als Veranschaulichung ihrer inneren emotionalen Zustände fungieren. Dies könnte neue Wege eröffnen, um unbewusste oder unterdrückte Emotionen sichtbar zu machen und auf diese Weise zu bearbeiten.

Textquelle: w-a-praxis

  


Zum heutigen Rosenmontag gibt es ein ROSEN-Montagsbild (obwohl der Strauß vom Samstag ist ;-)

Lyrik zum Montagmorgen ~ Renate Hensel "Die kleinen Dinge des Lebens"


 

 

Samstag, 14. Februar 2026

Gruß zum Wochenende 7kw26




 

                    zu deuten war die

                    hinneigung oft erst später 

                    verliebtheit chronisch

 

 

                        Michael Georg Bregel

                        "siebzehn"

                                    Neue Cranach Presse, Kronach, 2026 - 50 Seiten - 22 Euro -

 

zwei weitere Haiku zu "liebe" auf  Instagram

Freitag, 13. Februar 2026

Mit dem "Tag des offenen Ateliers" am 2. & 3. Mai beginnt unsere Ateliersaison

Wir freuen uns wieder auf viele kreative Aktionen mit euch gemeinsam.

Du hast Lust, mal zu schnuppern und zu schauen, welche kreativen Ideen du im MARGA-Atlier umsetzen kannst?

Komm gern am ersten Maiwochenende ins Offene Atelier! Schau dich in Ruhe um! Stell deine Fragen! Erzähl uns von deinen Ideen und Träumen!

Offenes MARGA-Atelier:
Samstag, 2. Mai, 14 - 18 Uhr
Sonntag, 3. Mai, 11 - 18 Uhr 

 


 

TIPP: 30. Mai "Tag der Baukultur in der Bergarbeiterkolonie und Gartenstadt Marga" mit Atelier- und Galeriemeile vor dem alten Schulgebäude. 
Wir konnten bereits kreative Briesker gewinnen, ihre Acrylbilder und Fotografien von "Marga" zu präsentieren.

Bald wird das Programm mit vielen weiteren Aktionen rund um den Briesker Marktplatz fertig sein. 

 

Donnerstag, 12. Februar 2026

17. MÄRZ Elemente-Klänge zum Märchenabend ~ 31. Senftenberger Märchentage

Dienstag, 17. März 2026

Bürgerhaus "Wendische Kirche"

"Was die Welt zusammenhält ~ Märchen von Feuer, Wasser, Luft und Erde" 

 

Wir, die Trommelgruppe "Ziegenfell", machen Klänge und Musik zu den Elementen.

Erzählt werden Märchen vom Wasser, vom Feuer, von der Luft und von der Erde.

Lasst euch überraschen von Geräuschen, Klängen, Melodien, Rhythmen ... wir hatten am vergangenen Montag sehr viel Spaß bei der ersten Probe, beim Experimentieren mit bekannten Soundeffekten, klassischen Instrumenten und unerwarteten Kombinationen.

 


  

Mittwoch, 11. Februar 2026

Aufruf für Kreative und KünstlerInnen ~ "Atelier- und Galeriemeile" zum Tag der Baukultur am 30. Mai

Werte Kreative und KünstlerInnen,

zum zweiten Mal bereitet der "Ich schreibe!" e.V. gemeinsam mit dem "Freundeskreis Brieske/Briesker Kirche" den "Tag der Baukultur" in der Bergarbeiterkolonie & Gartenstadt Marga vor.

In diesem Jahr soll es am 30. Mai 2026 von 14 bis 18 Uhr verschiedene Aktionen rund um den Marktplatz Brieske geben.

Inspirierend für uns ist diese Zielstellung der Brandenburgischen Ingenieurskammer : "Der Tag der Baukultur findet einmal im Jahr in Brandenburg statt und macht die Vielfalt sichtbar, die entsteht, wenn Bauen und Kultur zusammengedacht werden." (Textquelle: https://www.bbik.de/themen/tag-der-baukultur/)

Geplant ist unter anderem eine Atelier- und Galeriemeile unter den Linden vor der Schule. Hier soll es die Möglichkeit geben, Kunstwerke zu präsentieren, sich bei der künstlerischen Arbeit über die Schulter schauen zu lassen und als Besucher selbst kreativ zu werden. Das Thema ist dabei die Gartenstadt Marga ein architektonisches und baugeschichtliches Kleinod mitten in der Lausitz!

Sie sind herzlich eingeladen, die Atelier- und Galeriemeile mit Ihren Angeboten und Ihren Ideen mitzugestalten.


Bitte melden Sie sich per E-Mail an: nlz-ich-schreibe@gmx.de
mit einer kurzen Ausführung zu Ihrer Idee.

Das nächste öffentliche Planungstreffen findet am Montag, 2. März 2026 um 17 Uhr im "Ich schreibe!", Im Margahof 3, 01968 Brieske, statt.


Mit Grüßen aus der Gartenstadt Marga
Yana Arlt

 


 

TIPP: Speziell am Donnerstagnachmittag laden wir in unsere Räume in Brieske-Marga ein, um kreativ zu sein. Ob Kohlezeichnung, Linolschnitt, Gedichte schreiben... es gibt viele Möglichkeiten, sich zu betätigen und vielleicht auch das ein oder andere Kunstwerk für die "Atelier- und Galeriemeile" zu gestalten.

 

Dienstag, 10. Februar 2026

Ausschreibung "Laternenlyrik" / 1. MÄRZ / für NLZettel SPEZIAL "Welttag der Poesie" jährlich am 21. März


 

 

21. MÄRZ   W E L T T A G   D E R   P O E S I E

NLZettel SPEZIAL
2026


Lyrische Einsendungen zum Thema „Laternenlyrik“

bitte bis 1. März 2026 an:

nlz-ich-schreibe@gmx.de


Laternenlyrik sind kurze Gedichte, gern auch in künstlerischer Gestaltung, die sich den poetischen Seiten des Lebens widmen. Ein besonderer Moment beim Spaziergang durch den verschneiten Wald; eine Begegnung, die noch lange nachhallt; die Entdeckung, dass die Rosenblüte den Platzregen überstanden hat; der friedliche Moment, wenn endlich ein Missverständnis geklärt ist; der Geschmack der ersten Kirsche ~

 

 


 

Montag, 9. Februar 2026

Inspirieren lassen ~ Ein Transparent

Auch wenn es mir schwer fällt, ich werde nicht über die wunderbare Malerin Paula Modersohn Becker schreiben, zu deren 150. Geburtstag gerade die Kunstwelt in Entzücken über ihre revolutionäre Art Bilder zu malen, gerät. Ich werde auch nicht über die Dichterin Eva Strittmatter schreiben, die ebenfalls an einem 8. Februar geboren wurde, und besonders den lesenden Frauen der DDR ein bekannter Name ist.

Ich werde über einen Künstler schreiben, der heute vor 78 Jahren starb. Ein Mann, der für seine besondere körperliche Erscheinung bekannt ist und für seine legendären Bühnennummern – u.a. mit Liesl Karlstadt. Ein echtes Münchner Original soll er gewesen sein und ein seltsamer Kautz. Mit 20 Jahren begann er, erste Sketche auf der Bühne zu inszenieren, bald entdeckt er das Medium Film für sich und dreht über 40 kurze Filme, viele basieren auf den Bühnensketchen.
Ich lernte die Komik von Karl Valentin in der „Kunstschule Birkchen“ kennen. Wolfgang Wache, ein großer Fan der Kunstform der Clownerie hatte ganze Schuber voller CDs, die er zuweilen während der Schreibcamps einlegte. Stellt euch vor, den ganzen Tag habt ihr mit unglaublichen jungen Schreibtalenten tolle Texte geschrieben, die Region auf Ausflügen entdeckt, gemeinsam gegessen und gelesen und dann kommt der Abend, die letzte Geschichte, ein Ergebnis der heutigen Schreibzeit ist in der Vorleserunde nach dem Abendbrot vorgestellt worden, nun möchte so mancher von den Kindern und Jugendlichen noch schreiben – denn hier im Schreibcamp wird man nicht dafür gehänselt oder belächelt. Oder man quatscht über Bücher, über Geschichtenideen, über die Mädels, die „doof sind“ oder den Jungen, den man „süß findet“, über die Schwierigkeiten in Mathe oder Englisch und dass man das nächste Schuljahr auf einer neuen Schule beginnt, wo man niemanden kennt, über den nervigen kleinen Bruder oder die große Schwester, die sich schminkt. Das alles fließt in die Geschichten ein, auch wenn es Fantasy-Geschichten sind oder Gedichte, bei denen sich auf „Schmerz“ das Wort „Herz“ wunderbar reimt. Die Schreibcamps im „Birkchen“ bieten eine besondere Atmosphäre und sind auch ein Schutzraum für die jungen Talente. Genau an so einem Abend, wenn alle in den Zimmern sind und die Nachtwache ihren Dienst angetreten hat, ziehen wir uns in die Küche im Keller neben dem Keramikraum zurück, Wolfgang beginnt Champignonköpfe zu panieren und in Butter zu braten – eine echte Geduldsarbeit– aber wir haben ja Zeit. Vielleicht unterscheiden sich unsere Gespräche gar nicht so sehr von denen im ersten und zweiten Obergeschoss und eigentlich sind es die Themen, die auch frühere Generationen umtrieb... Zwei Themen sind in der Kulturarbeit und in den Einrichtungen der Kulturellen Bildung immer präsent: 1. wir haben zu wenig Geld 2. die Bürokratie kostet uns zu viel Zeit und Energie! Da hieb der „Buchbinder Wanninger“ von Karl Valentin genau in die richtige Kerbe. Ich konnte mich damals nicht einkriegen vor Lachen: Ja, genau so ist es! Karl Valentin ist keine leichte Kost und kein gefälliger Humor. Als Künstler stand er während seiner gesamten Bühnenlaufbahn immer vor der Herausforderung, seinen hohen Anspruch zusammenzubringen mit dem, was Behörden zuließen und dem, was das Publikum hören und sehen wollte. Man könnte sagen: Es hat geendet, wie es enden musste. Valentin Ludwig Fey alias Karl Valentin verarmte, er ist unterernährt, erkrankt an einer Erkältung, die seinem Körper den Rest gibt. Am 9. Februar 1948 stirbt er 65 Jährige in Planegg.


Ob nun tatsächlich von ihm oder nur ihm zugeschrieben, die Worte „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit“, begleitet uns in unserer künstlerischen und kulturpädagogischen Arbeit seit vielen Jahren. Zur ersten FESTWOCHE „Ich schreibe!“, die man als Vorläufer des Lausitzer Lyrikfestivals bezeichnen kann, schrieben wir den Satz auf ein großes Transparent und hingen es an die Fassade des Birkchens, später hing es viele Jahre in den Räumen des „Ich schreibe!“ e.V.


Wie viel Arbeit auch vergängliche Kunst machen kann, ist in dieser TWIST-Sendung zu sehen.

Stundenlang arbeiten KünstlerInnen an den Mandala-Mustern im Schnee, an den LandArt-Bildern aus Steinen am Strand, an den Eisskulpturen... und dann ist alles verschwunden.

In den vergangenen Tagen habe ich die „Himmelsscheibe von Nebra“ auf einer Schneefläche hier in der Gartenstadt Marga nachgestaltet. Was auf der originalen Bronzescheibe eine grüne Patina (Malachit ~ Kupfercarbonat) ist, habe ich mit Fichtennadeln von unserem Adventgesteck nachempfunden. Dieses Bild ist in meiner „Mittagspause“ entstanden und ich benötigte dafür etwa 1 ½ Stunden.

Wer mehr über LandArt und speziell über meine Bilder erfahren möchte, der ist herzlich zum Künstlergespräch am 10. Februar um 14 Uhr in meiner Ausstellung „Ein jegliches hat seine Zeit“ eingeladen.

Yana Arlt


Karl Valentin

Ich bin kein direkter Rüpel aber die Brennnessel unter den Liebesblumen.


 

 


 

 

https://www.arte.tv/de/videos/128832-001-A/twist/


 

 

aus unserem POSTEINGANG: 15. März / 16 Uhr / Hoyerswerda / Lesung

 

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

 

 

Ein Blick auf die Lesebühne im Cafe Auszeit/ Kulturfabrik Hoyerswerda


 


Samstag, 7. Februar 2026

Gruß zum Wochenende 6kw26

 


 

Verhalten wenn es schneit:

2% bauen einen Schneemann

3% machen eine Schneeballschlacht

95% posten „SCHNEE!“ auf Facebook


Textquelle: vonherzen.sprueche