Textquelle: Instagram
Montag, 7. April 2025
17 Uhr
NLZ "Ich schreibe!" e.V., Im Margahof 3, 01968 Brieske
Themen:
Vorbereitung "Tag der Baukultur" 24. Mai in der Gartenstadt Marga
Vorgestellt: Stiftung KiBa ~ Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland
Planung des Filmprojekts (mit finanzieller Förderung aus dem Ortsteilbudget Brieske)
Ideen und Wünsche für Veranstaltungen (Konzerte u.a.) an und in der Briesker Kirche
Ideen Tag des offenen Denkmals, 14. September, Moto "Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?"
Vorstellen des Vorhabens "Garten-Labyrinth als Ort der Begegnung in Brieske-Marga"
Jeder Interessierte ist herzlich EINGELADEN!
Lesung der Autorengruppe "Pegasus"
30. März 2025 Kulturfabrik Hoyerswerda
KulturTIPP: Herbstlesung am Sonntag, 19. Oktober 2025
Am Welttag der Poesie starteten wir die beiden Ausschreibungen zum "Lyrikzin 9 - Bild*Poesie" und dem "Lyrikzin 10 - Liedtexte" und wir freuen uns, dass uns bereits einige Beträge erreichten.
Bis zum 10. Mai 2025 sollten die Einsendungen im digitalen Posteingang: nlz-ich-schreibe@gmx.de oder im Briefkasten: "Ich schreibe!" e.V., Im Margahof 3, 01968 Senftenberg OT Brieske liegen.
Das "Lyrikzin 8 - DichterInnen schreiben fiktive Liebesbriefe und Gedichte über die Liebe" ist im NLZ "Ich schreibe!" erhältlich.
Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter!
Liebe
Literaturfreundinnen und -freunde,
ich möchte Sie herzlich
zum nächsten Termin des Literatursalons „Sowohl als auch“ in
Cottbus einladen, am 8.
April.
Diesmal
ist wieder der sorbische Liederpoet Bernd Pittkunings zu Gast mit
seinen Radio-Kolumnen.
„Tak
ja to wiźim – So sehe ich das“ – Sorbische Kolumnen auf
Deutsch, von und mit Bernd Pittkunings
Zu
den der deutschen Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Aspekten der
sorbischen Kultur zählt die Radiokolumne. In ihr gibt der Autor
seine Meinung zu bestimmten Alltagsthemen aus sorbischer Sicht
wieder, bisweilen auch satirisch.
Der Literatursalon „Sowohl
als auch“ und die Niedersorbische Bibliothek laden herzlich zu
einem Abend mit ausgewählten Kolumnen des Serbske radijo (Sorbische
Redaktion) des rbb der Jahre 2018 bis 2025 in deutscher Übersetzung
ein. Gast des Abends ist der Kolumnist, Bibliothekar und Liederpoet
Bernd Pittkunings, der auch für die musikalische Bereicherung sorgen
wird.
Ort: Eck 51, Bahnhofstr. 51 in Cottbus
Tag: 8.
April
Beginn: 18:00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
~ mit dem Tag des offenen Ateliers.
Am vergangenen Donnerstag habe ich die Plakate, Broschüren und die Dropflag abgeholt.
Natürlich mussten wir das Schmuckstück gleich aufbauen und genau betrachten.
Plakat und Broschüre kann man auch im "Ich schreibe!" Im Margahof 3, Brieske abholen und in Ruhe durchblättern, um sich eine Tour zusammenstellen, auf der man von Malerei über LandArt und Fotografie eine Menge erleben kann!
Werte Virginia Woolf,
heute ist der 27. März im Jahr 2025.
Es war kein spontaner Entschluss, morgens mit dem Rad um den Senftenberger See zu fahren; es war auch nicht aus einem momentanen Impuls heraus, dass ich im See einige Schwimmzüge machte, schließlich hatte ich ein Badetuch auf den Gepäckträger geschnallt. Die Außentemperatur der Luft betrug 5°C, ich hatte die Kälte unterschätzt und hatte nur eine leichte Jacke übergezogen. Wie viel Grad die Wassertemperatur betrug, weiß ich nicht, zumindest waren die Uferbereiche eisfrei - nicht wie in der vergangenen Woche am Dienstag, 18. März bei -6°C. Ich fröstelte heute morgen aber die Bewegung auf dem Rad mit leichter Steigung in Richtung Großkoschen, erwärmten mich ein wenig. Ich hatte im morgendlichen Dunkel die falschen Handschuhe gegriffen, hatte aber mit dem dicken Schal mit eingestricktem Kapuzenteil die richtige Wahl getroffen.
Ich genieße jedes Mal die Anstrengung der Radfahrt und den Endorphin- und Dopaminschub nachdem ich im kalten Wasser war, die Ruhe auf den wenig befahrenen Streckenabschnitten, die Schlucke warmen Kaffees oder Tees aus dem Thermosbecher, die Rückkehr in das beheizte Zimmer, der Wechsel der an Rücken und Achseln schweißnassen Kleidung gegen trockene, das langsame Aufwärmen der Zehen, zwischen denen ich erst dann die Reste feinen Strandsandes spüre. Nichts darf zu viel sein aber auch nicht zu wenig, nicht zu lang und nicht zu kurz. Ich bereite mich gut vor und mache die Touren, wenn ich es mir zutraue. Man darf nicht zögerlich sein oder Bedenken haben.
Morgen ist der 28. März - ein Freitag.
Eine brilliante Denkerin, Schriftstellerin und Publizistin; eine Tochter, Schwester, Ehefrau, Freundin; ein misshandeltes Kind, ein missbrauchtes Mädchen; ein traumatisierter, depressiver Mensch; eine gute Schwimmerin steckte sich Steine in die Manteltasche und beschritt am 28. März 1941, einem Freitag, ihren letzten Weg ... in den strömenden Fluss Ouse ... ihre Leiche fand man 20 Tage später, am 18. April.
Yana Arlt, Notat 27. März 2025
Es
ist seltsam, daß man Gärtner, die fegen, nicht innehalten machen
und eine schreibende Dame nicht von ihrem Platz rücken kann. Sie
sind mein Leben lang dort geblieben. Es ist so, als wäre man in
Stonehenge erwacht, umgeben von einem Kreis uralter riesiger
Druidensteine, dieser Feinde, dieser geisterhaften
Anwesenheiten.
Virigina Woolf
aus „Die
Wellen“
Fischer Taschenbuch
Verlag, März 1988
Übersetzung von Herberth und Marlys
Herlitschka
Bitte beachten Sie, dass für die
Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen
erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir
möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante
interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam
machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem
jeweiligen Veranstalter!
Es wird probiert, gescannt, kopiert, verworfen, beratschlagt... der Autor Wolfgang Wache arbeitet eng mit dem Verleger Alexander Kiensch vom Autorenverlag Frei!Geist zusammen.
Wie wird das finale Cover aussehen?
Wann wird der Fahnendruck vorliegen?
Gibt es in letzter Minute doch noch gravierende Änderungen?
Wann und wo wird der Lyrikband vorgestellt?
. . .
Bist du kreativ?
Malerei
Grafik
Skulptur
Plastik
Video
Installation
LandArt
Fotografie
Weben/ Nähen/ Sticken/ Makramee u.ä.
...
Bis zum kommenden Montag, 31. März 2025, hast du noch die Gelegenheit, deine Arbeiten für die Kinder- und Jugendgalerie beim "Ich schreibe!" einzureichen.
Gesendet: Dienstag, 25. März 2025 um 21:17
Liebe Kunstfreundinnen und
Kunstfreunde
Liebe Mitglieder von ProArs Lausitz
Liebe
Mitwirkende im Kreis 07
Im Rahmen der Pflege des
künstlerischen Erbes der Lausitz präsentiert unser Kunstverein
ProArs Lausitz e.V. gemeinsam mit der WAL den Maler und
Graphiker
KLAUS UNVERHAU (1954 – 1992)
am Donnerstag, den
27. März 2025 um 18 Uhr
mit einer Vernissage in der Galerie am
See,
Senftenberg, Am Stadthafen 1
Zu der erfolgreichen
Amateurkunstszene der Bildenden Kunst im Senftenberger Raum gehörte
der 1954 in Lauchhammer geborene und dort bis zu seinem frühenTod
1992 tätige Klaus Unverhau. Nach seinem Abendstudium an der
Hochschule für Bildende Künste Dresden, Außenstelle Cottbus, von
1980 – 1982 nahm er mit seinen Malereien und Grafiken außer den
Personalausstellungen an mehreren überregionalen Ausstellungen teil,
wie z. B. 1984 an der zentralen Volkskunstausstellung in Berlin sowie
Volkskunstausstellungen in Senftenberg und Cottbus.(Franka
Just)
Ausstellungszusammenstellung und Laudatio: Bernd Gork
Die
Ausstellung ist vom 28. März bis 30. September 2025 präsent.
Wir
laden herzlich ein und bitten freundlich - wenn nicht schon geschehen
- um die Bestätigung der Teilnahme.
Dankeschön!
Mit bestem
Gruß zum Frühlingsanfang,
i.A. Bernhard Glück
Screenshot: https://kufa-hoyerswerda.de/veranstaltung/pegasus-lesung/
Kunstgussmuseum
Kostebrau ~ Aussichtspunkt "Unser Fritz"
Themencampingplatz Grünewalder Lauch
Schlosspark Lauchhammer
Biotürme
Es sind
die versteckten Kleinode in der Heimatregion, die man doch so selten
kennt, für die man sich so wenig Zeit nimmt, die zu entdecken es
manchmal eines Besuches von weit weg bedarf oder einer organisierten
Tour. Die Entdeckungen versetzen in Erstaunen, fast ist es, als
befände man sich in einer unbekannten Region. Das Engagement
besonders der Ehrenamtlichen und auch der Privatunternehmer ist
einfach beeindruckend, da gibt es Menschen, die über so viel Wissen
und große Visionen verfügen, die einen begeistern.
Was
geschieht hier in kleinen und kleinsten Initiativen? Und das, wo doch
die Weltprozesse so entmutigen. Lug, Betrug, Diebstahl,
Unterdrückung, Gewalt... so lange es Menschen gibt, gibt es Neid,
Hochmut, Habgier, Zorn... aber eben auch die Freude am Schönen,
Erhabenen... „Edel sei der Mensch/ Hilfreich und gut / Denn das
allein / Unterscheidet ihn / Von allen Wesen / Die wir kennen. ///
Der edle Mensch / Sei hilfreich und gut! / Unermüdet schaff er / Das
Nützliche, Rechte, / Sei uns ein Vorbild / Jener geahneten Wesen!“,
so schrieb es Johann Wolfgang von Goethe, dessen Todestag sich am 22.
März, am Freitag vergangener Woche, zum 193. Male jährte, in seinem
Gedicht „Das Göttliche“. Ja gut, es ist nicht unbedingt eine
Sprache, die leicht zu verstehen ist. Im Großen und Ganzen geht es
darum, dass alle von Not und Leid betroffen sein können aber ebenso
kann einem jeden Glück widerfahren und es gibt etwas, das über uns
steht, etwas Umfassenderes, Weites, nicht greifbar und doch unsere
Existenz beeinflussend. Vor einigen Wochen war ich Zeuge eines
Gesprächs zwischen Eltern, sie schimpften über die, ihrer Meinung
nach, unfähigen Lehrer in der Schule ihrer Kinder, darüber, dass
ihre Kinder ungerecht behandelt werden, dass das Personal über
keinerlei pädagogisches Geschick verfüge etc. Die innerliche
Gereiztheit wurde sicher noch durch andere Ereignisse und
Befindlichkeiten genährt und es kam auch zur Sprache, dass man dem
Lehrer am liebsten „Eins in die Fr~e gegeben hätte.“ Die zweite
Mutter in der Gesprächrunde stellte resigniert fest:„Karma regelt
das.“ Auch die Formulierung: Das Karma schlägt zurück!, hat
vielleicht der ein oder andere schon gehört, gelesen und selbst
ausgesprochen aber so wie sich die meisten Menschen dieses Regeln
oder Zurückschlagen vorstellen, ist es nicht. In diesem Fall des
aufgebrachten Trios sind es die beiden Frauen und der Mann, die das
Karma ansammeln. Durch ihre Reden ändern sie nichts an der
Situation, sie schüren nur das eigene Unbehagen und nähren negative
Gedanken, sie sind diejenigen, die gerade Karma ansammeln. Geizige
Menschen leiden unter Verstopfung, wütenden Menschen „läuft eine
Laus über die Leber“, wer gestresst ist, hat ein geschwächtes
Imunsystem und ist erkältungsanfälliger, er „hat die Nase
voll“.... Wie lange fahren wir in solchen Gedanken- und
Gefühlskarussells noch mit? Immer neue, sich drehende und
hochschwingende Fahrgeschäfte werden angeboten und die Passagiere
reihen sich in die Warteschlangen ein und wundern sich dann, dass
ihnen schlecht wird und sie sich übergeben … mich kotzt das alles
an!
Ja, die Weltereignisse, die wir aufbereitet, über Bildschirme
konsumieren und bis in unsere Arbeits- und Privatwelt dringen,
entmutigen. Aber es gibt sie doch, die Visionäre, die Macher, die
Weitblicker und Mutmacher, die die sich um den Wiederaufbau eines
Schlossensembles samt Parkeisenbahn und Schlossmühle mühen, die
einen Dorfplatz als Zentrum für gemeinschaftliche Begegnungen
ertüchtigen, die Bäume pflanzen, Blumenzwiebeln setzen, Wanderwege
und Infotafeln anlegen und manchmal ist es von unschätzbarem Wert,
wenn sich jemand Zeit nimmt für eine Tasse Kaffee und ein Gespräch.
Hilfreich ist dann der Mensch und gut. Es gibt sie, auch in deinem
Wohn-, Lebens-, Heimatort. Und auch du bist einer – kannst einer
sein.
Yana Arlt
Irgendwo
da draußen...
..lächelt
jemand bei dem Gedanken an dich
..würde dich gern jemand um Rat
fragen
..zweifelt jemand weniger an sich selbst, weil du ihm/ihr
Mut gemacht hast
..vermisst jemand deine laaangen, warmen
Umarmungen
..bereut es jemand, sich nicht bei dir entschuldigt zu
haben
..denkt jemand bei deinem Namen an die „guten alten
Zeiten“
..checkt jemand gerade das Wetter in deiner
Stadt
..würde dir jemand gern sagen, was dein Ratschlag von
damals verändert hat
..wünscht sich jemand eine zweite
Chance
..liest jemand immer noch eure alten Nachrichten durch und
fragt sich, wie es so weit kommen konnte
..kann dich jemand nicht
vergessen
..fragt sich jemand, wie es dir heute geht und was du so
machst
..erzählt jemand noch heute von den Abenteuern, die ihr
zusammen erlebt habt
..ist jemand dankbar, dir begegnet zu
sein
Textquelle: tellyventure „Gedankenkonfetti
zum Mitnehmen“
Zur freundlichen Beachtung
Schlafende Hunde IX - Politische Lyrik
Zur Buchmesse 2025 in Leipzig finden zwei Buchvorstellungen/Lesungen
statt, weitere Infos siehe jeweiligen Link:
Stadtbibliothek Leipzig, Buchvorstellung:
https://stadtbibliothek.leipzig.de/veranstaltung/event/schlafende-hunde-9
Messestand des PEN/VS, Buchvorstellung (siehe Lesungen, ganz unten):
https://www.pen-deutschland.de/pen-deutschland-auf-der-leipziger-buchmesse-2025/
Gute und friedliche Grüße Thomas Bachmann
+ + P R E S S E M E L D U N G + +
Zum Welttag der Poesie in Brieske Gedichte schreiben und lesen
Vor 26 Jahren hat die UNESCO den 21. März zum Welttag der Poesie ausgerufen. Vielerorts finden Lesungen, Werkstätten, Ausstellungen und mehr statt. Das Literaturzentrum „Ich schreibe!“ lädt in die Gartenstadt Marga ein, um sich auf verschiedene Arten den Gedichten zu nähern. Ab 10 Uhr öffnet die „Poetensprechstunde“ und bietet Schreibenden Inspiration und Tipps für das Gedichte schreiben. An diesem Freitagvormittag wird auch das frischgedruckte Lyrikzin vorgestellt. Die Nr. 8 der Reihe enthält fiktive Liebesbriefe und Gedichte über die Liebe.
AUSSCHREIBUNG
Einsendungen bitte bis 10. Mai 2025
Lyrikzin 9 ~ Bild*Poesie
Lyrikzin 10 ~ Liedtexte
![]() |
Dieses Lyrikzin soll zum 13. Lausitzer Lyrikfestival 5. - 7. September 2025 erscheinen. Schwerpunkt sind in diesem Jahr die Liedtexte! Mit dabei sind z.B. Conny Brückner mit der Sternheim Band und Konstanze Niemz, Liedpoetin aus Hoyerswerda. |
Wir wünschen euch einen poetischen, freundlichen, erneuernden Frühling!
Der Frühlingsanfang ist heute um 10:01 Uhr MEZ.
Ich habe keine Ahnung, welche Gedichte von mir Silvio Colditz ausgewählt und als Kalligraphie für "Die Geste 4" gestaltet hat. Wie die Blätter aussehen? Keine Ahnung! Welche Bilder er mit welchen Farben er mit den Federstrichen gestaltet hat? Keine Ahnung! Ich bin unglaublich aufgeregt! Und dankbar!
Bei all den wundervoll gestalteten Gedichten anderer AutorInnen muss unbedingt darauf hingewiesen werden, dass Silvio Colditz selbst auch ein hervorragender Dichter ist!
Er war mehrfach zu Gast in Brieske-Marga, z.B. zum Lausitzer Lyrikfestival.
DIE GESTE unterstützen:
* * * * E-Mail vom 18.03.2025 * * * *
Liebe Welt,
am 10.4. erscheint Die Geste Ausgabe 4 im Hole of Fame.
Wie leider immer ist bis kurz vor knapp die Finanzierung noch unklar.
Weil die Welt so ist wie sie versuche ich es mit einem Crowdfounding unter
https://gofund.me/ae562d98
Über Eure Unterstützung würde ich mich riesig freuen.
Unabhängig davon möchte ich Euch gern auf die Ausschreibung für die 5.
Ausgabe hinweisen.
Einsendeschluss ist der 1. Mai. Wie immer suche ich bis zu 10 Gedichte,
nicht länger als 30 Zeilen inklusive Leerzeilen. Bitte mit aktueller
Kurzvita und Adresse fürs Belegexemplar.
Hier https://diegeste.blogspot.com/p/einsenden.html findet Ihr alles in
ausführlich. Die Ausgabe wird dann im Winter/Frühjahr 2025/26 erscheinen.
Ich freue mich auf Eure Gedichte und werde sie gerne lesen! Auch wenn
ich nicht jedes Mal eine Umsetzung schaffe. Prinzipiell bin ich auch an
Übersetzungen von interessanten Gedichten/Autor*innen interessiert :)
Beste Grüße und vielen Dank!
silvio