Montag, 5. Oktober 2026

Inspirieren lassen ~ „die Larve eines Schmetterlings versponnen“

Hin- und herlaufend, suchend, sitzend, stehend, die Arme ausstreckend – wonach, nach wem? Hin- und herlaufend, rufend, fragend, erzählend. Das Schreiben am Fluss. Das Schreiben am Küchentisch. Die Fahrt mit der Bahn. Warst du jemals verliebt? Die Schmetterlinge. Das Tuch wandert von einer zur anderen, ist Halstuch, Kopftuch, Schultertuch, Hüfttuch. Das Tuch verhüllt. Das Tuch wird zu Flügeln. Ich kann die Tanzschritte nicht zu biografischen Punkten zuordnen. Aber Schritte und Sprünge verlassen Punkte, weichen ab von der Linie, tanzen aus der Reihe. Das Leben läuft. Nicht immer geradelinig. Die Schritte führen nicht alle nach vorn. Sie kehrt um. Sie kehren um. Wendung an imaginären Stellen. Keine Startlinie. Keine Ziellinie. Keine Wegweiser. Dort vorn, eine Figur. Aus Stein. Aus Stein gemeißelt. Aus Stein gehauen. Die Mittagsfrau. Noch eine Figur. Noch eine Figur. Am Wegesrand. Hier wurden sie hingesetzt und bewegen sich in den kommenden Jahren nicht fort. Wo sollten sie hin? Der Weg verläuft in einer Linkskurve zwischen Weiden. Die Zweige streichen über Schulter, Hals, Kopf ~ Die saftige Wiese. Warum laufen wir in Schuhen und Socken über den grünen Saum? „Ich war verliebt. Ein Mal.“ Das ist gelogen. Oder sagen wir: ausgedacht. Welcher Datenquelle ist dieser Fakt entnommen? Mina, Emily, Annette, Karoline, Jane, Nelly... die Poetinnen, die sich nur ein Mal verlieben? Sie haben zuviel Fantasie. Auch für Enttäuschungen und Verletzungen, die niemand bluten und eitern sieht. Niemand. Sie tragen selten kurze Ärmel und selten einen unbedeckten Hals. Ihr kennt sie nicht! Ich kenne sie auch nicht! Einer fragt. Fragt unter dem großen Eichenbaum und hört sie nicht, versteht sie nicht die Dichterin, die antwortet. Niemand hört einer Dichterin zu. Hört wirklich zu und hört all die Geschichten zwischen den gesagten, zwischen den geschriebenen Worten. Nenne mir eine Dichterin! Eine! Lies mir, sprich mir eines ihrer Gedichte! Eines! Die Choreographin sagt: „Unser Ausdrucksmittel ist der Körper.“ Das ist poetisch. Zwischen Eichenkrone und Gänseblümchen sagt sie das. Dort in dem Kreis steht sie, die Dichterin, deren ein paar Gedichte ich kenne. Vielleicht kennt sie die Dichterin, deren Name selten gesagt wird, deren Worte getanzt werden. Vom Kopf in die Hand auf das Papier, vom Papier in den Kopf in die Hand – Poesie in den Fingerspitzen, in den Zehenspitzen, in Knien, Hüfte, Schulter, Hals. Was fragst du, wenn du die Antwort nicht hören willst? Du verstehst die Sprache nicht. Die Sprache einer Dichterin. Die Sprache einer Tänzerin. Lasst ihn stehen. Er ist zu unbeweglich. Mir scheint's, sein Holz ist schnell gewachsen und wird den Stürmen nicht standhalten. Und du, Wilhelmine, du bist eine Esche. Fest. Beweglich. Geschmeidig. Du beugst dich den Stürmen. Du brichst nicht. Du richtest dich wieder auf. Du sitzt unter den Weiden. Nahe des Flusses. Mit dem Rücken und dem Kopf zwischen den Gänseblümchen, im saftigen Gras. Auf das Himmelblau schreibst du ein Wort ~ Mjatel

Yana Arlt


Mina Witkojc 

 

Mjatel

Do
ŝamnego rožka kradu zalěnzona,
źož lědy pšuga swětla padnjo na nju,
tam –
šera, pšosta wisy w zymskem spanju,
glej, gusenica twardo zap
śěźona.
[…]


Bild

In finsterm Winkel, wo der niedern Sonne
verblichne Strahlen sie kaum jemals trafen,
hängt grau, erstarrt zu tiefem Winterschlafe
die Larve eines Schmetterlings versponnen.
[…]


Textquelle: Mina Witkojc ~ Sorbische Dichterin“ Aus gewählte literarische Texte zweisprachig
1976 Rat der Stadt Cottbus

 


 

 

Glücksmoment

Es gibt nicht mehr viele Bäckereien in Senftenberg und Umgebung - die Bäckerei auf dem Jüttendorfer Anger mit Filiale in der Schlossstraße ist eine der verbliebenen im Zentrum von Senftenberg. Dementsprechend stark ist sie auch frequentiert. Dazu kommt das freundliche Personal, das einen Aufenthalt sehr angenehm macht. Es scheint, als würden die Verkäuferinnen jeden Kunden/ jede Kundin incl. Vorlieben und Standartverbrauch kennen 😉.

Die Stangenbrote habe ich dann besser einige Tage vor dem Höhepunkttag des Lausitzer Lyrikfestivals vorbestellt und beim Abholen mir gleich noch Zeit für ein Minifrühstück genommen - für mehr hatte ich gar keinen Appetit, ist eben so, wenn man den Bauch voller Lampenfieber und Vorfreude auf liebe (langjährige) Bekannte hat . . .

Das ist nun schon 1 Monat her . . .

Was würdet ihr einem Gast in Senftenberg unbedingt zeigen?
Eine bestimmte Gaststätte oder ein Cafe? Eine Fahrt mit der "Barbara" über den Senftenberger See? Die Besichtigung des größten Windrades? Eine Flasche regionalen Weins? Ein Schloss? Eine Ausstellung? Den Tierpark? Den Stadthafen? Den einen Ort, den einen Platz in der Umgebung, der für euch eine besondere "Magie" hat?
Schreibt mir: nlz-jana.arlt@gmx.de
oder in das Formular links von der Text-Bild-Spalte
👈

 


 

  

Samstag, 3. Oktober 2026

Gruß zum Wochenende 40kw26

 


 

Freiwasserschwimmen: 
Der einzige Sport, bei dem du betest, 
dass das grüne Ding an deinem Fuß 
nur Seegras ist.

 

Textquelle: Internet

 

 

Foto: Die Freiwasserschwimmerin Pavla Petrova startet am 17. September 2026 um 6:43 Uhr am Stadthafen Senftenberg zu ihrer Schwimmtour durch die 5 miteinander verbundenen Seen des Lausitzer Seenlandes. Ich sah sie noch ganz kurz winkend und schon war sie "abgetaucht"... Da wir eine Veranstaltung an diesem Nachmittag in der Galerie MARGA hatten, habe ich ihre Ankunft nach einer Rekordzeit von 7 Stunden und 39 Minuten in Großräschen nicht miterleben können. Mich beeindruckt besonders die Organisation, dass sich so viele Menschen unterstützend an ihrer Seite einfanden. Und was für eine Botschaft zieht sie da die 19 Kilometer mit sich: 5 Seen. 1 Weg. Menschen, Kulturen, Länder miteinander verbinden. Chapeau, Pavla!

Informationen HIER

Weitere Foto- und Videobeiträge gibt es im Internet.
Zum Beispiel auf rbb24

 

 

Freitag, 2. Oktober 2026

Donnerstag, 1. Oktober 2026

Willkommen OKTOBER!

Du wirst bunt und kreativ!

Kreativer Donnerstag im MARGA-Atelier
1.10. ab 14 Uhr
8.10. ab 14 Uhr
15.10. ab 14 Uhr

11.10. Lesung der Autorengruppe Pegasus in der Kulturfabrik Hoyerswerda 
Wir sind als Gastleser dabei!

19.10. bis 31.10. Herbstferien (im Bundesland Brandenburg)
Besucht uns im MARGA-Atelier und macht mit!

19.10. & 26.10. Montag 10 bis 13:30 Uhr Landart in der Gartenstadt Marga
Die bunten Blätter und Kastanien laden uns ein zum "Malen" mit Naturmaterialien
Wir beginnen mit einem gemeinsamen Mandala.

20.10. & 27.10. Dienstag 10 bis 13:30 Uhr Zeichnen mit Kohle und Pastelkreide
Zeichenkohle ist ganz anders als ein Bleistift oder ein Marker - Probiere dich aus.

21.10. & 28.10. Mittwoch 10 bis 13:30 Uhr Kann man sich in einem Labyrinth verirren?
Wissenswertes über das Labyrinth
Selbst ein Labyrinth gestalten

22.10. & 29.10. Donnerstag 10 bis 13:30 Uhr Die Sagenwelt der Lausitz
Figuren wie den Wassermann und die Lutki kennenlernen
Selbst Figuren gestalten

23.10. & 30.10. Freitag 10 bis 13:30 Uhr Kreatives Schreiben
Ob Herbsthaiku oder Gruselett, wir schreiben bis der Stift raucht
Versuche mit Kreidestiften deinen Namen in Sütterlin auf die Schiefertafel zu schreiben 

 


 

Mittwoch, 30. September 2026

Danke, September

Der letzte Tag eines ereignisreichen, bedeutsamen Monats!

 

 

Passend zum letzten Tag des 9. Monats 2026: 

 

Neun heikle Fragen

1. Wenn dir nur noch ein Tag zu leben bliebe, würdest du es jemandem sagen? Wem?

2. Wenn dir jemand eine Schachtel mit allem gäbe, was du verloren hast, wonach würdest du zuerst suchen?

3. Wie alt wärst du, wenn du nicht wüsstest, wie alt du bist?

4. Wenn du jetzt überall auf der Welt hinreisen könntest, würdest du zu einem Ort oder zu einem Menschen reisen?

5. Wenn du könntest, würdest du schlimme Erinnerungen auslöschen oder deine schönste noch einmal erleben?

6. Welches „Was wäre, wenn ...“ quält dich am meisten?

7. Wenn du für immer leben könntest, würdest du es tun?

8. Wenn du einen Raum mit allen Menschen betreten würdest, die du in deinem Leben kennengelernt hast, nach wem würdest du zuerst suchen?

9. Hast du dich selbst schon einmal vermisst?
Oder den Menschen, der du warst, bevor das Leben alles veränderte?


Textquelle: erfolgslieferant

 

Dienstag, 29. September 2026

In 2 Monaten ist Erster Advent ♣ 29. September ~ 29. November

In Vorbereitung dieses Posts habe ich festgestellt: Wenn in 2 Monaten die Adventszeit beginnt, dann schau ich doch gleichmal beim Andere Zeiten e.V. nach, ob ich schon den "Anderen Advent" bestellen kann. Dieser besondere Adventskalender, der eigentlich ein Advents- und Weihnachtskalender ist, begleitet mich seit vielen Jahren zwischen dem Vorabend des Ersten Advents und dem Dreikönigstag - in diesem Kalender also vom 28. November 2026 bis zum 6. Januar 2027. 

Natürlich bestelle ich auch für Familie und Freunde mit UND: Es gibt in diesem Jahr auch wieder EINE Person in meinem näheren aber nicht engsten Umfeld, die ein Exemplar geschenkt bekommt. Mal war es eine Nachbarin, mal war es der Postbote, mal war es eine Verkäuferin ... Was da der Verein jedes Jahr, seit 32 Jahren, zusammenstellt ist sehr inspirierend, erhellend, erstaunlich. Es ist auch zu einer Art Tradition geworden, dass ich 3 oder 4 ausgesuchte Texte zu unserem Vereinsjahresabschluss mit Kartoffelpufferbacken am 21. Dezember vorlese.

Am Vortag des Ersten Advents, am 28. November 2026, gibt es in Brieske wieder den Weihnachtsmarkt im Konzertgarten der "Kaiserkrone". Ob es zu diesem Markt ein neues Puppenspiel mit Leseratte Raz gibt oder einen Literarischen Laternenspaziergang durch die Gartenstadt Marga oder etwas ganz anderes, das wissen wir noch nicht genau. 

 

HIER gibt es Informationen zum Kalender "Der Andere Advent 2026/2027" 

 

Lesespaziergang mit Laternen
durch die winterliche Gartenstadt Marga
2. Dezember 2023

  

Puppenspiel mit Leseratte Raz
"Leseratte Raz macht Dekokuddelmuddel zum Fest"
30. November 2024

 
Puppenspiel mit Leseratte Raz
"Leseratte Raz und das Geheimniss der Wunschkugeln"
29. November 2025

  

Montag, 28. September 2026

Inspirieren lassen ~ Kino

 

Nun sitze ich im Kinosessel. Sitze ein bisschen verunsichert. Ein für mich sehr bedeutsamer Film bekam eine Fortsetzung an die Seite gestellt. Eigentlich ist es ganz gleich, was ich in den kommenden zwei Stunden auf der Leinwand sehen werde. Ich bin hier – nach diesem langen Weg bin ich hier. Ich habe keine Ahnung, wie die Abläufe in einem normalen Kino sind – wann war ich das letzte Mal.... Überhaupt bin ich nicht wirklich ein Kinogänger und gleich gar nicht in ein normales Kino. Bei den Filmen in der Kufa in Hoyerswerda ist das was ganz Anderes und das „Kino unterm Sternenzelt“, organisiert durch den Senftenberger Kranich e.V. - na, das ist ja etwas ganz Besonderes... steht ja auch im Untertitel „Der besondere Film“. Im besten Fall können die 3 Filmabende, jährlich im August und September sogar unter freiem Himmel, eben unter dem Sternenzelt, im Hof des Bürgerhauses „Wendische Kirche“ stattfinden. Was habe ich da schon für wunderbare Filme gesehen! Und zum Filmabend „Chocolat“ standen wir sogar in der Küche und kochten für die Kinogäste in einem großen Topf „guatemaltekischen Liebestrank“, ein Schokoladenrezept mit Chili. Ewig ist das her. Ich erinnere mich an die Pausen, die entstanden, weil die zweite Filmrolle eingesetzt werden musste. Noch heute gibt es eine Pause, obwohl die Filme längst von DVDs abgespielt werden. Ich erinnere mich an einen besonderen Filmabend in der „Marie 23“ in Cottbus... immer sind es auch die Menschen, mit denen ich die Filme gesehen habe, der besondere Ort, der Weg dorthin, die Atmosphäre vor der Leinwand. Nun sitze ich also auf dem roten Velour der Extra Kinowelt. Irgendwie war das anders geplant. Aber irgendwie ist das auch in Ordnung, dass ich hier nun allein sitze. Hinter mir schnurbst jemand Nachos... seit wann gibt es Nachos im Kino? Ich hoffe inständig, dass der Snack noch vor Beginn des Films aufgegessen ist. Plötzlich geht es los... mit der Werbung... kein absteigender Dreiklanggong, kein Vorhang, der sich bedeutungsvoll aufschiebt, irgendwann wird das Saallicht gedimmt. Oh man, ich war echt lange nicht mehr im Kino. Aber nun bin ich hier. Es kann losgehen. Zum Glück kann ich mich bei all den Eindrücken, die auf mich einprasseln, gar nicht mehr an den Trailer erinnern. Nur der erste Film ist mir bis ins Detail vor Augen und ich versuche zu verorten, wo dieser Streifen nun ansetzt. Es gibt minimale Unstimmigkeiten aber die verzeihe ich. Ich lache, heule, zucke zusammen... ich rieche die Speisen, die auf dem Tisch stehen, ich spüre die Berührungen, den Verlust, die Freude... Es gibt ruhige Szenen nonverbaler Kommunikation oder wenigen Worten... überhaupt ist alles viel ruhiger, mit einem berührenden Gespür für Details in der Kleidung, den Frisuren, den Interieurs. Die Figuren und die Darsteller sind älter geworden... reifer? … weiser? … ruhiger? Ich bleibe sitzen bis fast zur letzten Note der Abspannmusik. Herauskatapultiert in die Wirklichkeit aber immer noch etwas Filmzauber in den Haaren. Mit all diesen Empfindungen sitze ich dann am Feuer im Garten... Vollmondnacht... Wir schneiden Champinons, pflücken Tomaten, halten die Eisenpfanne über das offene Feuer, es brutzelt, zischt, duftet, schmeckt.
Wo warst du vor unserem Treffen?
Im Kino.

Yana Arlt


Unter dem Begriff guatemaltekischer Liebestrank versteht man in der kulinarischen Welt eine scharfe, heiße Schokolade mit Cayennepfeffer.

Dieses traditionelle Getränk basiert auf den alten Traditionen der Maya, die Kakao nicht als süße Nascherei, sondern als bitteres, anregendes und rituelles Stärkungsmittel tranken. Die Kombination aus der anregenden Wirkung von Kakao und der Durchblutung fördernden Schärfe von Chili gilt seit Jahrhunderten als natürliches Aphrodisiakum.

Rezept für den Liebestrank (2 Personen)

Das Getränk lässt sich in etwa
20 Minuten einfach zu Hause zubereiten:
100 g Bitterschokolade (mindestens 70 % Kakaoanteil)
½ Liter Milch (oder eine pflanzliche Alternative)
1 Prise Cayennepfeffer (je nach gewünschter Schärfe)
1 Vanilleschote (das ausgekratzte Mark)
2 EL Honig oder Rohrzucker zum Süßen
Optional: Ein Schuss dunkler Rum aus Guatemala für zusätzliche Wärme.
Zubereitung: Die Milch zusammen mit dem Vanillemark und dem Cayennepfeffer langsam erwärmen. Die Bitterschokolade in kleine Stücke brechen und in der heißen (nicht kochenden) Milch unter ständigem Rühren schmelzen lassen. Zum Schluss mit Honig süßen und heiß servieren.

Textquelle: Internet


 

 

 

aus unserem POSTEINGANG: 3. Oktober / 15 Uhr / Burg (Spreewald) / Tanzprojekt Mina Witkojc ein performativer Spaziergang in Burg (Spreewald)

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 

 

 

Betreff: Mina-Witkojc-Stammtisch/Stawne blido kołowokoło Mina Witkojc

Liebe alle, lube wšykne,

Ihr und Sie seid herzlich eingeladen zum nächsten Mina-Witkojc-Stammtisch der etwas anderen Art. Der wird sein am 3. Oktober 2026, um 15 Uhr am Spreewaldbahnhof in Burg (Am Bahnhof 1).

Dort findet auf Initiative des Amtes Burg und der Heimatstube ein performativer Spaziergang (von 15:00 bis 16:00 Uhr) im Rahmen des Tanzprojektes Mina Witkojc statt.

"In dieser Performance begeben sich zwei Tänzerinnen aus zwei Generationen auf die Spuren von Mina Witkojc. Sie lassen an mehreren Orten in Burg/Spreewald durch einen performativen Spaziergang Mina Witkojc in all ihren Facetten zum Leben erwecken. Mina die Dichterin, die Aktivistin, die Journalistin, die Sorbin. Welche Verbindungen lassen sich in die heutige Zeit ziehen? Kommen sie mit auf einen poetisch bewegten Spaziergang durch den Geburtsort von Mina Witkojc."

Der Spaziergang (kostenlos) beginnt am alten Bahnhof in Burg, führt weiter in den Kurpark und endet hinten im Kurpark. Danach wird evtl. noch zu einem (Nach-) Gespräch ins Haus der Begegnung eingeladen.

Wir denken, diese Veranstaltung passt wunderbar zu unserem Stammtisch. Gern können wir uns nach dem Spaziergang dem Gespräch im Haus der Begegnung (wenn dazu eingeladen wird) anschließen oder wir suchen uns spontan ein Café.

Nähere Informationen zur Tanzveranstaltung unter folgendem Link:

https://www.burgimspreewald.de/de/sommer/erleben/veranstaltungen/artikel-tanzprojekt_mina_witkojc_ein_performativer_spaziergang_in_burg_spreewald_.html


Herzliche Grüße, Wutšobnje strowi

Stefanie Krautz und Antje Wagner

 

Screenshot: Golde-Grunske

 





Samstag, 26. September 2026

Gruß zum Wochenende 39kw26


 

Echte Männer benutzen keinen Regenschirm.

Echte Männer werden nass,

verfluchen das Mistwetter,

erkälten sich

und sterben.


Textquelle: Pinterest