Auf Instagram nlzichschreibe gibt es seit vergangener Woche Einblicke in die Edition "Septemberwinde", die am Wochenende des Lausitzer Lyrikfestivals in Ingo Cesaros Setz- und Druckwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten entstand.
Alles - vom Schreiben der Haiku, über Kaffeerelle und Linolschnitt, Setzen und Drucken der Texte und das Binden der Bücher - fand von Freitag bis Sonntag statt.
Während des Lyrischen Spazierganges zwischen Gärten und Zechenhaus am Sonntagnachmittag lasen die DichterInnen auch aus diesem Buch
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| Wenke Richter hat 24 Mal dieses herbstliche Motiv aus Kaffee und Fineliner gemalt - für jedes Buch ein individuelles Blatt. In der Edition ist ebenfalls ein Haiku von Wenke veröffentlicht. |
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| Yana Arlt hat 24 Linoldrucke ihres Labyrinths gefertigt. Auch sie las beim Spaziergang das an diesem Festivalwochenende entstandene Haiku. |
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| Bernd Lunghard liest sein Haiku aus der Edition SEPTEMBERWINDE |
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| Detlef Raupachs Haiku gab der Edition den Titel "Septemberwinde". |

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