Dienstag, 7. Januar 2025

ZUM NEUEN JAHR ~ Termine 2025

Wir freuen uns auf neue Projekte, neue Begegnungen, Weiterentwicklungen, Wiedersehen, gemeinsame Umsetzung von deinen-meinen-unseren künstlerischen Ideen!

 

 

T E R M I N E   2 0 2 5

Jahresauftakt des „Ich schreibe!“: 31. Januar

Tag der Druckkunst: 15. März (Samstag)

Welttag der Poesie: 21. März

Einreichschluss für die künstlerischen Arbeiten „junge Kunst in MARGA“
~ Malerei, Zeichnung, Webarbeiten, Foto u.a.: 31. März (Montag)

Ausstellungseröffnung/ Vernissage: 29. April (Dienstag)

Tag des offenen Ateliers: 3. + 4. Mai

World Labyrinth Day: 3. Mai

Tag der Baukultur: 24. Mai

Kinder- und Jugendkunstpleinair: 14. + 15. Juni

Ausstellungsabschluss/ Finissage: 15. Juni

Margahof-KUNST-Woche: 4. bis 10. August

Tag der Industriekultur: 9. August

Lausitzer Lyrikfestival: 5. bis 7. September

Tag des offenen Denkmals „Wert-voll“: 14. September

Literarisches Schaffen in Senftenberg: 8. November

Puppenspiel mit Raz zum Briesker Weihnachtsmarkt: 29. November

Jahresabschluss des „Ich schreibe!“: 21. Dezember


Kreativer Donnerstag im MARGA-Atelier: ab 14 Uhr

Ferienkreativangebote

u.v.m.

 

 

aus unserem POSTEINGANG: 13. Januar / 18 Uhr / "Eck51", Cottbus / Literatursalon "Sowohl als auch"

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter!
 

 

Liebe Literaturfreunde,
 

nach unserer letzten schönen Lesung am Dienstag nun die Einladung zum ersten Termin im neuen Jahr, am 13. Januar 2025, ein Montag.

Dann gibt es im Literatursalon „Sowohl als auch“  einen Abend über jiddische Literatur. Beginn ist 18 Uhr, im Eck 51 in der Bahnhofstraße 51 in Cottbus/Chóśebuz. Die musikalische Begleitung kommt von Musikern des Eck51 e.V. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

Ingedore Rüdlin aus Hamburg wird von der Enstehung der jiddischen Literatur erzählen und von der jiddischen Sprache – die oft vertraut und bekannt klingt wegen ihrer großen Nähe zum Deutschen. Natürlich wird auch jiddische Lyrik zu hören sein an diesem Abend. Dabei ist das Jiddische eine lebendige Sprache mit vielen Sprechern, vor allem in den USA und in Israel. Wanderungen von Juden nach Osteuropa oder in die USA, Begegnungen mit anderen Sprachen und Kulturen sowie innerjüdische Entwicklungen haben im Jiddischen ihren Niederschlag gefunden. 

Ingedore Rüdlin ist Lehrerin und Forscherin zu jiddischer Sprache und Literatur. Derzeit ist sie Oberstufenlehrerin für Religion, Deutsch und Geschichte in Hamburg. Sie war auch als Lehrbeauftragte für jiddische Sprache und Literatur an der Viadrina in Frankfurt/Oder und in Potsdam tätig.

Mehr zu lesen gibts im Vorfeld, zum Beispiel das Buch „Jiddisch. Geschichte und Kultur einer Weltsprache“ von Marion Aptroot und Roland Gruschka (Beck-Verlag 2010).

 

[...]
 
Ihre und Eure
Stefanie Krautz


Montag, 6. Januar 2025

Inspirieren lassen ~ Textarbeit

Ja, ich habe es mir etwas gemütlich gemacht, zünde mir eine Kerze an, brühe mir ein Schälchen Rauchtee auf, lege Franz Schuberts „Forellenquintett“ auf den Plattenteller, fahre den PC hoch und schlage das Notatebuch mit den Texten Ende 2023 und Anfang 2024 auf. Wenn andere an der Kaffeetafel mit Weihnachtsstollen und Zimtsternen sitzen, hocke ich die ersten zwei Stunden vor dem Bildschirm und schreibe Texte ab. Das Forellenquintett, ein Geburtstagsgeschenk meiner Mutter an ihre Teenagertochter, hat schon ein paar Kratzer – ich liebe die Nebengeräusche beim Abspielen alter Platten.
Das Gewandhausquartett Leipzig streicht mit den Bögen über die Saiten, der Pianist hämmert auf die Tasten... „In einem Bächlein helle...“ Japp, ein bissl Text kann ich sogar auch noch zu den instrumentalen Klängen aus den Lautsprechern. Franz Schubert vertonte 1817 ein im Jahr 1781/1782 von Christian Friedrich Daniel Schubart verfasstes Gedicht, das 1783 erstmals im Schwäbischen Musenalmanach veröffentlicht wurde. Schubart war Dichter, Organist, Komponist und Journalist. Seine sozialkritischen Schriften brachten ihm Flucht und Haft ein. Zwölf Jahre Kerker und Umerziehungsmaßnahmen endeten im Mai 1787. Er arbeitete als Musik- und Theaterdirektor am Herzogshof zu Stuttgart und gab weiterhin seine Zeitschrift heraus. Etwa viereinhalb Jahre nach der Entlassung starb er – zumindest dachte man das – er soll als Scheintoter beigesetzt worden sein. Eine menschliche Tragödie, die zwei Jahrhunderte später den Kollegen Heiner Müller betroffen machte. (siehe Wikipedia-Artikel)
So, nun komme ich mal zurück zu den eigenen Gedichten... da warten Dutzende Bleistiftnotate auf ihre digitale Wandlung.
Übrigens Stand 5.1.2025: Texte bis 28. Mai abgeschrieben – das ist noch nicht einmal das erste Halbjahr 2024... da werden noch einige Kerzen abbrennen und so manches Mal die Forelle im Bächlein herumtollen.

Yana Arlt


Die Forelle

In einem Bächlein helle da schoß in froher Eil
Die launische Forelle vorüber wie ein Pfeil
Ich stand an dem Gestade und sah in süßer Ruh
Des muntern Fischleins Bade im klaren Bächlein zu
Des muntern Fischleins Bade im klaren Bächlein zu

Ein Fischer mit der Rute wohl an dem Ufer stand
Und sah's mit kaltem Blute, wie sich das Fischlein wand
So lang dem Wasser Helle, so dacht ich, nicht gebricht
So fängt er die Forelle mit seiner Angel nicht
So fängt er die Forelle mit seiner Angel nicht

Doch endlich ward dem Diebe die Zeit zu lang
Er macht das Bächlein tückisch trübe, und eh ich es gedacht
So zuckte seine Rute, das Fischlein, das Fishlein zappelt dran
Und ich mit regem Blute sah die Betrogene an
Und ich mit regem Blute sah die Betrogene an





6. JANUAR * Epiphanias * Heilige Drei Könige * Hochneujahr

Lydia Arlt Kirste

 

Sonntag, 5. Januar 2025

12. Türchen ins neue Jahr

 D E Z E M B E R

 

~ Silvia Friedrich ~

 

Gedanken zum Neuen Jahr


Das neue Jahr liegt nun vor Ihnen, frisch und unberührt wie der Schnee auf dem nebenstehenden Bild. Niemand hat bisher Fußstapfen hinterlassen. Sicherlich sind schon viele Menschen geboren worden und sicher auch einige gestorben in der Neujahrsnacht. Sie nun stehen am Anfang einer Reise durch zwölf Monate. Versetzen Sie sich in das Bild. Was befindet sich in der kleinen Kirche? Ist sie überhaupt offen? Gibt es einen Weg dorthin? Wo geht es lang, wenn ich den Schnee durchschreite? Ist hinter der Anhöhe ein Abgrund? Werden Sie in diesem Jahr sogar das Bergmassiv dahinter erklimmen? Vielleicht haben Sie sich etwas vorgenommen, eine größere Reise oder Sie möchten ein Haus bauen. Vielleicht wollen Sie in diesem Jahr endlich die nötige Trennung vollziehen vom Partner, haben nur gewartet auf den richtigen Zeitpunkt. Oder Sie haben vor, nun etwas kürzer zu treten, die Wohnung aufzugeben und sich in einem Heim betreuen zu lassen, oder endlich den heimlich verehrten Menschen anzusprechen.

Für jeden ist der Anfang des neuen Jahres etwas Besonderes, auch wenn es die Menschen oft nicht zugeben wollen. Doch es ist gar nicht nötig, sich etwas vorzunehmen, weil man sein Leben immer ändern kann, an jedem Tag, zu jeder Stunde. Dazu bedarf es nicht eines Datums, auf das gewartet werden muss. Seien Sie neugierig auf das, was kommt. Sehen Sie jeden Tag dieses beginnenden Jahres als eine Schatzkiste an. Wer weiß, ob Sie nicht heute oder morgen die Begegnung Ihres Lebens haben werden. Und damit ist nicht unbedingt ein Partner oder Traumprinz gemeint. Es kann doch sein, dass Ihnen das Leben Weichen stellt, mit denen Sie niemals gerechnet hätten. Es kann doch sein, dass sich Ihr Leben in eine schon lange gewünschte Richtung entwickelt, weil Sie morgens im Supermarkt aus Versehen von einem Menschen angerempelt werde, mit dem Sie ins Gespräch kommen und siehe da, es könnte sich um den Menschen handeln, den Sie schon immer gesucht haben, um viele Ihrer Träume zu verwirklichen. Man muss nicht an Schicksal glauben, aber teilweise widerfahren einem Dinge zu einem so passenden Zeitpunkt, dass man manchmal nur eine höhere Steuerung des Ganzen vermuten kann.

Es gibt Menschen, die nach einer gescheiterten Ehe oder dem Tod eines Partners sich am Ende glauben. Sie wissen nicht, dass oft ein wunderbares Leben auf sie wartet. Eines, wovon sie nicht einmal zu träumen wagen.

Das Glück kommt meistens auf sehr verschlungenen Pfaden und oft ist es auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Deshalb ist es ratsam, jeden Tag aufs Neue voller Spannung zu erwarten. Den alltäglichen Wundern offen gegenüberstehen, sie auch sehen wollen, ist hierbei ein ganz wichtiger Aspekt. Jeder neue Tag gleicht einem ungeöffneten Kästchen voller Überraschungen. Was wird sich heute für Sie darin verbergen? Freuen Sie sich auf das, was kommt. Es könnte das schönste Jahr Ihres Lebens werden.

 


 

Samstag, 4. Januar 2025

11. Türchen ins neue Jahr

 N O V E M B E R

Jill Francis Käthlitz

 

 

Vom Kleinen Glück und der Kleinen Sorge ~ 3/3

 

[...]

Das Kleine Glück schüttelt den Kopf. „Auf die Größe kommt es gar nicht so sehr an. Ich weiß, dass ein kleines Glück sogar großen Kummer zu schwächen vermag und hilft, die Sorgen zu vertreiben oder zumindest besser mit ihnen umgehen zu können. Das kommt nur auf den Menschen an, ob er das zulässt.“

Ts, was für ein Geschwafel! Warum lasse ich mir überhaupt von dir die Ohren voll blasen?“, beschwert sich die Kleine Sorge. Das Kleine Glück aber lächelt. „Du hast mir doch die ganze Zeit über zugehört und etwas erwidert. Mir scheint, dass du dich recht gern mit mir unterhalten hast.“ Und noch breiter wird ihr Lächeln. „Wir sollten uns zwar vielleicht nicht berühren. Aber nebeneinander existieren – das können das Kleine Glück und die Kleine Sorge wohl ganz gut. Nebeneinander wie Licht und Schatten. So sind wir wohl auch am besten zu erkennen.“

Quasseltante!“, ruft die Kleine Sorge. Aber auch sie lächelt.

Im nächsten Augenblick kommt ein junger Student vorbei, der auch ein Schriftsteller ist. Sofort bemerkt er die beiden – das Kleine Glück und die Kleine Sorge, beide im selben Moment. Ein seltsames, aber interessantes Gefühl ruft diese Begegnung in ihm hervor. Irgendwie kitzelnd und verwirrend. Er heißt beide im neuen Jahr willkommen und lädt sie ein, ihn zu begleiten.

 

~ Lydia Arlt Kirste ~

 


 

 

Freitag, 3. Januar 2025

10. Türchen ins neue Jahr

 O K T O B E R

 

~ Jill Francis Käthlitz ~

 

 

Vom Kleinen Glück und der Kleinen Sorge ~ 2/3

 

[...]

„Wer weiß“, brummt die Kleine Sorge. „Mich haben die großen Sorgen immer davor gewarnt, dass kleines Glück eine kleine Sorge auslöschen kann. Aber wenn ich dich mir so ansehe … Wie ein glückliches Glück siehst du nicht aus, du bist wohl irgendwie geschwächt. Vielleicht hätte ich dich tatsächlich mit meiner Berührung auslöschen können. Aber auf so ein Experiment würde ich es nicht ankommen lassen wollen.“

„Ach ja, geschwächt bin ich“, seufzt das Kleine Glück. „Emsig bin ich immer und überall unterwegs und trete in Erscheinung – aber wozu, das frage ich mich. Ich könnte so viel Sonne in die Herzen der Menschen bringen. Ich kann ihnen helfen, freier zu sein, mehr Sinn zu haben für die wirklich kostbaren Dinge im Leben – aber kaum jemand beachtet mich. Kaum jemand weiß das kleine Glück zu schätzen. Nur große Wünsche haben die Menschen vor Augen, und mit weniger geben sie sich nicht zufrieden.“

Was du da jammerst!“, sagt daraufhin die Kleine Sorge. „Was soll denn ich sagen – ich bin nie und nirgends willkommen. Mich wollen die Menschen immer vertreiben!“

„Das wollen sie vielleicht. Aber dennoch lassen sie dich viel öfter in ihre Gedanken, nicht wahr? Den kleinen Sorgen geben sie stets mehr Raum als kleinen Momenten des Glücks“, meint das Kleine Glück.

Die Sorge zuckt mit den Schultern. „Mit den Menschen habe ich genug zu tun beziehungsweise sie mit mir, das ist richtig“, gibt sie zu. „Aber an deiner Stelle würde ich mich nicht wundern. Kleine Momente des Glücks ziehen doch schnell vorbei, sind so flüchtig wie Seifenblasen. Aber wir kleinen Sorgen setzen uns meist länger in den Gedanken der Menschen fest, wir sind wie ständige kleine spitze Steinchen in ihren Schuhen. Ein beständiges Ärgernis. Und eigentlich können wir dann sogar noch wachsen, bei einigen Menschen entwickeln wir uns rasch. Ja, und sieh dich bloß vor, wenn ich erst einmal eine Große Sorge bin!“, sagt sie und grinst auf unheimliche Weise.

[...]

 

~ Wolfgang Wache ~

 




 

 

Donnerstag, 2. Januar 2025

9. Türchen ins neue Jahr

 S E P T E M B E R

 

Jill Francis Käthlitz

 

Vom Kleinen Glück und der Kleinen Sorge ~ 1/3


Das neue Jahr ist noch jung. Und so, wie es Brauch ist am Beginn des neuen Jahres, wünschen sich die Leute bei jeder Gelegenheit viel Glück für das Neue, das kommt. Ja, Glückwünsche gehören natürlich in diese Zeit. „Aber vor allem sollten sich die Menschen wünschen, das Glück überhaupt erkennen zu können!“, flüstert ein sehr kleines Mädchen mit langen goldenen Haaren. Zu dieser kalten Jahreszeit ist sie barfuß und nur mit einem luftigen Kleidchen durch den Park unterwegs. Ihr Kleid ist weiß mit vielen grünen Punkten. Aber nein, das sind keine Punkte, das sind vierblättrige Kleebätter. Auch in ihrem Haar trägt sie ein vierblättriges Kleeblatt. Die Menschen gehen an ihr vorbei, ohne sie zu bemerken.

Diese Kleine ist nicht irgendein Mädchen. Sie ist das Kleine Glück. Und wer achtet schon in dieser herausfordernden Zeit voller Krisen und Sorgen auf das kleine Glück? Daher ist sie ratlos und ziellos unterwegs.

In Gedanken versunken schlendert sie um eine Ecke – und wäre beinahe mit einem anderen Mädchen zusammengestoßen! „He, pass doch auf!“, schreit die andere, beide zucken zurück. Das andere Mädchen hat ein ziemlich verdrießliches Gesicht, struppige schwarze (oder nur schmutzige?) Haare und trägt ein graues, zerschlissenes Kleid. Ansonsten ist sie genau so klein wie die Goldhaarige. „Ei, verflixt, du bist ja das Kleine Glück! Hättest du mich berührt, hätte ich mich aufgelöst, wäre verpufft!“, schimpft die im grauen Kleid.„Denn ich bin die Kleine Sorge – bleib bloß weg von mir!“

Oh, ver-verzeih“, stottert das Kleine Glück. „Aber ich bin mir nicht mal so sicher, ob tatsächlich du diejenige wärst, die sich aufgelöst hätte. Ich hätte vielmehr befürchtet, dass deine Berührung mich ausgelöscht hätte.“

[...]

 

 ~ JanA ~




Mittwoch, 1. Januar 2025

8. Türchen ins neue Jahr

A U G U S T

~ Michael Georg Bregel ~

 

geh durch die tür nimm
platz und warte gespannt auf
den ersten akkord




Dienstag, 31. Dezember 2024

7. Türchen ins neue Jahr

 J U L I

~ Yana Arlt ~

 

 

letzter Dienstag im Monat
4-Uhr-morgens

Kreative Stunde vor Sonnenaufgang

 


Yana Arlt

Dienstag, 26. November 2024
3:31 – 4:52 Uhr
Insel Hiddensee



Wolfgang Wache

Whatsapp, 26. November 2024, 4:23 Uhr

Vieruhrtext - Erinnerungen und Verbindungen
Während Jana über die Dünen auf Hiddensee schreibt, sitze ich hier in Brieske an meinem Schreibtisch. Meine Gedanken wandern zurück zu meinen Großeltern, die einst ihr Leben hier in der Region gestalteten.


[...]





~ Einladung zum 4-Uhr-Treff "Kreative Stunde vor Sonnenaufgang ~

Ich weiß nicht, wie lange es schon diese Aktion in unserem Verein gibt... in diesen frühen Morgenstunden entstanden bisher einige meiner besten Texte!

Der letzte Dienstag im Dezember 2024 fällt übrigens auf den 31.12. - heute!

Ich grüße an dieser Stelle gedanklich alle, die gerade über ein weißes Blatt gebeugt, kreative Ideen umsetzen.

Wer es ausprobieren möchte, stelle eine beliebige Weckvorrichtung für den 28. Januar 2025 auf 4 Uhr morgens ... besser auf 3:45 Uhr.
Im Februar und März ist der 25. der letzte Dienstag des Monats, im April ist es der 29.