Dienstag, 12. März 2024

21. MÄRZ "Welttag der Poesie" in Brieske-Marga

 P R E S S E M E L D U N G

„Welttag der Poesie“ mit Schreibwerkstatt und Lyrikzin-Premiere

Zum Welttag der Poesie, der 2000 von der UNESCO ins Leben gerufen wurde und jedes Jahr am 21. März gefeiert wird, finden auch in den Räumen des Vereins „Ich schreibe!“ verschiedene Aktionen statt. Ganztägig kann man in der MARGA-Schaufenstergalerie Gedichte, Fotos und Grafiken von 21 DichterInnen und 8 BildkünstlerInnen lesen und sehen. Ab 14 Uhr lädt die Schreibwerkstatt dazu ein, selbst Verse zu verfassen. Um 17 Uhr öffnet der Lesesalon, um zum ersten Mal das Lyrikzin 7 mit Beiträgen zum Thema „SEE“ in den Händen zu halten.

 


 


ganztägig

MARGA-Schaufenstergalerie

NLZettel SPEZIAL "S E E" wird per E-Mail versendet
Eintrag in den Verteiler mit Info an nlz-ich-schreibe@gmx.de


14 Uhr

Schreibwerkstatt


17 Uhr

Lesesalon SPEZIAL mit Buchpremiere "Lyrikzin 7 ~ SEE"



Lyrikzin 7 ~ SEE
Cover und Seiten 11 - 23

 

AutorInnen des NLZettel SPEZIAL "S~E~E"

Gedichte

Justyna Fijalkowska

Alexander Kiensch

Monika Schubert

Kiril Wasow

Ursula Henriette Kramm Konowalow

Franziska Bauer

Lenka – Christiane Piniek/ Christiana Piniekowa

Anke Voigt

Jürgen de Bassmann

Konstanze Niemz

Michael Georg Bregel

Wolfgang Wache

Albrecht Ecke

Kaia Rose

Ingo Cesaro

Bernd Lunghard

Horst Jürgen Peter Miethe

Róža Domašcyna

Yana Arlt

Pittkunings

Susanne Ulrike Maria Albrecht


Grafiken & Fotos

Jürgen de Bassmann

Franziska Bauer

Michael Georg Bregel

Bernd Lunghard

Horst Jürgen Peter Miethe

Yana Arlt

Wolfgang Wache

Anna Freudenthaler


Gestaltung

Yana Arlt

 

DAS WAR: Vorlesewettbewerb ~ Kreisentscheid 2024


 

 

Montag, 11. März 2024

Inspirieren lassen ~ zu wenig Platz

 

Es ist zu wenig Platz! Der Lebenslauf muss auf eine A4-Seite passen. Das gesamte Repertoir unseres Vereins „Ich schreibe!“ bringe ich in einer 8-seitigen Broschüre unter. Auf das Plakat sollte nicht zu viel Schrift eingefügt werden – besser ein Schlagwort, eine Grafik/ ein Bild, Datum und Ort und Schluss! Ich stehe mit dem Pack Blumenzwiebeln mitten im Garten und suche vergeblich noch freie Plätzchen zwischen Thymian und Heidelbeere, neben Roseneibisch und Pfingstrose. Die Bücher, die ich neu bestellt habe, kommen auf den wackeligen Stapel vor das prall gefüllte Regal. Ich freue mich so sehr über den wunderschönen Strauß zum Frauentag, aber wohin damit? Die Einsendungen zur Ausschreibung SEE sind überwältigend, aber ich habe für das Lyrikzin 7 nur ein begrenztes Seitenkontingent zur Verfügung. Die gefüllten Notatebücher der vergangenen 18 Jahre platzen aus allen Umschlägen und täglich kommt ein neuer Text hinzu. Auf dem Planeten Erde leben aktuell 8,17 Milliarden Menschen. 10,6 Millionen Hunde werden in Deutschland als Haustier gehalten, es gibt 2 Millionen Katzen, die als Streuner auf der Straße leben. Die Frauenhäuser in Deutschland können einer Studie zufolge an 303 Tagen im Jahr wegen Überlastung keine gefährdeten Frauen mehr aufnehmen. Etwa ein Drittel der Tafeln in Deutschland verfügen Aufnahmestopps bzw. setzen Bedürftige auf Wartelisten. Die Kleiderspendencontainer quellen über. Der Datenspeicher ist ausgereizt. Die Parkplatzsuche am Feierabend in der Nähe der Wohnung ist aussichtslos.
Es ist zu wenig Platz!
Ich möchte den Kopf mit all den Bildern von dir und ihr und ihm und euch und uns wie einen Staubsaugerbeutel über dem Mülleimer ausschütteln. Ich möchte all die Erinnerungen, durch die meine Emotionen und Gefühle geronnen und getröpfelt sind, wie den nassen, prallen Kaffeefilter aus der Maschine nehmen und wegwerfen.
Ich möchte Platz schaffen! Vakanzen sehen! Leerräume genießen!

Yana Arlt



Leere

Ulrich Schaffer 

 
Was du auch tust,
und wie stark du dich auch sehnst,
nie wird ganz ausreichen, was du hast.
An der Leere werden wir zu Träumern,
Entdeckern, Liebenden und Hoffenden.
Wenn du dich aber für Bitterkeit entscheidest,
dieses süße Gefühl, an der Welt zu leiden,
nicht wertgeschätzt und unverstanden zu sein,
dann schließt sich die Tür in die Weite.
Dann richtest du dich ein in dem, was du nicht hast,
und verpasst die Gabe der Sehnsucht:
die geheimnisförmige Leere,
die sich mit mehr füllt,
als du dir wünschen konntest.


Textquelle: www.aphorismen.de

 



 

 

Mit besten Wünschen ~


 für BERND LUNGHARD

 

 

 

 







Samstag, 9. März 2024

Gruß zum Wochenende 10kw24

 


 

Zu den sieben Großvater-Lehren der First Nations in Nordamerika gehören:

1/ Weisheit

2/ Liebe


3/ Respekt


4/ Mut
beinhaltet Mut, Stärke und Charakterstärke. Mut inspiriert uns, uns unseren Ängsten zu stellen und Hindernisse zu überwinden, uns an unsere Grenzen zu bringen und für das zu kämpfen, was richtig ist.


5/ Ehrlichkeit

6/ Bescheidenheit

7/ Wahrheit



Textquelle: Native Americans | Facebook

 

Freitag, 8. März 2024

15. MÄRZ "Tag der Druckkunst" 10-17 Uhr im MARGA-Atelier

 


Um 17 Uhr laden wir erstmals zum Lesesalon ein!

 

Gern kann man auch in die Werke aus der "Setz- und Druckwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten", die während des Lausitzer Lyrikfestivals 2020 -kaleidoskopisch- und des Lausitzer Lyrikfestivals 2022 -sanft davon fliegen- entstanden, hineinschauen.







MEHR erfahren über den Bundesweiten TAG DER DRUCKKUNST 2024




* * * Textquelle: https://www.tag-der-druckkunst.de/ * * *

Der Tag der Druckkunst findet am 15. März 2024 statt

Bald ist es wieder so weit: Rund um den 15. März 2024 können Künstler:innen, Druckwerkstätten, Museen, Hochschulen, Kunstvereine und andere Akteure zeigen, wie lebendig die Druckkunst ist: von den traditionellen Techniken bis zur experimentellen Druckkunst. Veranstaltungen wie Symposien, Kurse, Ausstellungen, Workshops, Vorführungen und vieles andere kann hier eingetragen werden.

Tag der Druckkunst jetzt auch auf Instagram. Folgt uns hier


Am 15. März 2018 wurden die traditionellen Drucktechniken in das Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission aufgenommen.

Ein Tag zum Feiern, finden wir!  Deshalb findet immer am 15. März der Tag der Druckkunst statt.

In einer Vielzahl von Veranstaltungen wird rund um diesen Tag bundesweit bis hin ins benachbarte europäische Ausland eindrucksvoll bewiesen, wie lebendig dieses Kulturerbe ist!

Sie interessieren sich für Druckkunst und möchten eine Veranstaltung besuchen? Dann stöbern Sie auf unserer interaktiven Deutschlandkarte und finden Sie das für sich Passende in Ihrer Nähe.

aus unserem POSTEINGANG: Literatursalon "Sowohl als auch"/ 12. März / 18 Uhr / Cottbus "Cafe Zelig"

Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltungen, für die der Verein Informationen und Einladungen erhält, der "Ich schreibe!" e.V. kein Mitveranstalter ist. Wir möchten in der Rubrik "aus unserem POSTEINGANG" auf interessante interdisziplinäre, internationale, interreligiöse Formate aufmerksam machen. Die Verantwortung für Organisation und Inhalt obliegt dem jeweiligen Veranstalter! 
 

 

Lube wšykne, liebe alle,

ich möchte Euch und Sie alle herzlich zum nächsten Termin des Literatursalons "Sowohl als auch" einladen. Glědajsó na slědujucy tekst a grońśo to raźi dalej! Ich freue mich über alle Besucher.

Der Literatursalon „Sowohl als auch“ lädt ein zum Gespräch: Wie zeigt sich in Erwin Strittmatters Trilogie „Der Laden“ die Auseinandersetzung mit dem Wendischen/Sorbischen?

Wenn Literatur sich nicht für eine Sprache entscheiden kann, wenn Bücher gesellschaftliche Brüche abbildet, die durch Mehrsprachigkeit entstehen – dann ist das Thema im Cottbuser Literatursalon „Sowohl als auch“. Seit Januar sind Literaturliebhaber*innen und Fans der Mehrsprachigkeit einmal im Monat eingeladen ins Café Zelig in der Friedrich-Ebert-Straße 21 in Cottbus, um 18 Uhr.

Der nächste Termin ist der 12. März. Gast ist Hannelore Schmidt-Hoffmann vom Freien Deutschen Autorenverband. Im Mittelpunkt steht Erwin Strittmatters Romantrilogie „Der Laden“, in dem der Junge Esau Matt als Erzähler durch die Handlung führt. Von 1919 an, wo die Eltern einen Kramladen mit Bäckerei übernehmen, und endet schließlich in der Zeit der DDR, als Esau Redakteur einer Zeitung wird. Prägnant ist bei allem auch die Auseinandersetzung mit dem Kulturbruch vom Wendischen in ein angestrebtes „rein deutsches“ Leben – sprachlich widergespiegelt durch ein stark slawisch geprägtes Deutsch

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.


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Erwin Strittmatter drje njejo pisał w serbskej rěcy, serbska rěc pak jo cuś we cełych tśich knigłach wokoło teje "Lody". Wóte wšych tych wěcow buźo naš gósć Hannelore Schmidt-Hoffmannka nahm wulicowaś.

Sćo wutšobnje pšosone!




 

 

Donnerstag, 7. März 2024

Wolfgang Waches Trainingszeit ~ Federzeichnung zu Gedichten

Immer wenn es seine Zeit zulässt.
Immer wenn er Bleistift/ Zeichenkohle/ Feder/ Marker und Papier zur Hand hat.
Immer wenn um kurz vor elf Uhr das Radio läuft.

Dann entsteht in wenigen Minuten ein Bild zu "Das Gedicht".

Am 28. Februar 2024 wurde auf mdr kultur "Im Garten wuchs schon Krokus" des Dichters Thomas Rosenlöcher gelesen.

 



Dienstag, 5. März 2024

Mit dem „Ich schreibe!“ e.V. kreativ, historisch und leselustig in das Frühjahr

P R E S S E M E L D U N G 

Ab März gibt es in der Galerie MARGA am Briesker Marktplatz Angebote für junge und erfahrene KünstlerInnen, Geschichtsinteresssierte und Leseratten. Der Verein „Ich schreibe!“ lädt um 14 Uhr am 1. Mittwoch des Monats zur Reihe „So war das damals“ ein. Persönliche Erinnerungen an Leben und Arbeiten in der Lausitzer Region, Filme, Fotos, Postkarten stehen im Zentrum des Treffs. An den Donnerstagen lädt der Verein ab 14 Uhr zum kreativen Schaffen ein. Dazu gehören die Mal- und Zeichenwerkstatt am 1. Donnerstag, die Druckwerkstatt am 2. Donnerstag, die Schreibwerkstatt am 3. Donnerstag und die LandArt am 4. Donnerstag. Am 3. Freitag des Monats öffnet um 17 Uhr der Lesesalon, in dem es um das Bücher lesen und über Bücher reden geht. Zu allen Angeboten sind Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren eingeladen.
Informationen und Anmeldungen unter www.nlz-ich-schreibe.de
Fragen und Hinweise bitte telefonisch: 03573-147663 oder per E-Mail: nlz-ich-schreibe@gmx.de

 

Kreativer Donnerstag
ab 14 Uhr
MARGA-Atelier
des "Ich schreibe!" e.V.
in Brieske-Marga

 

* *  6. März 2024 / 14 Uhr / So war das damals  * *